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Batman Begins (Einzel-DVD)

~Darsteller: Christian Bale, Sir Michael Caine

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productinformation für Batman Begins (Einzel-DVD):

Darsteller: Christian Bale, Sir Michael Caine

Durchschn.Kundenbewertungen: basierend auf 303 Rezensionen

ASIN: B000ESSSR0

EAN: 7321921594151

Erscheinungsdatum: 17.03.2006

Verkaufsrang: 288

Publisher:Warner Home Video - DVD

Studio: Warner Home Video - DVD

Label: Warner Home Video - DVD

Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1

Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren

Format: Dolby, PAL, Surround Sound



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Produktbeschreibungen

Batman Begins Single Disc

Kurzbeschreibung

Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.

Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung

Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.

Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.



Kundenrezessionen und Meinungen für :

6 von 6 fanden diese Bewertung hilfreich.

Der Beginn einer Legende...

Das Ausnahmetalent Christopher Nolan ("Memento", "Prestige - Die Meister der Magie") hat 2005 mit dem Neubeginn der "Batman"-Reihe ein ganzes Genre auf ein völlig neues Niveau gehoben. Mit einem realistischen Setting, psychologisch ausgefeilten Figuren, ausnahmslos erstklassigen Darstellern und einer mitreißenden Inszenierung ist es ihm gelungen, die Comic-Verfilmungen vom Image des "Kinderkrams" zu befreien und qualitativ hochwertige Kinounterhaltung zu präsentieren.
Vor vielen Jahren musste Bruce Wayne (Christian Bale) mit ansehen, wie seine Eltern ermordet wurden. Die Bilder dieses tragischen Ereignisses lassen ihn noch immer nicht los. Um ihren Tod zu verarbeiten und kriminelles Denken zu erforschen, zieht Bruce rund um die Welt und trifft bald auf den zwielichtigen Henri Ducard (Liam Neeson), der ihn zum Kämpfer ausbildet. Doch kurz vor seiner letzten Prüfung weigert sich Bruce, dem blutigen Pfad des Schattenkriegers weiterhin zu folgen. Er kehrt nach Gotham City zurück und bekämpft dort das Verbrechen auf seine Art - als Batman.
Im Gegensatz zu vielen anderen Comic-Helden kommt Batman ganz ohne Superkräfte aus, was der Figur eine äußerst interessante Charakterisierung verleiht. Auch ist Bruce Wayne nicht durch einen Unfall oder Ähnliches dazu gezwungen, ein Doppelleben zu führen - wie etwa Spider-Man oder Hulk -, sondern er schlüpft aus eigener Entscheidung in das Kostüm der Fledermaus. Die zwangsläufigen Konflikte, die sich aus einer solchen Existenz ergeben, werden in "Batman Begins" hervorragend beleuchtet. Auch ist hier auf eindrucksvolle Art dargestellt, wie Bruce Wayne sich seine eigenen Ängste zunutze macht und sie anschließend auf seine Gegner projiziert. Dass diese psychologische Komplexität der Figur im Film glaubwürdig herüberkommt, ist vor allem Hauptdarsteller Christian Bale zu verdanken, der hier eine wirklich grandiose Leistung bietet.

Bewertung vom 2009-07-10 für

4 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.

Batman ist mehr als nur ein Superheld mit Fledermauskostüm

Wer ist Batman? Wieso ist Batman Batman? Und wie kommt ein junger reicher Mann dazu sich ein Fledermauskostüm anzuziehen statt einfach sein Geld in gute Projekte zu investieren?
Was man inzwischen schon bei einigen Superhelden erleben durfte, sieht man nun endlich auch bei Batman: Wie entstand dieser Superheld? Und diese Geschichte ist äusserst spannend und hervorragend umgesetzt.

Der Nachteil davon ist dass der erste Teil des Filmes rein Bruce Wayne gehört und er erst im zweiten Teil des Films zum ersten mal in sein Kostüm schlüpft. Dafür hat man bis zu diesem Punkt eine Beziehung aufgebaut zu ihm, man versteht ihn. Den Filmmachern ist es gelungen den Entwicklungsprozess glaubwürdig darzustellen, ebenso wie es ihnen gelungen ist seine technischen Hightechgeräte plausibel zu erklären. Daraus entstand nicht nur ein weiterer spannender Batmanfilm, sondern der wahrscheinlich plausibelste und nachvollziehbarste aller Zeiten.

