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Star Trek 7 - Treffen der Generationen (Special Edition, 2 DVDs)

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Grafische Darstellung (auf- und zuklappbar):





Produktinformation:

Darsteller: Malcolm McDowell, Patrick Stewart, William Shatner
Durchschn.Kundenbewertungen: basierend auf 11 Rezensionen
ASIN: B0002V2DQ6
EAN: 4010884590623
Erscheinungsdatum: 04.11.2004
Verkaufsrang: 34669
Publisher: Paramount Home Entertainment
Studio: Paramount Home Entertainment
Label: Paramount Home Entertainment
Bildseitenformat: 2.35:1
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound


Kundenrezessionen

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

BESTER aller Star-Trek Filme !!!

Star Trek: Diese Serie bedeutete schon immer, sich mehr mit fiktionalen Geschichten auseinanderzusetzen als mit Krieg. (<-> Star Wars)
So geht es vorrangig um den Kontakt zu fremden Spezies, um die Etablierung friendlicher Beziehungen, oder auch um die Auseinandersetzung mit persönlichen Ansichtsentscheidungen (z.B. Android, Hologramm = lebende Wesen mit Rechten?; generell: Was ist Leben überhaupt??)

Nun mussten die Kinofilme im Vergleich zu den Serien massentauglich gestaltet werden. Dies geschah häufig (bes. 8: Der erste Kontakt; 10: Nemesis), indem klassisch der Konflikt zw. einer fremden Spezies und den Menschen in den Vordergrund gespielt wurde.

Star Trek 7 hingegen geht es eindeutig nicht um spektakuläre Weltraumschlachten oder die Verhinderung der Vernichtung der Menschheit. Mit der Erfindung des Nexus wird vielmehr die Frage aufgeworfen, wie weit der Mensch gehen würde, in eine ewige Traumwelt zu gelangen, in der alles nach eigenen Wünschen verläuft; auch wenn diese nicht real ist. Die Verbindung zw. Kirk und Picard und somit zw. TOS und TNG gelingt hier auf exzellente Weise, was den Film mMn zum Besten aller 10 bereits erschienenen macht...

Fazit: Wer einen möglichst actionreichen SciFi-Film sucht, ist mit ST8 oder ST10 sicherlich besser beraten. Ansonsten ist, wie bereits erwähnt, in diesem Film mit einer exzellenten Story aufgeboten, die mann sich nicht entgehen lassen sollte!

Bewertung vom 2007-09-15

0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.

Crossover der Star Trek Legenden

"Treffen der Generationen" ist der erste Film der Reihe, in dem Jean Luc Picard das Steuer der Enterprise in die Hand nimmt.

Die Handlung beginnt mit dem Jungfernflug der Enteprise-B. Hierbei sind Captain Kirk und einige seiner ehemaligen Crewmitglieder anwesend. Jedoch kommt es bei dem Jungfernflug zu einer Katastrophe. Die Enterprise-B entfängt ein Notrufsignal und sollen zwei Flüchtlingsschiffe retten, welches von einem kosmischen Energieband bedroht werden. Bei diesem Versuch können einige Flüchtlinge gerettet werden, jedoch muss die Enterprise dafür mit einem großen Verlust bezahlen ... Captain James T. Kirk wird bei dem Rettungsversuch getötet, als das Energieband auf die Enterprise stößt.
100 Jahre später :
Die Enterprise, unter dem Kommando von Captain Jean Luc Picard (Patrick Stewart), zieht aus, um neue Galaxien zu erforschen und Welten zu entdecken, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Inzwischen plant der Wissenschaftler Tolian Soran mit Hilfe der Klingonen wieder in das Energieband zu gelangen, aus welchem er einst bei dem Rettungsversuch der Enterprise-B entrissen worden war. Hierbei will er den Kurs des Energiebandes, welches als Nexus bezeichnet wird und welches ein Paralleluniversum darstellt, zu manipulieren. Denn in diesem Paralleluniversum herrscht keinerlei Raum und Zeit. Und das zieht Dr. Soran wieder zum Nexus.
Hierbei geht der Wissenschaftler über Leichen und zerstört sogar Planeten, um den Nexus auf diese Art direkt zu sich zu bringen. Und nun ist es an der Enterprise, Dr. Soran aufzuhalten. Doch das Unterfangen scheitert.
Captain Picard findet sich selbst im Nexus wieder. Er ist versucht, sich dieser perfekten Welt hinzugeben, doch dann kommt er zu der Überzeugung, dass dieser Schein trüge. Und so will er Dr. Soran erneut das Handwerk legen und das nicht allein. So holt er sich Verstärkung bei Captain Kirk, welcher einst bei der Katastrophe nicht getötet worden war, sondern in den Nexus gelangt war. Mit vereinten Kräften wollen die beiden Star Trek Legenden gegen das Böse ankämpfen.

