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Produktinformation:
Durchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 38 RezensionenASIN: B0009PO5JI
EAN: 5026555051163
Erscheinungsdatum: 19.07.2006
Verkaufsrang: 1734
Publisher: 2K Games
Studio: 2K Games
Label: 2K Games
Altersfreigabe: Freigegeben ab 18 Jahren
Kundenrezessionen
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Der Shooter der etwas anderen Art
Als "Prey" nach langen Geburtswehen endlich erschien, war es (neben "Duke Nukem Forever") wohl das am heißesten erwartete PC-Spiel der Vergangenheit. Die Entwicklung begann schon 1997, aber als man merkte, dass die damalige Technologie für die fortgeschrittenen Spielideen einfach noch nicht reif war, legte man das Ganze auf Eis, ehe dann die Human Head Studios ("Rune") Hand anlegten und "Prey" nochmal von Grund auf neu entwickelten.
Die lange Entwicklungszeit hat sich gelohnt, denn "Prey" beschreitet in vielerlei Hinsicht neue Wege. Hauptfigur ist Tommy, ein moderner Cherokee-Indianer, der mit seinem kulturellen Erbe hadert und sein Leben auf der Reservation verachtet. Aber als er, sein Großvater Enisi und seine Freundin Jen zusammen mit unzähligen anderen Menschen von Außerirdischen entführt werden, muss Tommy sich auf seine Wurzeln besinnen, denn nur mit ihnen wird er den Aliens und ihrem riesigen Raumschiff entkommen können.
Des weiteren bietet "Prey" neuartige Fortbewegungsmittel. Mit Hilfe von "Wall Walk" genannten Laufbahnen kann man sich quer durch den Raum bewegen, auch kopfüber oder an der Wand; Schalter stellen die Schwerkraft im Raumschiff je nach Wunsch um; Tommy kann seinen Körper verlassen und als "Geist" Hindernisse überwinden oder die Gegend erkunden; und sollte er sterben, findet er sich in einer Zwischenwelt wieder, wo er Energie für die Rückkehr ins Leben sammeln kann. Das klingt alles auf den ersten Blick sehr verwirrend, aber man hat es nach ein, zwei Spielstunden intus.
Das Raumschiff selbst, in dem die ganze Story spielt, ist ein gewaltiges, halb organisches und halb mechanisches Konstrukt. Ebenso sind die Waffen, die Tommy findet, und die nicht selten wie Insektenlarven aussehen oder Tentakel bzw. Klauen haben. Auf jeden Fall ist für jeden Geschmack etwas dabei, von Snipergewehren über MGs bis hin zu einer shotgunähnlichen Säurekanone. Die Gegner sind - wie könnte es anders sein - Aliens, Roboter und Mutanten, wurden aber mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Besonders intelligent sind sie nicht, wissen aber seltsamerweise immer, wo sich Tommy gerade befindet, und so wird man nicht selten, wenn man einen Raum betritt, schon von einem Kugelhagel empfangen. Das nervt mitunter ziemlich.
Die Story selbst ist relativ banal, man ballert sich die meiste Zeit durch ziemlich doofe Gegnerhorden (da merkt man die Verwandtschaft mit "Doom 3", nicht nur von der Engine her) und löst das ein oder andere Physikrätsel. Ab und zu darf man ein Shuttle durch größere Räume steuern und Luftkämpfe bestreiten, aber viel mehr hat "Prey" nicht zu bieten. Der Gewaltgrad ist nicht ohne, zwar gibt es keine Zerteilungen oder ähnliches, doch spritzt viel Blut und man kann auch unbeteiligte NPCs wie die eigentlich friedlichen "Mutilated Humans", die das Raumschiff bevölkern", ohne Konsequenzen umnieten.
Technisch ist "Prey" 1A und läuft (im Gegensatz zu aktuellen Grafikwundern wie "Crysis" oder "Bioshock") auch auf älteren Systemen. Die Grafik ist toll und mal eklig, mal stimmungsvoll, und nicht selten bleibt man erst mal stehen, um Weltraumpanoramen zu genießen, bevor es weitergeht. Die Synchronisation ist Top (für Tommys und Jens Stimmen wurden zwei echte Cree-Indianer engagiert) und die Musik sehr mitreißend. Kein Meilenstein der Shooter-Geschichte, aber für den aktuellen Budgetpreis ein Muss.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
HAMMER!
