Die Mothman Prophezeiungen - Tödliche Visionen
~Darsteller: Laura Linney, Richard Gere
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productinformation für Die Mothman Prophezeiungen - Tödliche Visionen:
Darsteller: Laura Linney, Richard Gere
Durchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 39 Rezensionen
ASIN: B0000633LO
EAN: 4010324020987
Erscheinungsdatum: 05.02.2003
Verkaufsrang: 18726
Publisher:Concorde Video
Studio: Concorde Video
Label: Concorde Video
Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
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Aus der Amazon.de-Redaktion
The Mothman Prophecies, von Regisseur Mark Pellington als "eine psychologische Kriminalgeschichte mit natürlich-surrealen Untertönen" beschrieben, beginnt wie eine ehrgeizige Episode von The X-Files. Richard Gere als Washington-Post-Reporter und trauernder Witwer, der von einer mysteriösen, bislang ungesehenen Gestalt mit dem Namen Mothman geplagt wird, verleiht seiner Rolle reichlich Qual und Vielschichtigkeit. Pellington entwickelt eine unterschwellige düstere Stimmung, die genauso unter die Haut geht wie die paranoide Atmosphäre, die er Arlington Road verlieh. Während der Mothman einen Ort in West Virginia terrorisiert, bleibt er ein Rätsel, das fast unbewusst wahrgenommen wird.
Das -- zusammen mit einem großartig gruseligen Soundtrack -- verstärkt die surrealen Untertöne des Films, während alles andere (beunruhigende Telefonanrufe, vorhergesagte Katastrophen, Andeutungen eines Lebens nach dem Tode) völlig ungeklärt bleibt. Mit Laura Linney und Debra Messing in ihren unterentwickelten Rollen wirkt The Mothman Prophesies selbst ein wenig unterentwickelt. Wenn Sie aber Ihren Wahnsinn ohne beschwichtigende Auflösungen mögen, dann ist dieser stimmungsvolle Thriller sicherlich einen Blick wert. --Jeff Shannon
Produktbeschreibungen
Beschreibung:
Zwei Jahre sind vergangen, seit Topjournalist John Klein seine Ehefrau Mary nach einem tragischen Unfall verloren hat. Noch immer wird er verfolgt von der Erinnerung an die unheimlichen Zeichnungen einer makabren Kreatur mit stechend roten Augen und Mottenflügeln, die Mary auf dem Totenbett angefertigt hatte. Jetzt wird John von der Vergangenheit eingeholt Auf dem Weg zu einem Auftrag verschlägt es ihn in die entlegene Kleinstadt Point Pleasant, ohne dass er sich erklären kann, wie er dort hingelangt ist. Doch das ist erst der Beginn einer Kette mysteriöser Ereignisse Immer mehr Dorfbewohner berichten, von einer finsteren Erscheinung mit gewaltigen Schwingen und stechend roten Augen heimgesucht worden zu sein. John gelangt zu einer erschreckenden Erkenntnis Der Mothman will direkt zu ihm sprechen - aber was will ihm der Botschafter des Todes sagen ... Mit Richard Gere in der Hauptrolle Basierend auf einem Tatsachenroman von John A. Keel.
Angaben laut Hersteller
Darsteller: Richard Gere, Laura Linney, Will Patton
Regisseur(e): Mark Pellington
Komponist: tomandandy
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Concorde Video
Erscheinungstermin: 5. Februar 2003
Produktionsjahr: 2002
Spieldauer: 114 Minuten
Kundenrezessionen und Meinungen für :
35 von 37 fanden diese Bewertung hilfreich.
Absolut super!!