Mit einen Beitrag leistet dabei auch das hervorragende Cast. Wen Schauspieler wie Morgan Freeman eine Nebenrolle spielen will das etwas heissen. Zusammen mit den hervorragenden Kulissen und den tollen Special Effects ergibt das ganze einen tollen, sehr unterhaltsamen Film.

FAZIT: Batman Begins ist ein genialer Film, dem es an nichts fehlt, weder an Nachvollziehbarkeit, noch an einer guten Story, noch an guten Schauspielern. Und wer immer schon mal die Entstehung von Batman sehen wollte, für den ist dieser Film sowieso Pflicht. Allen anderen ist er auch so auf jeden Fall zu empfehlen.

Bewertung vom 2006-12-23 für

28 von 31 fanden diese Bewertung hilfreich.

Seriöser und glaubwürdiger ist Batman nie gewesen.

Mich hat dieser Film doch schwer beeindruckt. Er schenkt sich dumme Hollywoodsprüche und verirrt sich auch nicht in die Albernheiten und Lächerlichkeiten der klassischen Batman-Filme (besonders der Nachfolger 2-4).
Woher hat Batman eigentlich sein ganzes Spielzeug und warum kleidet er sich wie eine Fledermaus ? Hier wird alles erklärt.
Der Film kommt nur langsam in Fahrt, dann aber richtig.
Die schnelle Schnitte lassen Batman mysteriös und unberechenbar für seine Gegner erscheinen und passen gut in diesen Film. Das Batmobil ist nicht ganz perfekt, aber auch nicht so übertrieben wie früher.
Die Story gefällt und hat mehr Tiefe als üblich bei Batman. Die Schauspieler sind top und geben dem Film den letzten Kick. Batmans tiefe Stimme ist gut so (schon allein aus Gründen der Tarnung), leidet aber etwas unter der Synchro und wirkt deshalb nicht ganz optimal. Richtige Gegner, die ebensoviel Charisma haben wie Batman, gibt es noch nicht, aber die vorhandenen sind auch nicht von schlechten Eltern. Die Endszene des Films ist einfach nur genial. Da freu ich mich schon auf Teil 2.
Dieser Film steht für mich auf einer Stufe mit dem ersten Batman-Film und bekommt hoffentlich im Gegensatz zum Klassiker würdige Nachfolger. Seriöser und glaubwürdiger ist Batman nie gewesen.
Deshalb 1...2...3...4,5 Points ! Da ich Fan des Dunklen Ritters bin und nur ganze Wertungspunkte möglich sind, runde ich die ganze Sache auf 5 auf.

Bewertung vom 2006-03-31 für

32 von 37 fanden diese Bewertung hilfreich.

Die Geburtsstunde des dunklen Ritters !

Als großer Fan der beiden Batman Filme von Tim Burton (über Joel Schumachers Verberechen hüllen wir den Mantel des Schweigens) ging ich natürlich ein wenig skeptisch ins Kino. Beim Verlassen des Kinos hatte meine Frau dann den richtigen Kommentar parat: Bombastisch.

„Memento" Regisseur Christopher Nolan brachte in meinen Augen mit „Batman Begins"
den bisher besten Film über die Fledermaus auf die Leinwand. Tim Burtons Filme sind schlichtweg genial, aber der größere Hang zu Realismus, die Story und die erstklassige Besetzung geben für mich den Ausschlag für „Batman Begins".
Diese Neuverfilmung beleuchtet das was in Tim Burtons „Batman" nur angedeutet wurde aufs genaueste und zeigt uns wie Bruce Wayne zum dunkeln Ritter von Gotham City wurde.

Nachdem seine Eltern bei einem Theaterbesuch ermordet wurden stellt sich für den heranwachsenden Bruce Wayne die Frage wie er als Einzelperson Gotham City verändern und vor Verbrechern schützen kann. Der Wunsch nach Rache und Schuldgefühle treiben Bruce Wayne(Christian Bale) unerkannt hinaus in die Welt. Dort versucht er heruaszufinden wie er das Unrecht bekämpfen kann und wie er denen die andere in Angst und Schrecken versetzen das Fürchten lehren kann.
In Asien trifft er eines Tages auf den geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson) der zu seinem Mentor wird und Ihn lehrt Körper und Geist zu beherrschen um seine Mission, den Kampf gegen das Böse, aufnehmen zu können.
Als Wayne nach Gotham zurückkehrt regiert dort Kriminalität und Korruption. Die von seinem Vater aufgebaute Firma „Wayne Enterprises" wird mittlerweile von Manager Earle (Rutger Hauer) diktatorisch geleitet.
Bruce Wayne nimmt den Kampf auf und dabei hat er mit seinem treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Gordon (Gary Oldman) und Lucius Fox (Morgan Freeman) auch etwas Unterstützung auf seiner Seite. Lucius Fox ist bei der Firma Wayne Enterprises in die Abteilung für angewandte Wissenschaften versetzt worden und dort fristet er er ein einsames dasein. Er aber ist es der Bruce Wayne von nun an mit der nötigen Ausrüstung versorgt damit dieser sein imposantes Ego „Batman" überhaupt schaffen kann. Von nun an führt der dunkle Ritter einen imposanten Kampf gegen Gothams Unterwelt.

