EUR 19,95 € 24 - Season 3 (7 DVDs)
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Produktinformation:
Darsteller: Carlos Bernard, Dennis Haysbert, Elishia Cuthbert, Kiefer Sutherland, Penny Johnson Jerald, Reiko Aylesworth, Sarah Clarke, Sarah Wynter, Xander BerkeleyDurchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 57 RezensionenASIN: B00098FL48
EAN: 4010232031563
Erscheinungsdatum: 07.07.2005
Verkaufsrang: 350
Publisher: Twentieth Century Fox Home Entert.
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Kundenrezessionen
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Nach 5 Staffeln bleibt die dritte die beste!
Ich bin wahrhaftig kein ausgewiesener 24-Fan, aber nachdem ich nun die ersten 5 Staffeln verfolgt habe, muss ich der dritten Season einfach mal 5 Sterne einräumen. Die Story ist wild, keine Frage, aber dennoch bewegt sie sich durchaus im Bereich des möglichen. Überlegungen wie 'Jetzt reichts aber langsam' kommen gar nicht erst auf (So ist es mir beim 24-Auftakt ab Folge 17 regelmäßig ergangen).
Was mich wirklich sehr, sehr tief beeindruckt hat, sind die massiven Entscheidungen die die Storyline mit sich bringt und vor die der Hauptdarsteller immer wieder gestellt wird. Ich möchte sachlich bleiben, komme aber dennoch nicht drum herum zu sagen, dass ich mit so einer enormen Spannung nie zuvor konfrontiert worden bin. Dabei würde ich mich durchaus als regelmäßigen Kinofilme- und Seriengucker bezeichnen.
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Folter, Moral und Philosphie
Fangen wir mit dem Negativen an: Vieles ist verwerflich, schmutzig und gewalttätig auch in dieser Staffel.
Jack Bauer übertritt reihenweise Gesetze und bricht mit diversen Tabus.
Der totale Überwachungsstaat wird propagiert und als Allheilmittel zur Verbrechensbekämpfung verkauft.
Die unheimliche Spannung der ersten Staffel wird auch in der dritten nicht wieder erreicht.
Die Handlung ist insgesamt zu sehr in die Länge gezogen, die Entwicklung verläuft gerade zu Beginn und dann unerklärlichweise gegen Ende zu schleppend. Auch hat "das Böse" hier zu wenig Vielschichtigkeit.
Doch trotzdem: Man will durchgehend wissen, wie es weitergeht, einige sehr verblüffende Wendungen passieren und die nervige Tochter ist endlich erwchsen geworden. Bestens gelungen sind diveres inner Situationen des inneren Konflikts, an denen Jack Bauer bis dato unbeschrittene Wege gehen muss, um "das Böse" zu bekämpfen. Eine nette Sommerkollektion, die zu einem Preis von unter 30 Euro mehr als 20 Echtzeit-Stunden cooles Spannungs-Home-entertainment liefert!
1 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.
Schund
Gleich vorneweg. Ich besitze alle Staffeln von 24 (alle gleichzeitig gekauft) und finde Staffel 1 und 2 schlichtweg großartig. Seit Durbridge gab es nie wieder so extrem gute Cliffhanger wie bei 24 und zudem kenne ich aus 43 Fernsehjahren keine spannendere Serie. Warum also diese vernichtende Kritik zu Staffel 3 ?
Ich rezensiere hier ausschließlch Staffel 3 und nicht 24 insgesamt. Und Staffel 3 ist eine Zumutung sonders gleichen. Warum ?
Wer sich 24 anguckt, hat eine gewisse Erwartungshaltung an Spannung, Action, Logik, Moral und moderne Technik. Das meiste von diesen Ansprüchen bleibt bei dieser Staffel aber ziemlich auf der Strecke, bzw. wird vollkommen unglaubwürdig transportiert.
Denn im Vergleich zu den beiden ersten Staffeln haben sich die Drehbuchautoren offensichtlich null Mühe hinsichtlich Logik, Realitätsnähe und Charaktere gegeben haben. Ausserdem leisten Sie einer Weltsicht Vorschub, die man nur als hochgradig amoralisch und extrem gefühlskalt bezeichnen kann. Denn was da zu Papier gebracht wurde, ist schlicht weg haarsträubend schlecht und dieser Serie nicht würdig. Deshalb ist die Ein-Stern-Vergabe auch nur im Verhältnis zu anderen Staffeln von 24 zu verstehen. Gar keinen Stern konnte man leider nicht vergeben.