Normalerweise beabsichtigt ein Horrorfilm, die Zuschauer so sehr wie möglich zu erschrecken, oder sie glauben zu machen "das könnte mir passieren". Trotzdem, egal wie erschreckend ein Film ist, weiß der Zuschauer, dass es nur ein Film ist, und nichts davon Realität. Bei „The Mothman Prophecies" ist das alles ein bisschen anders. Der Film sollte auch nicht wirklich in die Kategorie „Horror" gesteckt werden. Er ist eher teils Thriller, teils Science Fiction, und er handelt von Dingen wie Visionen und Vorhersehungen. Dieser Film basiert auf dokumentierten Ereignissen in Point Pleasant. Speziell die Ereignisse, die sich über 13 Monate erstreckten in 1966 - 1967, bis hin zu dem Zusammenfall der Brücke, die Ohio und W.Va. verband, und der 46 Menschen das Leben kostete. Trotz des dokumentarischen Hintergrundes wurde die Geschichte in ein tolles Unterhaltungspaket verpackt, und hier nun die Handlung:Der Journalist John Klein (Richard Gere) versucht mit aller Kraft, über den Unfalltod seiner Frau Mary hinwegzukommen. Nicht lange nach dem Autounfall starb sie im Krankenhaus. John kann die letzten Worte seiner Frau nicht vergessen „du hast es nicht gesehen, oder?". Auch ihre makabren Zeichnungen von einer seltsamen Figur gehen ihm nicht mehr aus dem Kopf. Eines Nachts reist John nach Richmond. Irgendwie kommt er vom Weg ab (er weiß selbst nicht wie) und landet in Point Pleasant. Und schon bald stellt er fest, dass seine Frau nicht die einzige war, die „etwas" gesehen hat, denn nach und nach kommt heraus, dass in dieser kleinen Stadt seltsame Ereignisse und „Sichtungen" des so genannten Mothman an der Tagesordnung stehen. Und John wird einfach das Gefühl nicht los, dass dieser Mothman zu ihm sprechen will.
Wie gesagt sind diese oder ähnliche Ereignisse damals wirklich passiert (zumindest die Sichtungen), doch das soll keineswegs heißen, dass es sich hier um eine langweilige Dokumentation handelt. Ganz im Gegenteil. Wenn man beim ersten Sehen den Hintergrund nicht kennt (so wie ich), dann wird dem Zuschauer ein weltklasse Thriller im Stil von „Sixth Sense" oder „Unbreakable" geboten, mit einem „oh mein Gott, das hätte ich NIE erwartet"-Ende. Und wenn man den Film dann ein zweites und drittes Mal ansieht, fallen einem immer mehr Details auf, und man ist ganz gierig darauf, neue Hinweise auf den Mothman zu erhaschen.
Spannungsmomente und Szenen, bei denen man laut aufschreien könnte, gibt es zur Genüge. Plötzlich kann einem ein simples Telefonklingeln total aus der Fassung bringen. Dieser Film schafft es ganz ohne Blut auszukommen, und auch der Mothman an sich wird nicht als furchterregendes Monster dargestellt. Doch trotzdem ist „The Mothman Prophecies" weitaus beängstigender als so manch anderer Horrorfilm, denn hier kann man sich und WIRD man sich bestimmt mehr als einmal gruseln. Und kurz bevor man ins Bett geht, sollte man sich diesen Film wirklich nicht ansehen.Die Besetzung ist super in diesem Film. Richard Gere und Laura Linney zeigten schon in „Zwielicht", dass die Chemie zwischen ihnen stimmt, und sie einfach ein super eingespieltes Team sind. Debra Messing (im Film Gere's verstorbene Frau und wahrscheinlich besser bekannt als Grace aus der Comedy Serie „Will und Grace") spielt ihre -wenn auch kurze- Rolle sehr gut, und auch alle anderen Nebendarsteller haben ganz tolle Arbeit geleistet.
Alles in allem also ein spitzen Film, bei dem Mystery Fans voll auf ihre Kosten kommen werden!
15 von 16 fanden diese Bewertung hilfreich.
Ein gelungener Mystery-Thriller
Immer mehr Leute sichten den "Mottenmann", so auch die nach einem Autounfall verstorbene Frau von John Klein (Richard Gere). Dieser jagt nun zwischen Wahn und Wirklichkeit diesem Phänomen nach. Ein sehr überzeugender Mystery-Thriller, der für seine intensive Spannung auch ohne Special Effects-Orgie auskommt. Das stimmungsvolle und gruselige animierte Menü sorgt bereits zu Beginn für den ersten positiven Eindruck. Das Bild ist sehr gut gelungen. Das Schwarz ist satt und neigt nicht zum "Verschlingen", was für einen düsteren Film von grosser Wichtigkeit ist. Lediglich der Kontrast hätte besser ausfallen können. Der Sound kommt in Deutsch sogar in DTS-Ton und weiss mit seinem düsteren Soundtrack und feinen Effekten zu überzeugen. Ein grosser Minuspunkt fängt sich die DVD aber mit den fixen deutschen Untertitel ein. Zwar sind die UT recht dezent gehalten und gut platziert, trotzdem kommen sie bei längeren Dialogen oft ins Bild hinein und dürften den cinephilen Betrachter gelegentlich ablenken. Die Zusatzfeatures beinhalten ein kurzes aber informatives Making of sowie den sehr interessanten aber ein bisschen monoton gesprochenen Audiokommentar von Regisseur Mark Pellington. Abgesehen von den aus urheberrechtlichen Gründen nicht ausblendbaren UT eine überzeugende DVD.
