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Produktinformation:
Darsteller: Greg Kinnear, James Caviezel, Jeremy SistoDurchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 11 RezensionenASIN: B000K9L5HI
EAN: 7613059800250
Erscheinungsdatum: 22.03.2007
Verkaufsrang: 2085
Publisher: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Label: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Kundenrezessionen
1 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.
ein absoluter Langweiler........ zssssssst
Zur Story: Was kann man schon Großartiges erwarten von einem Film, der ca. 90 Minuten lang in einer leeren Lagerhalle spielt?? Ich wollte bereits nach 10 Minuten frustriert abschalten, habe dann aber nur eine kurze Pause eingelegt und den Faden wieder aufgenommen. Es wurde nicht besser!
Auf movieweb.com wollte ich nachforschen, was dieser Käse für ein Einspielergebnis erzielt hat, ich habe keine Info gefunden. Was mich vermuten läßt, dass es der Film auch in den USA nicht in die Kinos geschafft hat und stattdessen zur Schadensbegrenzung sofort auf DVD gepreßt wurde.
Story: verworren, unglaubwürdig und laaaaaaaaaaaaaangatmig !!
Darsteller: James Caviezel kenne ich aus DAS GLÜCKSPRINZIP, FREQUENZY, ANGEL EYES und HIGH CRIMES. Der Schauspieler mit den stechend blauen Augen hat was! 2002 hat er sich erstmals öffentlich dazu bekannt, dass er ein hardcore Catholic ist, seitdem lehnt er jegliche Liebesszenen in seinen Filmen kategorisch ab. Das zeugt von großer Charakterstärke, weil er mit seinem guten Aussehen für die Rolle des Verführers und Liebhabers wie geschaffen scheint und ihm durch seine Weigerung viel Geld durch die Lappen geht. Kein Wunder, dass er vom ebenso strenggläubigen Mel Gibson für die Rolle des Jesus in 'Die Passion Christi' gewählt wurde. (Den Film werde ich mir am Karfreitag ansehen.)
Jeremy Sisto kenne ich nur aus Six Feet Under, wo er mich in der Rolle des durchgedrehten 'Billy Chenowith' nicht vom Hocker gerissen hat.
Joe Pantoliano kenne ich (natürlich!) aus den SOPRANOS, wo er in 26 Episoden als 'Ralph Cifaretto' brillieren konnte und dafür 2003 den EMMY gewann.
Dann wäre noch Peter Stormare zu erwähnen, den ich von den Filmen CHOCOLAT und FARGO kenne. In seiner Rolle als Snakeskin Boots konnte er mich nicht überzeugen, was wohl eher am miesen Drehbuch als an seiner schauspielerischen Darstellung lag.
Alles in allem ein Film, den man m.E. AUF GAR KEINEN FALL gesehen haben muss. Er wandert bei mir gleich in die Mottenkiste zu den vielen anderen cineastischen Reinfällen.
Mein Rat an Sie: erstmal in aller Ruhe ausleihen oder -wenn's denn unbedingt sein muss- auf ein Sonderschnäppchen (2,97 ¬) bei Amazon warten!
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
interessanter Thriller !
"Unknown" ist wieder einmal ein Film, bei dem man sich nach einem Blick auf die Besetzungsliste fragt, warum er nicht in die deutschen Kinos kam. Optisch wie auch schauspielerisch hebt sich "Unknown" doch vom Thrillerstandart ab. Die Atmosphäre ist insgesamt recht gut gelungen. Man muss aber auch sagen, dass die Umsetzung nicht so perfekt verwirklicht wurde und deutlich mehr Potential in der Geschichte steckt. Der Film bedient sich des klassischen Wer-ist-Wer-Spielchens und zieht daraus seine Spannung. Über weite Strecken gelingt es "Unknown" den Reiz der verwirrenden Ausgangsumstände vorteilhaft einzusetzen. Nur langsam kommt Licht in die Situation und es werden vereinzelt Erinnerungsfragmente wach. Dies hält den Zuschauer bei der Stange und man wünscht sich den Showdown herbei, der dann auch nicht lange auf sich warten lässt.
