EUR 43,95 € 24 - Season 6 (7 DVDs)
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Produktinformation:
Darsteller: Carlo Rota, D. B. Woodside, Eric Balfour, Jayne Atkinson, Kiefer Sutherland, Marisol Nichols, Peter Flechtner, Peter MacNicol, Regina KingDurchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 29 RezensionenASIN: B0017MBO0U
EAN: 4010232042514
Erscheinungsdatum: 02.10.2008
Verkaufsrang: 159
Publisher: Twentieth Century Fox Home Ent.
Studio: Twentieth Century Fox Home Ent.
Label: Twentieth Century Fox Home Ent.
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Kundenrezessionen
0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.
unfassbar gut
Die Macher dieser Staffel konnten die 6.te Folge nicht neu erfinden aber müssen sie auch nicht. Eine grandiose Staffel die sehr spannend ist und atemberauben zugleich. Das Herz bleibt stehen in jeder Stunde mindestens zwei bis drei mal und die Leute die anfangs sympatisch waren... und umgekehrt eben genau so. Wahnsinnig gut gemacht!
3 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
Was soll ich von der 6. Staffel halten...? (Keine Spoiler)
...meinen Erwartungen nach, die ich nach der fünften Staffel letztendlich hatte, sollte ich am besten sagen: nicht viel. Die Autoren haben wie gewohnt an der Schraube gedreht um noch mehr Action, Gewalt und Bedrohung zu bieten. Von Staffel zu Staffel steigerte sich der Grad der Terrorbedrohung, die es in den 24 Stunden zu bewältigen galt und das war meist auch noch im Rahmen der Realität, mit Ausnahme der vierten, in der schon ordentlich viel passierte, was Terrorbedrohungen und Anschläge angeht. Der eine wird es mögen - der andere nicht.
Mit der 6. Staffel wird das nicht alles nur überboten, sondern auch noch mit ähnlichen Plots und Geschehnissen wieder aufgekocht, so scheint mir. Dabei geht sehr viel Glaubwürdigkeit verloren und langsam gewöhnt man sich an Bedrohungen solcher Größenordnung in 24. Weniger wäre mehr gewesen, wenn ihr mich fragt.
Schon die 5. Staffel war für Fans vielleicht ein wenig verstörend, wenn man sich ansieht, welche Charaktere brutal aussortiert wurden. In Staffel 6 sind daher natürlich nicht mal eine Hand voll alter Bekannter dabei, denn die sind entweder alle tot oder anderweitig beschäftigt. Kenner der ersten Staffel werden sich aber vielleicht auf ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten freuen.
Zudem werden Handlungsstränge aus der vorherigen Staffel weitergeführt, mit denen man gar nicht gerechnet hat und es ergeben sich Dinge, die einerseits schockierend und interessant, aber andererseits wieder etwas unglaubwürdig sind und sogar an den Haaren herbeigezogen erscheinen. Jeder, der die Staffel gesehen hat, weiß was ich meine und wird es evtl. sogar bestätigen.
Action, Folter, Blut - alles vorhanden. Sogar mehr als zuvor. Schon die ersten beiden Folgen kamen mir vor wie The Lost Boys mit Kiefer Sutherland in alt. Erstaunlicherweise kommt Jack nach jedem Niederschlag innerhalb von fünf Minuten wieder auf die Beine. Wieder ein Minuspunkt bei der Glaubwürdigkeit, aber nichts Neues.
Fazit: Wer sich nicht daran stört, dass die Glaubwürdigkeit unter dem Action-Anteil leidet und damit leben kann, dass ihm Szenen in ähnlicher Form schon mal in 24 begegnet sind, der wird auch die 6. Staffel nicht verachten. Eigentlich ist alles vorhanden, was 24 ausmacht, nur leider war es teilweise etwas zu viel des Guten und die Autoren haben sich bei der 7. Staffel hoffentlich mehr einfallen lassen.
Von mir trotzdem vier Sterne wegen Fanboy-Bonus, schickem Digipack und sehr gutem Bonusmaterial.