12 von 12 fanden diese Bewertung hilfreich.
Thriller pur, auf wahren Geschehnissen beruhend....
"The Mothman Propecies" beruht auf Ereignissen, die von John A. Keel in seinem gleichnahmigen Buch festgehalten wurden - in einer persönlichen Beschreibung der Geschehnisse, die sich über 13 Monate hinweg in und um die Kleinstadt Point Pleasant, West Virginia, tatsächlich zutrugen und im Dezember 1967 auf der ganzen Welt für Schlagzeilen sorgte.Plot:
John Klein (Richard Gere) ist ein bodenständiger Mann, Starreporter bei der Washington Post und glücklich mit seiner Frau Mary (Debra Messing) verheiratet. Als die beiden schließlich auch noch das Haus ihrer Träume kaufen, könnte das Glück nicht perfekter sein. Doch dann haben beide einen Autounfall. Mary sieht plötzlich einen Schatten durch das Auto huschen und verreißt vor Schreck das Lenkrad. Im Krankenhaus macht sie einige Zeichnungen von der Erscheinung, die sie gesehen hat: Eine dunkle, nicht definierbare Kreatur mit stechenden Augen. Bald darauf stirbt Mary.
Die nächsten zwei Jahre schlägt sich John mit seinen Erinnerungen herum und kann keine Ruhe finden. Eines Tages macht er sich beruflich auf den Weg nach Richmond und hat nach langer Fahrt plötzlich eine Autopanne. Beim nächstgelegenen Haus, welches Gordon Smallwood (Will Patton) gehört, sucht er Hilfe und muss feststellen, dass er sich auf seltsame Weise 1000 Meilen entfernt von seinem eigentlichen Zielort befindet: In dem kleinen Ort Point Pleasant. Er findet außerdem heraus, dass auch mehrere andere Leute des Ortes merkwürdige Ereignisse erlebt und seltsamen Erscheinungen gesehen haben. Unter anderem auch die Erscheinung, die seine Frau gesehen haben will. Unter Mithilfe der Polizistin Connie Parker (Laura Linney) versucht John, der Sache auf den Grund zu gehen...Kritik:
"Scully?" - "Ja, Mulder!" Den ganzen Film über erwartet man dieses zu hören, denn der Film erinnert einen durchgängig an eine überdimensionale Akte X-Folge. Ebenso erinnert er mich etwas an Final Destination.
Jetzt darf man aber keinen Ufo-Horror-Film für und mit Teenagern erwarten. Nein, der Film ist wirklich etwas für Zuschauer jeden Alters, die einen guten Mysterie-Thriller sehen wollen. Er ist sehr spannend und mit einigen Schreck-Effekten angereichert, ohne dabei blutig zu sein. Er zieht seine Spannung aus einer düsteren, teilweise beklemmenden Atmosphäre und einer super eingesetzten Musik- und Geräuschkulisse. Er weist somit mehr etwas von einem Gruselfilm, als von einem Horrorfilm auf.
Schon allein die Gewissheit, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht, erzeugt eine perfekte Atmosphäre. Die Geschichte wurde lediglich in die Neuzeit verlegt.
Wieder einmal zeigt es sich, dass der Regisseur Mark Pellington die Kunst beherrscht, eine Geschichte äußerst spannend und für den Zuschauer fesselnd zu inszenieren. Dieses hat er schon 1999 mit dem Thriller Arlington Road unter Beweis gestellt. Leider wirkt der Film auf mich in seiner zweiten Hälfte ein wenig in die Länge gezogen. Außerdem wird der Handlungsablauf in der zweiten Hälfte recht verworren und konfus, sodass man hier und da mal überlegen und interpretieren muss und es bleiben am Ende einige Fragen ungeklärt. Aber das ist bei vielen Akte X-Folgen schließlich auch so. Und wer dort damit zurecht kommt, wird an dem Film seine helle Freude haben. Ich jedenfalls finde diese Schwächen nicht gravierend und kann den Film deshalb nur empfehlen.