ALSO!! Meine erste "Rezension"! Ich möchte aber gar nicht zuviel schreiben!
Es gibt genug andere Leute, die bessere Rezensionen schreiben können, deswegen nur kurz meine Meinung! Ich bin über die Jahre sehr wählerisch geworden, was Spiele betrifft, ich hab inzwischen so viele Spiele angefangen und nicht zu ende gebracht weil's einfach nicht genug gefesselt hat. Aber was PREY betrifft, bin ich jetzt einfach mal so dreist, und hebe es auf eine Stufe mit Call Of Duty 4, Crysis, Bioshock und was uns sonst noch so an HIGH END Games um die Ohren geflogen ist die letzte Zeit. Und ich mache es mit ruhigem Gewissen. Denn, was denn o.g. Spielen an Spannung in der Story gefehlt hat (außer vllt streckenweise Bioshock!^^), haben sie alle mit Optik und Gameplay ausgeglichen. (Bestes Beispiel, das wohl überbewertetste Spiel der letzten Jahre CRYSIS!!! sry), aber mit PREY haben 2K und 3dRealms soviel auf einmal richtig gemacht, wie es leider nur noch selten vorkommt. Technisch wurde ein Mittelweg gewählt. Es ist nicht sonderlich innovativ aber "liegt gut in der Hand". Solides Gameplay, sofern mein halbgeschultes Auge das beurteilen kann habe ich auch keine größeren Bugs bemerkt. Grafisch wirklich sehr hübsch umgesetzt, fühlt sich etwas an wie eine Mischung aus Halo und Doom UND das größte Plus; die Story!! Versteht mich nicht falsch, es ist keine Pulitzer verdächtige Idee, Indianerreservoir, Aliens, haben Mulder und Scully auch schon untersucht!^^...aber so schön umgesetzt, das es wirklich einen konstanten Spannungsbogen gibt, und man wirklich mitfiebert! Kein ewiges gelaufe und geballere bis endlich mal wieder was passiert wie bei DOOM, und auch keine selbstbeweihräucherung in Sachen Grafik und Waffensystem wie bei CRYSIS...
ein sehr souveräner "Blockbuster" unter den modernen Shootern. Eine Liga mit ein, zwei anderen Titeln zusammen wie CALL OF JUAREZ, dem durch gesetzliche Hindernisse in Deutschland leider etwas untergegangenen CONDEMNED usw.
Bei dem Preis sowieso: ZUGREIFEN wer es noch nicht kennt und Shooter mag!!
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Ausgezeichnete Idee - falsche Umsetzung?!?
An sich fand ich die neuen Ideen mit
- Spirit Walk (der Geist von Thommy lässt sich auf Knopfdruck steuern und dadurch z.B. scheinbar unüberwindbare Hindernisse zu bewältigen)
- dem Death Walk (Nach jedem Tod von Thommy muss man in einer Geisterwelt kurzerhand die dortigen "Vögel" abschießen und kehrt somit wieder zum Leben zurück)
- und Wall Walk (was nichts anderes ist, als dass man auf bestimmten Flächen kopfüber oder seitlich haften bleibt)
nicht schlecht. Das Spiel wirkt anfangs auch ziemlich "anders" (z.B. durch lebendige Umgebungen) und wirft somit ein neuartiges Gefühl bei Shootern ins Licht, was aber eher positiv zu bewerten ist.
Die negativen Aspekte in meinen Augen sind jedoch
- die fehlende Spannung (ein paar Schock-Szenen in einem Alien-Raumschiff hätten nicht geschadet!)
- und die etwas magere Abwechslung (auf fast jedem Wall Walk kann man sich schon darauf vorbereiten, dass gleich wieder Jäger aus den Portalen auftauchen. Wird auf die Zeit eintönig!)
Die Grafik will ich hier mal nicht außer Acht lassen. Es gibt zwar bessere Grafikelemente (wie z.B. in Crysis), aber für eine "unreale" Umgebung in einem Alienschiff, ist das der völlig richtige Einschlag.
Die Ideen anfangs sind sehr vielversprechend. Für mich haben die Produzenten bei dem Spiel nicht alles heraus geholt. Aber mit Sicherheit ist das die richtige Einstellung für etwas mehr Abwechslung im langlebigen Shooter-Alltag.