2 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.
Immer wieder was Neues ! Aber immer wieder kurzweilig !
Jack is back - selbst aus China kommt er wieder zurück.
Die Story ist wie immer kurzweilig, man kann einfach nicht
abschalten und sagen: ok, ich schau dann in drei Tagen mal wieder
rein.
Dieses Mal wird seine Familie mit einbezogen, zum Glück aber nicht
Kim, die hat schon genug gelitten...
Araber, Chinesen, Familie und natürlich CTU-interne Intrigen, die sich
auch auf das Weiße Haus erstrecken - das alles sind die Zutaten für die sechste Staffel, dessen Grundkonzept nach wie vor das gleiche ist, aber spannend wie immer umgesetzt wurde.
Für alle, die schon die ersten fünf Staffel gesehen haben, ist die
6. Staffel wieder mal ein Muss.
Einen Punkt Abzug für die wieder mal etwas unrealistischen "Dinge dazwischen" - z. B. scheint unser Jacki nach Jahren der Gefangenschaft ad hoc auf dem neuesten Stand der Technik zu sein. Gegessen und getrunken wird aus Zeitgründen ohnehin nicht. Aber das alles ist eher
nebensächlich, denn Hauptsache ist doch: Jack is back!
Viel Spass beim Mitfiebern!
7 von 7 fanden diese Bewertung hilfreich.
Verzweifelt gesucht: Neue Ideen
"24" geht in die 6. Runde - oder, wie es hier so schön heißt, in "day 6". Jack Bauer kommt aus chinesischer Gefangenschaft frei und scheint anfangs ein gebrochener Mann, der an seinen eigenen Fähigkeiten zweifelt. Das hätte der Ausgangspunkt für einen neuen Jack sein können, aber schon am Ende der ersten Folge ist klar, dass Jack tatsächlich "back" ist, und dann eben doch wieder so, als wäre nichts geschehen.
Die erste Staffel von "24" war deshalb so gut, weil sie ein neues Format darstellte, hochgradig spannend, wendungs- und actionreich und politisch mitunter überraschend komplex war. Außerdem war das Ganze auch noch handwerklich toll gemacht. Season 2 war für mich der bisherige Höhepunkt der Serie, mit allen Vorzügen der ersten Staffel und einer noch packenderen Story. Leider ging es danach nur noch abwärts. Und mit Season 6 sind wir an einem Punkt angelangt, an dem fast alles vorhersehbar ist, die Spannung nur noch halb so groß und eigentlich nur noch das Handwerkliche mit den ersten Staffeln mithalten kann. Insbesondere sind es zwei Punkte, die negativ auffallen:
1.: Handlung und Personen sind nicht nur vorhersehbar , sondern leider auch sehr eindimensional. Tom Lennox beispielsweise, der Stabschef, wird anfangs als Widerling und Feind seines Chefs, des Präsidenten dargestellt, und doch war mir sofort klar, dass er sich ihm gegenüber loyal verhalten würde; der Vizepräsident ist ebenfalls ein Widerling, und doch wird schnell klar, dass er halt nur ein Hardliner ist, aber trotzdem ein "guter Amerikaner", dem das Wohl seines Volkes am Herzen liegt (der übliche amerikanische Patriotismusquark halt, aber eben hemmungsloser als in den bisherigen Staffeln - man beachte auch die Gestaltung der Box mit der US-Flagge als Hintergrund). Überhaupt gibt es diesmal praktisch nur gute Amis (die auch nicht mehr, wie in früheren Staffeln, richtig foltern, offenbar wollte man das bei Fox nicht mehr (wahr)haben), allenfalls ein paar ganz kleine Fische helfen den Terroristen, die trotzdem in den USA alles tun können, was sie wollen. Araber, Russen, Chinesen, sie alle bewegen sich mit Nuklearwaffen und anderem Zeug scheinbar ungehindert im Großraum Los Angeles, und vor "day 6" hat die gesamte amerikanische Verteidigung offenbar keinerlei Ahnung davon. Ok, "24" hatte immer schon viele Logiklücken, aber darüber konnte immer aufgrund der relativ komplexen Story samt Hauptfiguren hinwegsehen. Diesmal fällt es sehr schwer. Das bringt uns zu