Apropos Akte X: Ist es Zufall, Absicht oder doch eine mysteriöse, übersinnliche Fügung, dass Will Pattons Synchronstimme im Film ausgerechnet die von David Duchovny aus Akte X ist? Wer weiß, wer weiß....Fazit:
Ein sehr spannend gemachter Film, dessen Handlungsablauf hier und da etwas verwirrend ist, was das Gesamtbild aber nicht weiter stört. Hätte ich diesen Film im Kino gesehen, ich hätte keinen Euro bereut. Und dank der auch technisch gut gemachten DVD (DTS auch in deutscher Sprache! Dolby Digital 5.1) ist der Kauf dieser CD wirklich zu empfehlen.
38 von 43 fanden diese Bewertung hilfreich.
cool!
Ich hatte nur Gelegenheit überhaupt von diesem Film zu erfahren, weil ich eines Abends an einem versifften Programmkino vorbeiflanierte, wo ein klitzekleiner Anschlag hing "The Mothman Prophecies". Das ist ein Unding und beweist mal wieder, dass das durchschnittliche Kinopublikum keinen Geschmack hat (wer Spiderman liebt stellt sich ja im Grunde auch ein Armutszeugnis aus). Jedenfalls war für mich nach Überfliegen der Story vom Mottenmann, die man als an Mythen Interessierter ja durchaus schon kennt, klar dass ich diesen Film sehen musste.Ich habe es nicht bereut! Dieser Film ist so spannungsreich, psychedelisch und einfach nur schrill, dass es mich wirklich wundert wie man da von einem Flop sprechen kann. Allein die Schnitte, die Bildkomposition und der Soundtrack sind so verstörend und fernab vom Mainstream dass ich hier ein grosses Lob aussprechen muss.
Richard Gere ist wahrlich nicht mein Lieblingsschauspieler aber in diesem Film schafft er es den Zuschauer zu fesseln. Seine Verstörung angesichts des Todes seiner Frau ist zwar nicht unbedingt an seinem Gesicht ablesbar (auch bei Gere handelt es sich ja um einen mimisch sehr eingeschränkten Charakter) aber sie bekommt im Rahmen dieses Films sehr viel Raum, stellenweise mehr als einem lieb ist.
Ich muss gestehen dass mich Telefonklingeln noch nie so verstört und genervt hat wie in diesem Film. Aber die Art wie dieses Mittel eingesetzt wird um einem den letzten Nerv zu rauben, ist schon wieder Kunst.
Wer Antworten sucht wird hier nicht bedient! Dieser Film hinterlässt offene Fragen, Missmut, Angst, und das ist es auch was ihn vom Alltagsesodriss (Sixth Sense) abhebt.
Ein bisschen war meine Freude getrübt durch den leicht belehrenden Positiv-Denken-Input, der da an der ein oder anderen Stelle vermittelt wird (nach dem Motto "Stell keine Fragen sondern lebe einfach - dein Glück hat die oberste Priorität") aber ich war dann am Ende doch versöhnlich und habe über diese amerikanische Sentimentalität hinweggesehen.
Insgesamt kann ich diesen Film nur empfehlen, einfach weil er so anders ist. Das lässt garantiert den ein oder anderen frustriert zurück, weil wir auch gern am Ende eines Mystery-Films eine platte Erklärung serviert haben wollen, aber man sollte seinen eigenen Bedürfnishaushalt da auch mal in Frage stellen und dem Film hoch anrechnen dass er darauf verzichtet.
15 von 16 fanden diese Bewertung hilfreich.
The Mothman rules
Ich habe mir diesen Film angesehen und habe nicht viel von ihm erwartet... Er war eine echte Überraschung und ist einer der wenigen Filme, die ohne großartige Blut- oder Monstereffekte auskommen. Die Spannung liegt hier in der Story und der sehr guten schauspielerischen Leistung der Akteure. Wenn man Filme wie The Sixth Sense oder ähnliche Mystery-Thriller mag, kann man hier bedenkenlos zugreifen. Übrigens: Dieser Film basiert angeblich auf einer wahren Gegebenheit... das habe ich nachgelesen und jeder sollte sich dazu seine eigene Meinung bilden. Viel Spaß - Sie werden ihn haben.

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