"Treffen der Generationen" ist handlungstechnisch nicht der überzeugendste Film der Reihe. Vielmehr wirkt er wie eine Huldigung der alten Abenteuer. So bildet der Film das Bindegliet zwischen der ursprünglichen Star Trek-Crew und der "Next Generation".


Alles in allem reicht "Treffen der Generationen" nicht an den "Ersten Kontakt" heran, welcher für mich den besten Film der Reihe darstellt. Doch trotzdem kann "Treffen der Generationen" vor allem dank der vielen Anspielungen auf das Star Trek-Universum überzeugen. Und auch das Crossover der Captains ist pures entertainment.

Für Star Trek Fans ist "Treffen der Generationen" ein wahres Muss.

Bewertung vom 2007-08-26

0 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.

Kirk und Picard, Seite an Seite...

Star Trek VII

Kirk, Scott und Chekov sind schon im Ruhestand, als sie zum Stapellauf der neuen Enterprise, der NCC-1701-B, eingeladen werden. Kommandiert wird sie vom unerfahrenen Captain Harriman. Ansonsten ist das Schiff auch nicht sehr gut ausgerüstet. Sämtliche notwendigen Spezialvorrichtungen, wie Torpedos und Traktorstrahl sollen erst noch installiert werden. Es handelt sich beim Jungfernflug um einen reinen Prestigesflug. Da erreicht ein Notruf das Schiff. Harriman will zunächst nicht darauf reagieren, weil sein Schiff noch nicht voll funktionstüchtig ist. Da er aber das einzige Schiff in Reichweite hat, muss er doch ran. Zwei el-aurianische Schiffe, die eines - die Lakul - darstellen, befinden sich in einer Art Energieband. Eines der Schiffe explodiert kurz nach der Ankunft der Enterprise-B. Kirk ermutigt Harriman, in das Band hineinzufliegen und so die Passagiere des übriggebliebenen Schiffes an Bord zu beamen. Zwar gelingt dies, unter den Passagieren befinden sich eine gewisse Guinan und ein Dr. Tolian Soran, aber nun ist die Enterprise-B in dem Energieband gefangen. Kirk gelingt es, das Schiff zu befreien. Allerdings wird das Schiff schwer beschädigt. Der Bereich, in dem Kirk arbeitete ist dem Vakuum des Raums ausgesetzt. Kirk wird für tot erklärt.

78 Jahre später:
Eine Forschungsstation der Föderation wurde von Romulanern angegriffen. Einziger Überlebender ist ein gewisser Dr. Tolian Soran, derjenige, der von der Enterprise-B gerettet wurde. Der zwielichtige Wissenschaftler hat anscheinend wohl etwas mit dem Angriff zu tun. Doch bevor die Untersuchungen dies klären können, beamt er sich auf die Station. Kurz darauf explodiert die Sonne des Systems und wird zur Supernova. Da tauchen die klingonischen Schwestern Lursa und B'Etor auf (TNG-Serie, DS9) und retten Soran und entführen LaForge, den Chefingenieur. Fast zu spät erkennt Picard, dass Soran in das Energieband zurückwill, dass Nexus genannt wird. Dort sollen dort Guinan alle Wünsche Realität werden. Um den Nexus anzulocken, muss Soran jedoch ein Planetensystem zerstören. Der Nexus reagiert nämlich auf Supernovae. Seine Wahl fällt auf ein bevölkertes System...