2.: Auch in Zeiten von Autorenstreiks kann eine Staffel von 24 nur und exakt 24 Folgen haben, und die müssen inklusive Werbeunterbrechungszeiten exakt jeweils 60 Minuten dauern. Alles andere wäre ein Verrat am Konzept. Nur: Wie diese 24 x gut 40 Minuten füllen? Die Ansätze waren da. Die Internierungslager für arabischstämmige Menschen etwa, die anfangs thematisiert, später aber ganz schnell fallen gelassen werden. Das wäre ausbaufähig gewesen - wie reagiert ein Staat auf solchen Terror, was hat es für Auswirkungen etc. Stattdessen gibt es die Jagd nach den Atombomben, die aber bereits nach 17 Stunden beendet ist. Und nun? Nun wird ein ganz neues Fass aufgemacht - Audrey, die tot war, lebt wieder, Jacks Vater, der bisher nur ein mittelgroßer Gauner war, wird jetzt zum Superschurken, und um Jacks Neffen zu kriegen überfallen von Chinesen bezahlte Männer sogar (und auch noch erfolgreich!) den CTU-Hochsicherheitstrakt - statt einfach abzuwarten, bis der Junge das Gebäude verlässt und den Wagen zu überfallen. Das wirkt sehr konstruiert und sehr unglaubwürdig.
Man könnte noch vieles anführen (wie etwa die Tatsache, dass es keine gute Idee war, ausgerechnet Wayne Palmer zum Präsidenten zu machen, dessen Schicksal ebensowenig wie das des Ex-Präsidenten Logan aufgelöst wird) und damit den Rahmen hier sprengen. Als Fazit möchte ich deshalb nur noch sagen, dass diese Staffel keine weitere gerechtfertigt hätte und man nur hoffen kann, dass Season 7 irgendwelche wirklich neuen Einfälle und wieder tiefere Abgründe bieten wird. Auf DVD kann man sich diese Staffel ansehen, im Fernsehen hätte ich wöchentliche Folgen ein halbes Jahr lang nicht durchgehalten. Alles in allem noch 3 Sterne.
2 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.
Das Warten hat sich gelohnt !!! Jack is back !!!
Über Inhalte wurde schon viel geschrieben und ich kann hier folgende Erfahrung anfügen:
Das Warten auf die neue Staffel hat sich gelohnt! Das rasende Tempo der Handlung macht ein Abschalten zu einer Herausforderung.
Beruhigt kann man die 24h genießen, denn: Staffel 7 startet im Januar 2009 in den USA !!!
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Routinierte Fortsetzung der Erfolgsserie
Manchmal ist es doch ganz schön wenn alles beim Alten bleibt.
So auch "24" in der mittlerweile sechsten Staffel.
Jack is Back, mal wieder, und erlebt erneut seinen mittlerweile sechsten
Horrortag.
Was alles in vierundzwanzig Stunden geschehen kann stellt "24" immer wieder
in verblüffender Effektdichte dar.
Nuklearangriffe werden vereitelt, Terroristen getötet, ja gar drohende
Weltkriege werden, dank Jack Bauer und seiner CTU, abgewendet.
Nach vierundzwanzig Stunden ist die Welt schließlich wieder in Ordnung.
So, oder ähnlich, lautet das Erfolgskonzept der Serie seit nun mehr sechs
erfolgreichen Staffeln.
Ob man derart doch sehr unrealistische Geschehnisse mag oder nicht muss
jeder mit sich selbst ausmachen.
Doch im großen und ganzen ist "24" großartige Unterhaltung auf ganz
hohem Niveau.
Die Actiondichte und Spannungsbögen sind wohl in kaum einer Serie so
ausgeprägt wie in "24".