1. David Palmer
Da mutiert ein überaus seriöser und sympathischer David Palmer der Staffel 1 und 2, von einem Präsidenten, wie man ihn sich nur wünschen kann, mir nichts Dir nichts zu einem hilflosen Staatsmann, dem nichts Besseres einfällt, als gleich beim ersten Problem seine intrigante Ex-Frau um Hilfe zu bitten. Wie bitte? Einem sonst so besonnenen und logisch denkenden David Palmer fällt nichts besseres ein als so was ? Dann deckt er als nächstes zu allem Überfluss den von ihr begangenen Quasi-Mord und gibt als Krone der A-Moral JB auch noch sein stillschweigendes Einverständnis, einen eigenen Agenten zu killen. Vollkomen unglaubwürdig -sowohl für die bisherige Rolle von Dennis Haysbert, der einem leid tun kann, so einen Dreck spielen zu müssen, als auch für die Glaubwürdigkeit eines amerikanischen Präsidenten. Jeder der den hohen Patriotismus fast aller Amerikaner kennt, muss sich fragen, wie amerikanische Drehbuchautoren so einen Scheiß fabrizieren konnten. Das ist fern jeder Realität und sogar eine Beleidigung der nicht zimperlichen CIA. Und keiner der realen US-Präsidenten, mag er auch noch so kriminell gewesen sein, wie der Watergate-Fuzzi oder auch dieser andere, den alle Welt für einen ausgemachten Trottel hält, würden einen eigenen Agenten opfern, gleich welche Bedrohung ins Haus steht. In Staffel 1 oder 2 hätte es für diese Problematik sicherlich eine bessere und akzeptablere Lösung gegeben. 24 ist gespickt mit technischen Hilfsmitteln, mit denen man den Tod von RC hätte vorgaukeln können. Aber man wollte halt das miserable Niveau dieser Staffel nicht mit etwas Innovativem, qualitativ hochwertigem aufmöbeln. Also erschießt ein untergeordneter CTU-Agent seinen Chef mit Genickschuß - so wie die Nazis die Juden oder die Widerstandskämpfer ermordet haben. Das ist unterste Schublade.
2. Die Story
War in dieser Staffel überhaupt irgend etwas, was man hätte für logisch halten können? Jedem der halbwegs gut im Kopf sortiert ist, muss man wohl nicht erklären, wie abstrus die Storylines dieser Staffel sind. Und zwar von der ersten Minute an. Über die Nicht-Logik der Story muss ich mich deshalb auch gar nicht lange auslassen, denn die müsste eigentlich jeder sehen. (Aber Liebe macht halt blind liebe 5 Sterne-Verteiler) Zudem würde ich den ganzen Tag brauchen, um all die unlogisch im Sande verlaufenden Teilgeschichten dieser Staffel aufzuzählen. Es reicht aber schon aus, sich einfach mal Gedanken über die hahnebüchende Storyline Kyle Singer (???) und die mit einem Virus infizierte Leiche, die mitten in L.A. vor der Gesundheitsbehörde deponiert wird, Gedanken zu machen. Das Ganze dann auch noch inszeniert von Jack Bauer (als Teil einer verdeckten Operation, wie er später dem Präsidenten erläutert - Na holla) Und warum ? Na klar doch - um den Salazar-Heini aus dem Gefängnis holen zu können - Das leuchtet doch wahrlich jedem ein. Wo doch Drogenkartelle tagtäglich biologische Kampfmittel kaufen. Ach so - die haben ja auch noch weitreichende Kontakte zu Terrorgruppen, so dass man sich bei denen unbedingt wieder einschleusen muss. Und das Virus ? Das hat Michal Amador dem Jack Bauer halt mal probeweise besorgt, um einen eh nichtsnützigen amerikanischen Penner damit zu infizieren und ihn dann irgendwo hin zu schmeißen. Vermutlich hat Bauer dem Amador vorher bei einem guten Glas Wein erklärt, dass er unbedingt mal dieses Virus braucht, um seinem Präsidenten klar zu machen, dass man diesen Salazar noch mal vorübergehend aus dem Gefängnis ausborgen muss. Grauenhaft schlecht das Ganze. Im Rahmen der von JB verdeckten Aktion wird dann auch noch Tony Almeida beinahe über den Haufen gschossen. Von wem eigentlich? Von Schergen von Hugo Salazar, der mit JB zusammenarbeitet, um zu verhindern das man Kyle Singer habhaft wird, der ja gar nicht infiziert ist, was ja keiner wissen darf. Da lacht das Logik-Herz.
