The Reaping - Die Boten der Apokalypse
~Darsteller: David Morrissey, Hilary Swank
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productinformation für The Reaping - Die Boten der Apokalypse:
Darsteller: David Morrissey, Hilary Swank
Durchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 54 Rezensionen
ASIN: B000RF120A
EAN: 7321925005745
Erscheinungsdatum: 21.09.2007
Verkaufsrang: 2153
Publisher:Warner Home Video - DVD
Studio: Warner Home Video - DVD
Label: Warner Home Video - DVD
Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
Altersfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
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Produktbeschreibungen
Reaping, The - Boten der Apocalypse DV
Kundenrezessionen und Meinungen für :
6 von 7 fanden diese Bewertung hilfreich.
Solider aber dennoch guter Mystery-Horror...
Nun, so merkwürdig wie es klingt - Ich wurde durch das optisch sehr ansprechende Cover auf den Film aufmerksam. Ich dachte mir warum nicht und versuchte es mal. Über den Film habe ich mich vorher so gut wie gar nicht informiert. Ich wusste zwar, dass es sich um einen "Horror"-Film mit mysteriösem Kern handelte, jedoch nicht das er mich so überzeugen würde.
In "The Reaping" geht es um die zehn Plagen des alten Ägypten, die nun über ein kleines Dorf hereinbrechen und die Wissenschaftler vor ungeahnte Rätsel stellen. Neben den Plagen steht hier ein mysteriöses kleines Mädchen im Mittelpunkt, dass mit den "Vorfällen" in engem Zusammenhang zu stehen scheint. Im Laufe der Zeit entwickelt sich ein wahrer Alptraum der den "Glauben" in Frage zu stellen scheint...
Der Film beginnt zwar sehr spannend und vielversprechend aber dennoch hatte ich den Eindruck, dass vor allem in den ersten Minuten mit dem "Übersinnlichen" etwas übertrieben wurde ;-). Ich will nicht zu viel verraten, aber die Ereignisse zu Beginn scheinen "noch unglaublicher und unlogischer" als der Rest der Vorfälle im Film. Für Kenner des Films: Ich meine die Entstehung der "Brandlöcher" im Beisein des Priesters.
Die Effekte bzw. die "Plagen" sind hier aber dennoch sehr gut in Szene gesetzt. Am meisten hat mich die "Heuschrecken-Plage" beeindruckt die sehr gut inszeniert wurde. War wirklich sehr überzeugend...
Hillary Swank mimt hier die junge Protagonistin und Wissenschaftlerin "Katherine Winter" die mit ihrem Partner und Assistenten die Vorfälle in Louisiana untersucht. Sie ist wie immer davon überzeugt, dass ALLES eine logische und wissenschaftliche Erklärung hat. Dementsprechend geht sie mit viel Skepsis an den Fall heran. Sie verkörpert ihre Rolle im Film sehr überzeugend - Den Spaß am "Job" merkt man ihr in jedem Fall an. Ich muss aber sagen, dass mich ihr (farbiger) Partner (Idris Elba - 28 weeks Later) etwas mehr überzeugt hat. Dieser ist wirkt immer locker und hat immer nen flotten Spruch auf den Lippen.
Im großen und ganzen ist "The Reaping" ein solides, aber durchaus sehenswertes Horror-Filmchen, bei dem man sich auch ziemlich schön gruseln kann. Die Protagonisten sind Ok, der Score der durch den Film begleitet ist stimmig und überzeugt genauso.
Der Film bildet keinen absoluten Blockbuster - Dem, so glaube ich, muss man sich klar sein. Wer ein Actiongeladenes Spektakel erwartet wird wohl enttäuscht werden.
So, noch kurz zu DVD:
Der Ton ist, wie bei den meisten, sehr in Ordnung. Da gibts also nichts auffälliges ;-). Das Bild ist durchgehend scharf. Dementsprechend ist auch alles sehr gut zu erkennen, auch in dunklen Szenen.
Das einzig interessante und erwähnenswerte an den Specials der DVD, ist eine "Wissenschaftliche Betrachtung" zum Thema. Diese "Doku" dauert so ca. 16 Minuten.
Auf der optisch recht schick gestalteten Rückseite der DVD befindet sich der Slogan: "Höllisch gut"! Dem kann ich hier nur zustimmen und dazu sagen: EMPFEHLENSWERT!
3 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.
Bibel-Schocker: erst hui, dann pf..naja gut
"The Reaping" hat als Grundthematik die biblischen Plagen. Diese tauchen in einem US-amerikanischen Provinznest in schöner Regelmässigkeit nach und nach auf. Die darauf herbestellte Wissenschaftlerin findet zunächst - vermeintlich - wissenschaftliche Erklärungen für die übernatürlich anmutenden Phänomene. Bald muss sie jedoch feststellen, dass eventuell mehr dahinter steckt, als rational erklärbares.