Das Treffen der Generationen, Kirk und Picard, wurde lange herbeigesehnt und von den Medien 1994/1995 breit angekündigt. Was jedoch im TV gelangt, wurde etwas im Kino ausgebreitet. Der Film setzt auf Action und drückt gewaltig auf die Tränendrüse. Im Übrigen lässt er erkennen, wer der bessere Captain ist, da er Picard ziemlich alt gegen Kirk aussehen lässt.

Dem interessierten Leser wird die Lektüre der Adaption zum Film von J. M. Dillard empfohlen.
Ab hier wird für den Leser auch die Shatner-Roman-Reihe „The Ashes of Eden/The Return/Avenger" höchst interessant.

Die Doppel-DVD bietet neben einigen interessanten Extras mal wieder geschnittene Szenen, die jedoch eine miese Qualität haben. Daher ist hier ein Abstrich zu machen.

Bewertung vom 2006-03-23

0 von 11 fanden diese Bewertung hilfreich.

Einzigartiger 7. Star Trek Film von 1994

Handlung: Die Pensionierten Sternenflottenoffiziere Kirk, Scott und Chekov sind zum Jungfernflug der U.S.S. Enterprise NCC - 1701 - B eingeladen. Während des Fluges entdeckt die Enterprise zwei el-aurianische Flüchtlingsschiffe. Sie sind in einem Energieband gefangen und die Schiffe drohen zu kollabieren. Es können 47 von 406 gerettet werden. Kirk wird bei diesem Rettungsversuch in Folge eines Hüllenbruchs in das Energieband gezogen und gilt als verschollen.
78 Jahre später: Die Offiziere der U.S.S. Enterprise NCC - 1701 - D feiert gerade Worfs Beförderung zum Lieutenant Commander auf dem Holodeck, als sie die Nachricht erhalten, dass das Amargosa-Observatorium angegriffen wurde. Die Enterprise fliegt hin. Sie können nur einen Überlebenden finden, Dr. Tolian Soran. Einer der El-Aurianer der damals von der Enterprise - B gerettet wurde. Nachforschungen ergeben, das der Angriff von Romulanern ausgeführt wurde.
Dr. Soran beamt sich später noch mal auf die Raumstation und schießt von dort eine solaren Sonde, die die Sonne dieses Sonnensystems und zerstören und eine Schockwelle auslöst, die das gesamte Amargosasonnensystem zerstören wird. Die Enterprise muss flüchten und Soran wird von einem plötzlich auftauchenden Bird-of-Prey der Klingonen hochgebeamt, mit dem er, wie die Enterprise, flieht. Guinan, auch eine der Flüchtlinge, klärt Captain Picard auf: Soran will zurück in das Energieband, genannt Nexus. In ihm ist eine Traumwelt und man erhält dort das ewige Leben. Soran will zu diesem Ort zurück und dafür würde er über Leichen gehen. Picard und Data erfahren, dass Soran die Sonne des Veridiansystems zerstören und so den Kurs des im All fliegenden Energiebandes umlenken will, so das dieses über Veridian III fliegt, wo er auf es warten wird. Das bedeutet aber den Tot von Millionen von Leben. Picard beamt sich zu ihm auf den Planeten, kann aber im Zweikampf nicht verhindern, dass Dr. Soran die Sonde zündet, mit der er die Sonne zerstört. Inzwischen hat der Bird-of-Prey die Enterprise im Zweikampf zur Hälfte zerstört, die andere Hälfte strandet auf Veridian III. Picard und Soran landen im Nexus. Zuerst ist Picard von der Traumwelt begeistert. Dann erinnert er sich, dass alles nicht real ist und sucht Hilfe. Die findet er auch: Captain James Tiberius Kirk. Zusammen versetzten sie sich zu einem Zeitpunkt vor der Zerstörung der Sonne. Sie können Soran bestiegen und die Sonde vom Kurs ablenken. Dabei stirbt Kirk nun endgültig. Picard und die restliche Crew der Enterprise werden gerettet.

Bewertung vom 2005-04-29

5 von 9 fanden diese Bewertung hilfreich.