4 Sterne von mir, da das Spiel heutzutage für ganze 2 ¬ zu haben ist. Hier kann wirklich jeder Shooter-Fan ohne Bedenken sofort zu greifen.
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Ausgezeichnete Idee - falsche Umsetzung?!?
An sich fand ich die neuen Ideen mit
- Spirit Walk (der Geist von Thommy lässt sich auf Knopfdruck steuern und dadurch z.B. scheinbar unüberwindbare Hindernisse zu bewältigen)
- dem Death Walk (Nach jedem Tod von Thommy muss man in einer Geisterwelt kurzerhand die dortigen "Vögel" abschießen und kehrt somit wieder zum Leben zurück)
- und Wall Walk (was nichts anderes ist, als dass man auf bestimmten Flächen kopfüber oder seitlich haften bleibt)
nicht schlecht. Das Spiel wirkt anfangs auch ziemlich "anders" (z.B. durch lebendige Umgebungen) und wirft somit ein neuartiges Gefühl bei Shootern ins Licht, was aber eher positiv zu bewerten ist.
Die negativen Aspekte in meinen Augen sind jedoch
- die fehlende Spannung (ein paar Schock-Szenen in einem Alien-Raumschiff hätten nicht geschadet!)
- und die etwas magere Abwechslung (auf fast jedem Wall Walk kann man sich schon darauf vorbereiten, dass gleich wieder Jäger aus den Portalen auftauchen. Wird auf die Zeit eintönig!)
Die Grafik will ich hier mal nicht außer Acht lassen. Es gibt zwar bessere Grafikelemente (wie z.B. in Crysis), aber für eine "unreale" Umgebung in einem Alienschiff, ist das der völlig richtige Einschlag.
Die Ideen anfangs sind sehr vielversprechend. Für mich haben die Produzenten bei dem Spiel nicht alles heraus geholt. Aber mit Sicherheit ist das die richtige Einstellung für etwas mehr Abwechslung im langlebigen Shooter-Alltag.
4 Sterne von mir, da das Spiel heutzutage für ganze 2 ? zu haben ist. Hier kann wirklich jeder Shooter-Fan ohne Bedenken sofort zu greifen.
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Eines der besten Spiele, die es gibt!
Prey ist hervorragend. Wer Doom 3 mag, wird Prey lieben. Dieses Spiel hat tatsächlich mehr zu bieten als Doom. Es gibt natürlich auch endloses Rumgeballer, und das Schockierende steckt mehr in der gesamten Atmosphäre als in einzelnen Schreckmomenten wie bei Doom, aber Gameplay und Abwechslung sind hier doch bedeutend größer. Denn das riesige Raumschiff, durch das sich der Held Tommy durchkämpft, verfügt über eine Vielzahl an Portalen, die ihn nicht nur von einem Ort an den anderen bringen, sondern auch seine Lage im Raum völlig verändern. Mit anderen Worten: geht man durch eines dieser Portale, dann kann es vorkommen, dass man sich plötzlich in der Vertikalen befindet - natürlich relativ zum Herkunftsort. Durch diesen - im Weltall ja eigentlich recht realistischen! - Einfall werden schöne Details wie das Wallwalking möglich, also das Hochmarschieren an Wänden und der Decke. Bzw. dem Boden.
Außerdem hat Prey eine Geschichte, die bis zum Schluß spannend bleibt. Schön eingebettet ist auch eine Radiosendung, die man an Bord des Raumschiffs ab und zu hören kann, weil die Aliens nicht nur einen großen Teil der Menschheit an Bord verfrachtet haben, sondern auch Einrichtungsgegenstände wie eben Radios. Jedenfalls bekommt man so immer mit, was auf der Erde gerade vor sich geht. Starmoderator Art Bell hat nämlich eine Call-In-Sendung, in der die Anrufer dem zunächst sehr skeptischen Host von ihrem Beobachtungen ("Lichter am Himmel") berichten. Nach und nach enthüllt sich auf diese Weise auch ein Teil der Geschichte jener Invasion.