Der Film ist von seiner Macht, den Effekten und mit Hillary Swank als Hauptdarstellerin grundsätzlich gut gemacht. Der Handlungsaufbau ist in den ersten zwei Dritteln des Films sehr gelungen und in sich logisch. Es gibt viele Szenen, in denen man sich wirklich schön gruseln kann bzw. recht verstörend sind. Soweit es als den Aufbau des Spannungsbogens betrifft, ist der Film richtig gut. Im letzten Drittel schliesslich beginnt die Auflösung der voran gestellten Rätsel. Hier kann der Film leider nicht mehr ganz das Niveau halten. Die Story wirkt in Teilen zu
konstruiert und damit nicht immer glaubwürdig. Die Spannung leidet ein wenig. Nichts desto trotz ist "The Reaping" gute Unterhaltung, wenn man Lust hat sich zu gruseln.
Die richtig, richtig gute Filme sind halt rar, speziell was das Ende, die Auflösung angeht. (3.5 Sterne)
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
Durchschnittliche Gruselkost!
Nach "House on Haunted Hill", "Ghostship" und "Gothika" kommt nun "The Reaping" aus der Dark Castle-Produktion! Grusel- und Horrorfilme der alten Sorte mit neuester Technik zu produzieren, hatten sich die Macher hinter der Produktionsfirma verschrieben. Alle Filme haben einen gewissen Trashfaktor, und dennoch macht es einfach Laune sie zu gucken.
Allerdings bin ich bei "The Reaping" eher geteilter Meinung. Mal ganz davon abgesehen, das die Oscarpreisträgerin Hillary Swank hier nicht gerade mit ihrem schauspielerischem Talent glänzt und auch sonst alle Figuren dem Klischeereißbrett entfallen sind, so hat diese neue Gruselmär doch zu viele Längen aufzuweisen und versucht sich mit einem überraschenden Ende, welches eigentlich so überraschend gar nicht ist.
Hillary Swank spielt eine Theologien, die nach einem traumatischen Erlebnis ihren Glauben zu Gott verliert und nun hinter jedem Wunder eine wissenschaftliche Erklärung sucht und findet. Bis sie in eine amerikanische Kleinstadt gerufen wird, wo allem Anschein nach, nach einem Mord an einem Kind, welches die 12jährige Schwester des Opfers begangen haben soll, die 10 biblischen Plagen auftreten. Ein blutgetränkter Fluß, verfaulte und mit Ungeziefer überzogene Fleischwaren, sterbende Kühe und und und...
Auch wenn die Idee eigentlich ganz nett gemeint ist, so ist doch aber ihr Auftreten doch etwas langweilig. Hier und da gibt es einige Schockmomente, auch hätte der Film mit seinem kaum vorhandenen Gewaltfaktor schon ab 12 Jahren durchgehen können, den CGI-Effekten sieht man ganz deutlich ihre künstliche Herkunft an, und auch ist der Spannungsfaktor nicht gerade sehr hoch. Und trotzdem bleibt man vor dem Fernseher sitzen, weil man wissen will, wie die Geschichte ihr Ende findet und ob der Film nicht vielleicht doch besser werden könnte.
Den Film kann man sich ruhigen Gewissens anschauen ohne mit einem flauen Gefühl ins Bett zu gehen, allerdings hat er bei mir keinen nachhaltig bleibenden Eindruck hinterlassen wie einige seiner Genrekollegen.
5 von 6 fanden diese Bewertung hilfreich.
Netter Film
Von "The Reaping" habe ich nicht viel erwartet und wurde entsprechend auch nicht enttäuscht. Überrascht hat mich aber, dass der Film trotz der etwas abgedroschenen Geschichte spannend ist bis zur (fast) letzten Minute.
Kurz zum Inhalt:
Kathrine Winter klärt mit ihrem Kollegen angebliche Wunder auf, doch in der Kleinstadt Haven findet sie beim besten Willen keine Antwort auf die merkwürdigen Geschehnisse, die den biblischen Plagen so sehr gleichen.
Alles scheint von einem kleinen Mädchen auszugehen.
Der Film ist sehr atmosphärisch gemacht, die Spezialeffekte sind sehr realistisch umgesetzt worden. In der Geschichte gibt es einige interessante Wendungen, doch gegen Ende hin lässt der Film deutlich nach.
Der Höhepunkt ist ein Feuerwerk aus Computereffekten, was das Ende in meinen Augen doch ein wenig kitschig macht.
(Abgesehen von der typischen Leidensgeschichte der Protagonistin, die ich von Anfang an ziemlich insziniert fand.)
Trotzdem ist "The Reaping" ein sehenswerter Film, weil er spannend ist und die Schauspieler überzeugend spielen.
Ein zweites Mal würde ich ihn mir nicht ansehen, denn wenn man einmal weiß, wie es ausgeht, hat der Film eigentlich schon seinen Reiz verloren.













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