Ich habe extra einige Zeit gewartet um meine Rezension zu verfassen, aber auch jetzt einige Tage nachdem ich den Film gesehen habe bin ich der Meinung das Christopher Nolan einen ganz großen Film gemacht hat. Ich war und bin immer noch ein absoluter Fan der Tim Burton Filme, aber „Batman Begins" ist einfach noch einen Tick besser.
Nolan gibt dem Film seine eigene Handschrift und versuchte erst gar nicht bei den Vorgängeren zu kopieren. Mit Christian Bale fand sich auch der bisher absolut beste Darsteller für die Rolle des Flattermans. Die Besetzung des Films liesst sich sowieso wie die Einladungsliste zu einer Oscarverleihung. Den neben den für machne unbekannten Christian Bale (American Psycho, The Machinist) sind Sir Michael Caine, Gary Oldman, Morgan Freeman, Rutger Hauer, Liam Neeson, Ken Watanabe und Katie Holmes mit von der Partie. Der Film ist trotz Comicverfilmung sehr realistisch geraten und vor allem verzichtet er auf die grellbunte Optik der Batman Filme von Joel Schumacher und setzt wieder auf ein absolut düsteres Styling.

Regisseur Nolan schafft es absolut glaubwürdig die Wandlung von Bruce Wayne vom kleinen einsamen Jungen zum dunklen Rächer in Szene zu setzen. Die Optik des Films ist einmalig und vor allem besticht „Batman Begins" mit einem völlig eigenständigen Look. Der Film ist auch definitiv kein Prequel zu den bisherigen Batman Filme sondern er steht als Neubeginn einer neuen Batman Reihe. Ich kann abschließend nur sagen das es ein perfekter Film, ist der Lust auf mehr macht.

Bewertung vom 2005-06-30 für

20 von 20 fanden diese Bewertung hilfreich.

Flerdermaus á la carte

Hinreißend! Ich kann mich nur anschließen, wenn andere sagen ,dass das der beste Batman Film seit jeher ist. Endlich wird nicht einfach so eine blöde Episode vorgespielt, wo es nur Hau-Drauf-Action gibt.
Christian Bale verkörpert in Höchstform einen Bruce Wayne, dessen Biographie endlich mal handfeste Züge bekommt. Der Zuschauer sitzt nicht da und es wird das Grundwissen aus bisherigen Filmen vorausgesetzt. Nein. Ihm wird nahegebracht, wie sich der Mensch, der Geist von Bruce und auch die Figur des Batman entwickelt haben.
Klar, hier und da eine kleine Prise Hollywood und, was besonders ungewöhnlich ist: Gary Oldman spielt keinen Bösewicht! Ich war ganz überrascht...Allerdings hätte man wirklich gut auf Katie Holmes verzichten könenn, die nur ihre typische Rolly als Joey weiterführt - Die Staatsanwältin, die unglaublich naiv an Gerechtigkeit glaubt und natürlich alles dafür tut, dass diese auch den Leuten wiederfährt.

Im großen und ganzen muss noch eines unbedingt erwähnen: IN DIESEM FILM WURDE KEIN EINZIGER TRICK MIT COMPUTER ANIMIERT! STUNTLEUTE ODER EINE MENGE HANDARBEIT!
Man sieht den Unterschied nicht, was aber gerade deswegen besonders erwähnenswert ist, wie ich finde.

Überhaupt wurde in vielerlei Hinsicht so inszeniert, dass man wirklich glauben könnte, dass sich die ganze Geschichte zu irgendeiner Zeit an irgendeinem Ort dieser Welt wirklich ereignen könnte.

Hut ab! Wirklich sehenswert, auch ein zweites Mal.

Bewertung vom 2005-06-29 für



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