"Unknown" dürfte den Freunden des klassischen Thrillers zusagen. Der Film bietet ein relativ interessantes, gradliniges und gut besetztes Puzzle-Spiel für Zwischendurch. "Unknown" ist ein kurzer, straighter und auf das Wesentliche beschränkter Thriller der aber, wie bereits oben erwähnt, letzten Endes leider nicht das ganze Potential ausschöpft.
7 von 10
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Spannender und xenophobischer Rätselthriller mit (zu) vielen Wendungen
Ein Mann erwacht in einem werkstattähnlichen Raum aus der Bewusstlosigkeit. Er weiß weder, wo genau er sich befindet, noch wie er heißt und wie er dort hingelangt ist. Er entdeckt vier weitere Männer, die zum Teil gefesselt sind, zum Teil den Eindruck erwecken, als wären sie geschlagen worden. Niemand weiß, was sie verbindet, in welcher Beziehung sie zueinander stehen und warum sie alle bewusstlos waren. Erst nach und nach stoßen sie auf spärliche Hinweise darauf, dass sie es vielleicht mit einem Verbrechen zu tun haben könnten, Hinweise, die sich später immer mehr verdichten. Aber warum waren nicht alle gefesselt? Befinden sich Täter und Opfer in derselben Lage? Und wer ist wer? Während dem Zuschauer durch kurze Flashbacks der Protagonisten nach und nach immer klarer wird, wer welche Rolle spielen könnte, wird in einer zweiten, parallelen Handlungsebene eine Lösegeldübergabe mit anschließender Flucht gezeigt, die vielleicht mit allem zu tun haben könnte.
Dieses Szenario ist die Ausgangslage für ein über weite Strecken spannendes Verwirrspiel im Stil von Identity und Mindhunters, mit Anleihen bei Klassikern wie Reservior Dogs. Mit James Caviezel, Greg Kinnear, Barry Pepper und Joe Pantoliano zwar ohne große Stars, aber dennoch klasse besetzt. Das ganze funktioniert auch wunderbar auf der klaustrophobischen und kammerspielähnlichen Ebene im Gebäude. Die fast greifbare Unsicherheit über die eigene Identität, dem Fremden in sich selbst sowie die Angst vor den Fremden im Raum - hier hat der Film seine besten und stärksten Szenen. Sogar für die Bewusstlosigkeit und den Gedächtnisverlust gibt es eine Erklärung, die man zumindest glauben könnte. Immer wenn der Film jedoch den Focus auf den zweiten Handlungsstrang lenkt, passt das irgendwie nicht ins Konzept. Und am Ende übertreibt Regisseur Simon Brand es gar mit den zahlreichen Wendungen der Story. Weniger wäre hier mehr gewesen. Davon abgesehen hat der Film gut unterhalten und ist gar nicht mal so weit davon entfernt in einem Atemzug mit seinen erklärten Vorbildern genannt zu werden.
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
Schlechter als erwartet
Nachdem ich die Trailer und Vorankündigungen gesehen hatte, war die Erwartungshaltung natürlich groß. Nur wird der Film leider nicht dem gerecht, was vorab lobgepriesen wurde.
Man kann den Machern zwar keinswegs unterstellen, einen schlechten Film abgeliefert zu haben. Aber anhand der Idee erwartet man doch irgendwie mehr als der Streifen letztendlich bietet.
Die Schauspieler agieren glaubwürdig, die Spannung und deren Erzeugung wirken an vielen Stellen aber recht aufgesetzt und allzu künstlich herbeigeführt. Auch die Wendungen, die überraschen sollen, tun dies nicht wirklich, was dann im Endeffekt auch nicht zur Spannungserzeugung beiträgt. Die einzelnen Charaktere hätten noch weiter ausgebaut und tiefer gezeichnet werden können, der Plot an sich hätte nicht vorab schon verraten werden sollen. Denn die einzige Frage, um die es sich die ganze Story lang dreht, ist die, wer von den Akteuren Verbrecher ist und wer nicht.