Innovativ finde ich auch die Idee, den Spieler ab einem bestimmten Level auf Geisterreise gehen zu lassen. Dabei ist es möglich, den eigenen Körper zu verlassen und ansonsten unzugängliche Gegenden per Seelenreise zu erforschen. Ich hätte es allerdings gut gefunden, wenn dieser Eigenschaft mehr Spielentscheidendes zugekommen wäre. Vielleicht bietet das angekündigte Prey 2 ja hier Veränderungen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Prey ein toller Shooter mit innovativem Spielkonzept und guter Grafik ist, der einen schon mal 30-40 Stunden beschäftigt. Die Rätsel könnten manchmal ruhig etwas schwerer sein. Unbedingt kaufen!
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TOP PREIS TOP GAME!
Das game hat von vielen GameMagazinen Hohe wertungen bekommen das auch zu Recht ;)! Es Läuft auch auf betagten rechner in HÖCHSTEN einstellungen ... auf dem system meines Bruders sogar ( Athlon64 3500+, 1gb, Ati X600 )in 1024 auf maximal außer AA unf AF und sieht TOP aus! Wer dieses game nochnicht getestet hat und fan von QUAKE 4 oder DOOM 3 ist sollte es sich jetzt unbedingt kaufen, was kann man bei 5¬ falsch machen ???
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Verschwendete Talente
Neue Ideen braucht das Land! So ähnlich dürfte das Motto der Prey-Macher gelautet haben, denn eingefallen ist den Jungs tatsächlich einiges - nur nichts wirklich Innovatives.
Zwar sorgt die Seelenwanderung für interessante taktische Möglichkeiten, wie zB das sorglose Vorpreschen und Auskundschaften, dafür sind die Gravitationsspielereien - wie so viele übrigens - eher Spielflusshemmend. Und was hält man von Raumgleitern? Bleibt wohl auf immer und ewig Ansichtssache. Teilweise sorgt es für eine sehr dichte SciFi-Atmosphäre und das Flugdings ist auch leicht zu steuern - teilweise wirkt es aber auch eher wie ein Lückenbüßer für fehlende Ideen im Bereich Leveldesign. Ohnehin wirkt Prey" vor allem nach der Hälfte ziemlich gestreckt und wird nur durch die äußerst attraktiven" Level-Bosse aufgepeppt. Diese sehen nämlich nicht nur im Gegensatz zu Frau Merkel gut aus, sondern sind auch eine harte Nuss, doch das Schönste kommt erst noch: Im letzten Viertel des Spieles kämpft man nicht nur gegen einen oder gar 2 Bosse auf einmal - nein, es sind derer gleich MEHRERE! So viele Tode ist man seit Vietcong" nicht mehr gestorben.
Und auch dies ist nicht nur sehr schweißtreibend, sondern auch etwas müßig. Den Schwierigkeitsgrad kann man auch anders anheben, in dem man wie zB bei F.E.A.R. gegen eine intelligente KI spielt. Die bewegt sich hier übrigens von mittelmäßig schlau bis zu Dumm wie ein Damenstrumpf".
Die Soundeffekte spielen in der üblichen Bumm-Bumm-Liga, die Musik jedoch ist wirklich Kinoflair pur und absolut passend zu jeder Szene. Klasse!
Fazit: Der große Burner ist Prey" sicherlich nicht geworden, dafür aber guter Duchschnitt.
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Einfach nur genial !!!
Ein absolutes Muss für Shooter Fans! Als ich Prey anfing, kam ich nicht mehr davon los. Innovation wird hier ganz groß geschrieben. Es wird einfach nicht langweilig. Die Story ist fesselnd, das Leveldesign ist atemberaubend, die Optik ist genial und der Soundtrack ist absolut gelungen. Hier bleiben keine Wünsche offen. Ein bizarrer Shooter der jeden Cent wert ist!!! KAUFEN !!!
1 von 19 fanden diese Bewertung hilfreich.
Mal was anderes
Kaufen unbedingt ich habe es zum Geburtstag bekommen und mir hat es sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr gut gefallen!!! Wer es nicht kauft ist selbst schuld.
4 von 8 fanden diese Bewertung hilfreich.
Wer Doom mag wird Prey lieben
Eigentlich wurde schon fast alles gesagt, drum mach ichs kurz:
Wenn ihr euch nicht sicher seit, kaufen!
20 eur tun niemandem weh.
Ach ja und für Vista nutzer:
Ihr braucht auf jedenfall den Patch 1.3v um Prey spielen zu können.
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