3. Jack Bauer - das mordende Monstrum
Die Serie heißt 24 und lässt den Zuschauer an einem Tag im Leben des Jack Bauer teilhaben. Jack Bauer soll dabei der Sympathie-Träger sein. Aha !Deshalb killt er in jeder 35 minütigen Episode auch mindestens ein Mal. Dabei macht er in Staffel 3 auch nicht mehr Halt vor einer eh schon halb toten und wehrlosen NM und exekutiert dann auch noch einen CTU-Mitarbeiter, seinen Chef wohlgemerkt. Das ist wahrlich heroisch und steht dem Serienhelden gut zu Gesicht. Pro Tag kommt Bauer auf ca. 12 Menschenleben, die er ausradiert. Dann legt er sich zufrieden für mindestens 15 Minuten schlafen und schon gehts weiter mit dem heldenhaften Töten. Das erinnert stark an irgendeines dieser miserablen Baller-Computerspiele und auch das ist dieser Sendung nicht würdig, aber scheint ja den fünf Sterne-Vergebern mächtig Spaß zu machen.
Abschließend dann noch eine kleine Provokation an die Adresse all derjenigen, die Elisha Cutberth (Kim Bauer) für nervig halten. Das können nur solche Leute sein, die bei Fragen nach dem Geschlecht, so wie sie in Fragebögen manchmal gestellt werden, das Kästchen "Neutrum" oder vielleicht auch das Kästchen "Alien" ankreuzen. Seit 2003 (!!) wird Elisha Cutberth nämlich ununterbrochen in Folge zu den Top 100 sexiest Women alive gewählt. So viel dazu.
Na - wie siehts aus mit Kontra ?
8 von 8 fanden diese Bewertung hilfreich.
Nachvollziehbare Actionstory und gute Charakterzeichnung
Zum ersten Mal überzeugt mich bei 24 die Story komplett. Das ist intelligentes Actionkino auf netto 18 Stunden. Diese Staffel hätte ich am liebsten in einem Rutsch geschaut, sodass ich mich bremsen musste, nicht mehr als zwei Folgen pro Abend anzusehen.
Wie auch in den ersten beiden Staffeln wird hier der Präsident David Palmer als Sympathieträger weiterentwickelt und auch seine Ex-Frau Sherry als Intrigantin hat wieder einen Auftritt. Das Highlight dieser Serie dürfte allerdings die Charakterentwicklung von Michelle Dessler und Tony Almeida sein. Und das dürfte für 24 wohl auch eine Neuerung sein: Zum ersten Mal nehme ich der Serie auch die dramatischen Momente voll ab. Was bei der ersten Staffel noch unbeholfen daherkam, hat sich in Staffel 3 nachvollziehbar und vor allem glaubhaft in die Actionstory integriert.
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Staffel 3 - die beste aller 24-Staffeln!!!
24-Season 3 ist die beste aller 5 bisher in Deutschland erschienenen Staffeln.
Die Story mit dem Virus ist von Anfang an derart packend, dass man es kaum schafft, eine Pause einzulegen (vom Wechseln der DVDs einmal abgesehen).
Die mehrfachen und raffinierten Wendungen innerhalb der 24 Folgen sind spitzenmäßig abgestimmt und erzeugen beim Zuschauer eine Spannung ohne Gleichen!
Da Bild und Ton auch sehr zufriedenstellend sind, gibt's von mir eine klare Kaufempfehlung!
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Wieder mal sehr spannende Staffel!
Und der nächste Tag von Jack Bauer. Alle, die die ersten beiden Seasons noch nicht gesehen haben, sollten das erst nachholen, bevor sie Season 3 sehen, denn Handlungen und Charaktere bauen zu einem gewissen Grad auf die alten Seasons auf.