TNG - Erster (Kino-) Akt

Oh, wieviele Schwächen dieser Film doch hat. Nein, das kann ich nicht behaupten. Der Film hat Schwächen, und die sind auffällig klaffend, allerdings beschränkt auf ein paar deftige Ausrutscher. Aber eins nach dem anderen:

- Der Film
Also mit der Inszenierung kann man getrost zufrieden sein. Ein destruktives Phänomen zieht durch das Universum, bedroht zunächst Captain Kirk und einige seiner alten Crewkammeraden, dann in der Zukunft Captain Picards Enterprise, nachdem ein etwas zu ambitionierter Wissenschaftler sich diesem unbedingt nähern möchte, und auch vor der Zerstörung eines ganzen Sonnensystems nicht zurückschreckt. Leider ist das Phänomen nicht nur ein kosmisches sondern kann auch ein wenig zaubern, wodurch Captain Kirk in die Zukunft "getragen" wird. Hier hinkt der Filmplott total, kann das Band ("Nexus" wie es genannt wird) zu keinem Zeitpunkt eindeutig erklären: Mal hat es diese Eigenschaften dann wieder ganz andere (zB. kann sich dem Band lt. 24. Jhd. dem Band kein Schiff nähern, 100 Jahre zuvor fliegen gleich drei hinein.) Abseits dieser mühsam errungenen Erklärung, wie die Captains aufeinandertreffen können, ist der Film jedoch glanzvoll, die wichtigsten Charaktere leisten hervorragende Arbeit und das Zusammenspiel der Personen klappt auch sehr gut. Picard, Geordy und Data werden in diesem Film richtig gut beleuchtet. Und von allen Filmen finde ich die Effekte von Generations mit Abstand die besten.

-Die DVD
Nach "das unentdeckte Land" musste man befürchten, dass Paramount beginnen würde, mehr auf die Zahl der Boni zu achten als auf deren Qualität. Dank Generations bin ich vom Gegenteil überzeugt worden. Die Making Of's von den einzelnen Szenen haben mich ausgezeichnet unterhalten, die entfallenen Szenen (etwas, das ich eigentlich auf jeder SE-DVD erwarte) sind hochinteressant und auch die anderen Specials können gut unterhalten. Nach TMP hat mir die Ausstattung bisher am besten gefallen.

-Fazit
Wenn da nicht dieses Loch im Plott wäre. Ich war immer mehr der Classic-Star-Trek-Fan, aber mit diesem Film wurde ich auch einer der TNG. Nur dieses Zusammenführen der Captains quasi auf Biegen und Brechen stört. Gottseidank kommt das erst gegen Filmende zu tragen, sodass es mindestens 2/3 des Films nicht sonderlich stört. Ich habe den Kauf nicht bereut... 3 Sterne für den Film, 5 Sterne für die Aufmachung = 4 Sterne gesamt!

Bewertung vom 2005-03-05

8 von 9 fanden diese Bewertung hilfreich.