Hinzu kommen die starken Darsteller, die großteils, gespickt mit
alt bewährten Gesichtern aus vergangenen Staffeln, ihren Job grandios
darbieten.
Natürlich stößt, wie in jeder Staffel, die Serie jedesmal wieder an ihre
Grenzen, da sich alles in 24 Stunden abspielen muss, und der Zuschauer
fast jede Minute "Live" miterlebt.
Dadurch spielen sich nun mal wieder alle bedrohlichen Weltgeschehnisse
in Los Angeles und Umgebung ab.
Mittlerweile sollten die "Bösewichte" doch mal wissen, dass Los Angeles
und Umgebung Jack-Bauer-Revier ist.
Ebenso wirken seifenoperähnliche Geschehnisse in der "Counter Terrorist Unit"
etwas arg übertrieben, währrend es eigentlich gerade darum geht eine
Nuklearbombe zu finden.
Für Fans der Serie wird mal wieder ein routiniertes Abenteuer erzählt,
welches natürlich nach rund 23 Stunden in einem furiosen Ende gipfelt.
Auch für den klassischen Cliffhanger wird, genretypisch, gesorgt und
lässt auf eine eventuell siebte Staffel hoffen ... hoffentlich!
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Solide Unterhaltung, aber......
Ich habe mir bis jetzt alle Staffeln von 24 angeschaut, somit auch die 6. Allerdings muß ich sagen, dass die Luft irgendwie raus ist.... Schade, aber das Format scheint sich aufgebraucht zu haben. Die nächsten Staffeln -ich glaube zwei sollen noch produziert werden- werde ich mir nicht mehr anschauen. Es sei denn, die Macher haben was wirklich Neues im Petto. Aber da glaube ich eher nicht dran. Also, machs gut Jack und vielen Dank für die vielen Stunden gute Unterhaltung!
2 von 10 fanden diese Bewertung hilfreich.
Super staffel
super staffel ich bin ein totaler 24 fanalles in echtzeit mit verfolgen ist der wahre hammer ich kann sie jeden empfehlen Jack Bauer Forever weiter so
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Jack wie wir ihn kennen
Ich bin 24 Fan der ersten Stunde und selbst ich muss zugeben ich war am Anfang ein wenig enttäuscht:
Das ganze erschien mir am Anfang ein wenig leblos hingekleistert. Jack selber schien irgendwie ein wenig verweichlicht und manche Passagen wurden ein wenig in die Länge gezogen. Diese Startschwierigkeiten legen sich aber bald und man merkt schnell: Jack ist wieder da!!!
Ich kann auch diese Staffel ( wie alle anderen ) nur empfehlen , da es wieder jede Menge Action, Intrigen , Explosionen,usw. gibt.
kaufen,anschalten,Spass haben!!!!
11 von 13 fanden diese Bewertung hilfreich.
Bauer(n)op(f)er!
Was für eine Show! - Aufatmen kann man bei der 6. Staffel "24" (Twenty Four) erst, wenn 23 Stunden und 30 Minuten vergangen sind. Vorher überschlagen sich die Ereignisse, oder besser: Sie reihen sich minutiös "Aktion nach Aktion" aneinander, völlig unnatürlich freilich - aber so kennt man "24" ja mittlerweile. (Und liebt es, oder hasst es!)
In Echtzeit vor dem Fernseher bedeutet "24" wieder einmal 24 x 42 Minuten, also gute 17 Stunden Spannung. Nicht einkalkuliert die DVD mit Specials, und die finde ich diesmal gelungener (aufschlussreicher) als sonst!