Die Handlung ist mal wieder äußerst spannend und fesselt auch wieder in jeder Minute. Soundtrack, Kameraarbeit, Drehbuch und Schauspieler lassen mal wieder keine Wünsche offen! Leider gibt es es dieses Mal auch Kritikpunkte. Wer ein Serienformat erwartet, wie es in Staffel 1 und 2 begonnen wurde, der könnte vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Die Staffel 3 ist ohne Frage spannender als die anderen Staffeln und besitzt auch wieder eine sehr dichte Handlung, aber die Handlung wird zusehendst unnatürlicher und damit unrealistischer. Vieles erscheint ein wenig abgehoben. Während es in Staffel 1 noch um Jacks entführte Frau und Tochter ging, sowie einen Anschlag auf den Präsidenten, kommt in Staffel 3 viel mehr auf einmal zusammen und die CTU kann sich vor Katastrophen kaum noch retten. Das Erzähltempo wird dadurch zwar gesteigert, aber man darf keine so natürliche Handlung wie zu Anfang der Serie erwarten. Ebenso werden auch wieder Wegzeiten von Punkt A nach B zu Gunsten der Handlung gekürzt, zum Nachteil des Echtzeit-Formats. Dennoch bleibt die Serie unheimlich spannend. Vor allem in einigen Folgen ist die Staffel 3 den bisherigen Staffeln weit voraus und spannender, als man es sich vorstellen kann. Die Ausstattung der DVD-Box ist nochmal besser als bei der Season 2. Wieder einmal gibt es Audiokommentare, unveröffentlichte Szenen (die man aber für sich anschauen sollte, da sie mitten in der Serie die Handlung häufig stören), viele Making Ofs und als ganz besonderes Extra, gibt es etwas, dass kein TV-Zuschauer sehen wird. Es gibt eine gedrehte Zwischenszene, die eine noch bessere Verbindung zieht zwischen Staffel 3 und Staffel 4 (sie spielt also genau zwischen den beiden Staffeln). Nur Käufer der DVD-Box erleben also noch mehr "24" als die TV-Zuschauer. Wieder einmal klare 5 Sterne für die Serie und DVD-Box. Weiter geht es mit der Season 4.
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Sehr gute Staffel aber
sie passt nicht ins Kollektiv der bisherigen Staffeln, ausgenommen der 1ten. In allen Staffeln gibts 2 Szenarien die Jack Bauer versucht zu verhindern. Nur in dieser dreht sich alles ausschliesslich nur um den Virus. Ausserdem kommt die tragische Figur des Jack Bauer hier nicht ganz so gut zur Geltung. Erstmals und als einzige Staffel wird ihm hier ausserdem ein Partner zur Seite gestellt. Normalerweise operiert er immer alleine.
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Genialer Soundtrack
Zum Inhalt: Gewohnt spannend und wahnsinnig unterhaltsam, wenn auch nicht immer realistisch. Von derartigen Serien (s. auch Alias oder der gute alte James Bond) erwarte ich genau das, und dahingehend enttäuscht auch diese Staffel in keinster Weise. Darüber hinaus: Hat mal jemand erwähnt wie unglaublich genial der Soundtrack ist? Ist mir bei dieser Staffel irgendwie besonders aufgefallen. Hut ab!
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Man weiß, was man bekommt
Diese Serie ist einfach grandios, atemberaubend und das Maß aller Serien. Man sollte über logische Ungereimtheiten einfach hinweggehen. Ich bin auch der Meinung, dass man die Staffeln nicht zwangsläufig chronologisch schauen muss. Das gnadenlose Tempo der Serie führt ohnehin dazu, dass man sich später an alle Einzelheiten nicht mehr erinnern kann oder sogar schon Serieninhalte der Staffeln nicht mehr trennen kann. Das Tempo überfordert das Gehirn nicht für den Moment aber auf lange Sicht. Das macht aber nichts,denn es ist immer für den Moment atemberaubend spannend und man weiß, was man bekommt.
Jack Bauer ist einfach der geborenen Alleingänger, dem man alle Gesetzesübertretungen sofort nachsieht: " Gut gemacht, Jack". Wenn man da an die müden Tatort-Figuren denkt!!!
Einzig allein die Execution von Ryan war etwas zuviel des Guten!
0 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Fehler, Fehler, Unglaubwürdig
Wie der Titel schon sagt:
Jede Menge Fehler in der Story und auch den Handlungen und das in jeder Folge. Bitte nicht falsch verstehen, bin irgendwie schon ein Fan der Serie und hab mir auch eben die 4. Staffel bestellt, aber die dritte ist (trotz des MegaMistakes mit Nina in der ersten und den Negativpunkten der zweiten) mit ABSTAND die schlechteste Staffel.
Da haben sich die Autoren nicht wirklich Mühe gegeben. Die Story hat leider unzählige Löcher, dutzende von Handlungsweisen sind völlig unlogisch und passen nicht zusammen, von den vielen, völlig realitätsfremden sonstigen Ereignissen mal ganz abgesehen.
Fazit:
Gute, spannende Serie auf Ihrem Tiefpunkt.
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