Glaubt man den Trailern, die vorab ausgestrahlt wurden, könnte man meinen, dass es sich um einen reinen Ensemble-Film dreht wie z.B. "The Cube", in dem nur die Darsteller die Geschichte tragen. Leider wurde dies nicht so umgesetzt, trotz allem ein solider Thriller im Hollywood-Stil abgeliefert, den man sich durchaus mal anschauen kann.
12 von 22 fanden diese Bewertung hilfreich.
Weniger überraschende Wendungen und mehr gute Dialoge hätten gutgetan.
Eine reizvolle Ausgangssituation erschafft Regisseur Simon Brand in seinem Thriller Unknown. Fünf Männer mit Gedächtnisverlust - dessen Ursache etwas dürftig erklärt wird, aber seis drum - und zusammen eingesperrt in einer Fabrik, die mitten in der Wüste steht. Von Anfang an kann der Zuschauer mitfiebern und miträtseln, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Er bekommt mysteriöse Verhaltensweisen der Männer geboten, dazu eingestreute, abgehackte Bilder aus den Erinnerungen, mit denen sich erst allmählich ein Ganzes zusammenfügen lässt. Nichts ist, wie es scheint; manchmal überstrapaziert Brand diesen Spruch allzu sehr, garniert ihn dazu noch mit schwachen Dialogen.
Gesprochen werden die bescheidenen Dialogzeilen von einer Reihe bekannter Darsteller, manche davon unerklärlicherweise immer nur in Hollywoods zweiter Reihe. Greg Kinnear ("The Gift", "Little Miss Sunshine") überzeugt neben den actionerfahrenen Jim Caviezel (, "Die Passion Christi") und Barry Pepper ("Der Soldat James Ryan", "The Green Mile"). Joe Pantoliano und Jeremy Sisto fallen hinter diesem Trio ebenso zurück wie Bridget Moynahan, deren Rolle als Ehefrau von einem der Männer gegen Ende hin unnötigerweise aufgepeppt wurde und auf die man auch hätte verzichten können.
Hölzerne Dialoge, nur teilweise tolle Darstellerleistungen, dazu immer wieder Wendungen, die manches Mal arg künstlich herbeigeführt wirken was ist es also, was den Reiz des Films ausmacht? Zum einen ist es die solide Inszenierung, die auf unnötige Liebesszenen und übertriebene Action verzichtet. Zum anderen ist es die verwirrende und interessante Ausgangssituation, die den Zuschauer zum Puzzlespielen einlädt. Nicht wenige werden den größten Teil des Puzzles lange vor dem Abspann gelöst haben, aber bis dahin bekommt man gute Thriller-Hausmannskost serviert.
Die Extras auf der DVD, die in einer schön gestalteten Verpackung samt Pappschuber erworben werden kann, zeigen sich bescheiden: Nur eine Featurette, eine Slideshow und Trailer sind zu finden.
11 von 12 fanden diese Bewertung hilfreich.
Mit etwas besserer Umsetzung wäre es genial geworden.
Meiner Meinung nach eine sehr interessante Geschichte in einer etwas fadem Umsetzung. Die Schauspieler sind allesamt klasse, spielen sehr überzeugend, die Geschichte ist sehr atmosphärisch aufgebaut, aber leider ist der Film nur zum Ende hin etwas spannend. Zwar sind die Spannungen zwischen den Charakteren auch in gewisser Hinsicht spannend, man wird auf jeden Fall unterhalten. Im Ganzen ist der Film etwas verwirrend, am Ende wird man zwar aufgeklärt, alles passt, aber mich hat das Ende nicht glücklich gemacht, ich fand es nicht so gut, aber man kann damit Leben.