Da wäre die Kommentierung der weggelassenen Szenen. Diese Dokumentation lässt einen ahnungslosen TV Junkie recht tief in die Anforderungen einer solchen Action-Serie blicken. Warum zum Beispiel werden Kotz-Seznen herausgeschnitten? Weil das Probepublikum immer mit "Eeek!" reagierte! Warum wurde eine recht interessante "Chloe + Ex Mann (Morris O'Brien) Szene" herausgeschnitten? Weil sie als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gewertet hätte werden können! - Auf die Art wurden viele Kleinigkeiten in "political correcte" - Licht gerückt und wie man in anderen Dokumentationen und Kommentaren erfahren konnte, wird an der Serie - so sehr dies und das vom Publikum dann trotzdem kritisiert wird - von vornherein schon ordentlich glatt gebügelt.
Ebenso beeindruckend ist es mal wieder einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen wie viel mühevolle Kleinarbeit notwendig ist, um einem russischen Botschafter den kleinen Finger mit einer Zigarren-Guillotine zu amputieren. - Grotesk! :o)
So ist das eben. "24" kommt nicht ohne einige ekelerregende haarsträubende Folterszenen aus, und das Fingeramputieren wirkt da im Gegensatz zu einigen anderen Methoden wie Kinderkran. (Es ist übrigens so, dass der sonst knallharte Jack Bauer an einer solchen Aktion dramatisch-jämmerlich scheitert. "I can see in his eyes." Wie die Szene dann allerdings endet ... wird nicht verraten.)
Überhaupt verrät man am besten so wenig wie möglich über diese aktuelle Staffel. Fakt ist , dass Zusammenhänge zu bisherigen Handlungssträngen aufgezeigt werden. Fakt ist auch, dass die Macher neben bewährten Atombomben-Attentaten und sonstigen Threads (Bedrohungen) ganz schön tief in die Drehbuchkiste gegriffen haben und dramatisch wirkungsvolle Personen ins Spiel gebracht haben. Für einige Minuten dachte ich schon, die holen den alten Sutherland (also, den Donald!) noch mal aus'm Lehnstuhl, doch da haben die sich doch glatt noch besseres einfallen lassen.
In Sachen "die Islamisten sind (mal wieder) die Bösen" - würde ich das als unangebrachten Vorwurf an die Serie bezeichnen, denn wer diese politischen Spielchen genau betrachtet, dem dürfte das Licht aufgehen, dass in dieser "24" Staffel die Moslems ordentlich vorgeführt wurden.
Wie in anderen Staffeln schon angedeutet, befindet sich der FEIND der USA im eigenen Land. Die Frage ist nur, welches Feindbild sich grade (für wieviel $) vor den Karren spannen lässt, damit in der Konsequenz - endlich HEERSCHAREN mobil gemacht werden können. (Dass die jeweils im Amt befindlichen Präsidenten in "24" sich meistens herrlich naiv, und vorbildlich menschlich benehmen, finde zwar nett und es "gefällt" mir jedes Mal aufs Neue. Ehrlich gesagt sähe ich auch am allerliebsten einen wie Präsident David Palmer an der Spitze. - Doch das Leben ist nun mal kein Ponyhof... )
Etwas irritierend fand ich, dass die Serie nach ungefähr einem Drittel bis Hälfte sich so merkwürdig anders entwickelt, als ich es erwartet hätte. Da gab es einen spürbaren Knick. Ich kann das aber nicht exakt definieren. Und am ständigen Austausch der Hauptpersonen und Auftauchen mittlerweile ausgedienter Präsidenten, Präsidentenfrauen, oder Ex-Leibwächtern, merkt man doch ein bisschen zu sehr, dass "24" eine ganz gewöhnliche TV-Show ist, die einfach nur in diesen 24-Stunden Zeitrahmen gepresst wird.
Dass Narben, Wunden, Verletzungen.... binnen 24 Stunden rapp-zapp heilen, na, das nimmt man augenzwinkernd hin.
Da bin ich ja schon glatt gespannt, was man sich für die Siebente Staffel ausdenkt. Ich bin wieder jedenfalls wieder dabei! Aber wie Jack Bauer sich entscheiden wird, ist fraglich. Ob er wieder die Welt retten muss, oder irgendwann die Nase voll hat das Bauer(n)opfer zu spielen???
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