Laues Kinodebut der "Next Generation"-Crew

Wir schreiben das Jahr 2293. Ein sich im Ruhestand befindlicher und doch so ruheloser James T. Kirk nimmt etwas widerwillig zusammen mit seinen Ex-Kollegen Montgomery Scott und Pavel Chekov an der Einweihungszeremonie der neuen "USS Enterprise NCC-1701-B" teil, das erste Schiff dieses Namens, das seit 30 Jahren nicht von einem Captain namens James Kirk kommandiert wird. Unter dem Kommando von dem noch recht jungen Captain John Harriman wird der Jungfernflug der Enterprise-B jedoch durch einen Notruf unterbrochen. Ohne großartige Ausrüstung eilt die Enterprise, als einziges Schiff in Reichweite, zur Hilfe, um ein paar el-aurianische Schiffe von einem mysteriösen multidimensionalen Energieband namens "Nexus" zu befreien. Dabei kommt es zu äußerst ungewöhnlichen Zwischenfällen und Ereignissen, die bis in Jahr 2371 reichen...
Inhaltlich ist der Film inkonsequent und an vielen Stellen unverzeihlich unlogisch, weswegen die Radikalität der Ereignisse die Star Trek Fans nicht wirklich überzeugen kann bzw. überzeugen konnte. Zu hoch ist der Preis der Effekthascherei, zu konstruiert die halbherzige Story, zu sehr vertan die Möglichkeiten der eigentlich guten Idee eines Treffens der Generationen. Der Stil trifft weder den von TOS (Ausnahme: die ersten 17,25 Minuten und die etwas peinlichen, dafür aber wirklich sehenswerten Szenen im Nexus) noch den von TNG.
Die "Special Edition" besteht wie gewohnt aus 2 Disks. Auf Disk 1 befindet sich der Film an sich, ebenso ein Textkommentar von Michael und Denise Okuda (Designer) und ein Audiokommentar der Autoren Brannon Braga und Ron Moore. Dieser Kommentar ist es dann auch, weswegen sich die "Special Edition" zu kaufen lohnt, da Ron Moore, der auch positiv auf "Deep Space Nine" einwirkte (und jetzt BSG03 produziert), sich die eine oder andere spitze Bemerkung bezüglich der Storyelemente nicht verkneifen konnte. Beide sind rückblickend jedoch nicht so ganz zufrieden mit dem Film und würden es heute anders machen. Ironischerweise sind sie es auch, die das "Next-Generation"-Serienfinale "Gestern, heute, morgen...", welches sie parallel ebenfalls geschrieben haben, als bessere Alternative bewerten...
Disk 2 enthält die eigentlichen Special Features und beschäftigt sich intensiv mit der Produktion und dem Design des Films. Negativ und fast peinlich fällt hier auf, dass diese sogenannte "Special Edition" nicht einmal einen Trailer enthält. Es sind auch kaum persönliche Interviews mit den Darstellern aufzufinden. Lediglich William Shatner kommt ein- oder zweimal zu Wort und man kann ihn im Alter von damals Anfang 60 beim Klettern bei 45 Grad C° Hitze auf einem Berg im "Valley of Fire" bewundern. Weiterhin sehenswert sind die "entfernten Szenen" während der Produktion (Kirk beim Fallschirmspringen aus dem Orbit, alternatives Ende, zusätzliche Szenen von Picard im Nexus und auf dem Segelschiff Enterprise). Aber auch hier fällt negativ auf, dass diese Szenen entgegen der Aussagen des Produzenten Rick Berman aus einem vorherigen Interview in qualitativ schlechter Rohfassung beigefügt wurden. Es wird bei jeder Szene "Proberty of Paramount Pictures" samt Zeitindex eingeblendet. Wahrscheinlich wurde dies so gehalten, um zu verhindern, dass die Fans sich ihren Film per PC selbst zusammenstellen. Insgesamt wirkt diese Zusammenstellung an Material mit Schwerpunkt Produktion in Form einer "Special Edition", ebenso wie der Film, doch etwas lieblos, konfus und einseitig.
Die Effekte (innerhalb des Films und in den Menüs), die Bildqualität und Ausleuchtung des Films an sich sind dagegen hervorragend; der Ton ist in DTS (deutsch) bzw. Surround 5.1 (deutsch und englisch) gehalten, Untertitel gibt es optional in deutsch, englisch und türkisch(...!).

Bewertung vom 2005-02-15

9 von 13 fanden diese Bewertung hilfreich.

Endlich die TNG-Filmreihe als SE!!!

Über den Film möchte ich hier keine Worte verlieren. Er ist Kult. Er ist episch und einfach sehr unterhaltsam. Kirks Generation tritt ab, und die erfolgreichste TREK Generation um Picard übernimmt das Kommando.
Der Film markiert gleichzeitig einen Abschied von der TNG Serie, die nun mit der Zerstörung der Enterprise-D endgültig beendet ist.

Die SE ist spitzenklasse! Die Specials sind wesentlich besser als die der TOS SEs! Lediglich das Waffenspecial ist eher langweilig, der Rest jedoch ist für Trekkies ein Muß!
Schade nur das die Cut-Szenes qualitativ aufgewertet wurden, und das die Trailer fehlen (Rechte liegen bei einer anderen Firma).

Ansonsten 5 von 5 Sternen, für eine Sternenstunde der (TREK)Filmgeschichte!

Bewertung vom 2004-11-09




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