Insgesamt ein guter Film mit schönem Style und interessanter Geschichte sowie sehr guten Schauspielern in einer leider lediglich soliden Umsetzung.
8 von 11 fanden diese Bewertung hilfreich.
Don`t believe the Marketing lies!
Story:
5 Männer wachen in einer abgeriegelten Lagerhalle auf und wissen nicht mehr, wieso/weshalb/warum. 2 sind gefesselt und einer von den beiden hat eine Schusswunde. Dazu gibt es mysteriöse Telefonanrufe, Zeitungsartikel & eine Leiche in der Halle. Dazwischen immer wieder kurze Flashbacks, was wirklich passiert ist.
Eigentlich klingt alles ganz ok. Auch die Tatsache, das man nciht einordnen kann, wer von den Typen eigentlich böse oder gut ist, kommt ganz gut rüber. Aber das ganze entwickelt sich dann doch sehr träge und zT äusserst konstruiert, ohne überraschende Wendungen. Das ganze wird Marketingtechnisch als "Memento" oder "Üblichen Verdächtigen" angepriesen, was der Film aber nicht ansatzweise halten kann. Selbst die zT gute Besetzung (Greg Kinnear & Joe Pantoliano) retten hier nichts mit Ihrem können.
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
super film
wieder mal ein gutes beispiel für misslungene promotion stellt unknown da.
dieser film war mir bis dato absolut unbekannt.
zu unrecht wie ich feststellen musste, den unknown ist ein hammerfilm der extraklasse.
brettharte action, coole darsteller, ein top soundtrack und eine packende und mitreissende story machen unknown zu einem echten geheimtip.
wie schon bei lucky # slevin kommt der film als direct to dvd auf den deutschen markt.
schade eigentlich, der film hätte kino ehren verdient.
4 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
Raffiniertes Psycho-Puzzle
Die Ausgangssituation kommt bekannt vor: Fünf Männer erwachen in einer Fabrikhalle und wissen weder wer noch wo sie sind.
Im ersten Moment erinnert dieser Anfang ziemlich an "Cube". Der Verlauf des Films ist jedoch ein komplett anderer.
Schnell stellt sich heraus, dass zwei aus der Gruppe entführt wurden und die anderen drei zu den Entführern gehören. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Langsam und bruchstückhaft stellen sich die Erinnerungen wieder ein. Aber sind es wirklich Erinnerungen oder spielt der ein oder andere ein perfides Spiel um aus diesem Schlamassel einigermaßen heil heraus zu kommen?
Dieser Film verzichtet auf jegliche Special-Effects und lebt durch das Spiel der fünf Protagonisten und gelegentlichen Rückblenden, die wie Puzzlestücke zum Schluss ein gesamtes Bild über den eigentlichen Verlauf des Verbrechens geben.
Zum Ende hin gibt es noch zwei überraschende Wendungen, die ohne unglaubwürdig zu wirken dem Film noch die letzte Würze geben.
Für mich als Thriller-Fan war dieser kleine, aber feine Low-Budget-Film eine absolute Überraschung, die sich nicht im Geringsten hinter großen Hollywood-Produktionen verstecken muß. Meine Empfehlung: Ansehen und Mitpuzzeln!
4 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
Überraschend cool....
Als ich mir den Film auslieh waren meine Erwartungen nicht gerade sehr hoch und als ich mir den Trailer vorher anschaute um so weniger.
Sogar am Anfang des Filmes dachte ich noch das der Film nicht gut sei, aber dann entwickelt der Film seine überraschend erfrischende Story mit guten Dialogen und einer glänzenden Crew bzw. Darstellern. Zudem gibt einem der Film ein kleines Rätsel auf und hat ein sehr überraschendes Ende.
Ich möchte den Film hier nicht überbewerten, aber durch seine Einfachheit und seines trotzdem vorhanden Stils vergebe ich gute 4 bis 5 Sterne.
Fazit: Sehenswert!
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