Brücke nach Terabithia
~Darsteller: AnnaSophia Robb, Josh Hutcherson
(92 Rezensionen) |
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productinformation für Brücke nach Terabithia:
Darsteller: AnnaSophia Robb, Josh Hutcherson
Durchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 92 Rezensionen
ASIN: B000U0ZGH2
EAN: 4011976844488
Erscheinungsdatum: 20.09.2007
Verkaufsrang: 1775
Publisher:Highlight
Studio: Highlight
Label: Highlight
Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
Altersfreigabe: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
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Produktbeschreibungen
Brücke nach Terabithia, Die DV
Aus der Amazon.de Redaktion
„Brücke nach Terabithia“ basiert auf Katherine Patersons Roman für Jugendliche und wurde im landschaftlich reizvollen Neuseeland gedreht. Es geht darin um Erfahrungen in Sachen Einfühlsamkeit und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, aber das Ganze wird nie schwerfällig dargestellt. Jesse (der verschlafen wirkende Josh Hutcherson, Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum), ein einzelgängerischer Fünftklässler, lebt mit seinen Eltern und vier Schwestern – darunter auch die freche May Belle (Bailee Madison), die ihn vergöttert - auf dem Land. Sein strenger Vater (Robert Patrick, Terminator 2) arbeitet in einem Heimwerkermarkt. Das Geld ist knapp, und die Klassenkameraden machen sich über seine abgenutzten Klamotten lustig, und so sucht Jesse Zuflucht beim Rennen und Zeichnen. Alles verändert sich, als gegenüber ein Schriftstellerpaar mit deren Tochter Leslie (Anna Sophia Robb aus Charlie und die Schokoladenfabrik) einzieht. Leslie ist schneller als alle Jungs, was Jesse anfangs abstößt, aber die beiden finden bald durch ihre Liebe für Phantastereien zueinander. Im Wald entdecken sie einen Fluss, der nur mit einem Seil überquert werden kann. Leslie nennt das Land auf der anderen Seite Terabithia, wo die beiden sich als Königspaar sehen. Jesse und Leslie freunden sich auch mit ihrer unkonventionellen Musiklehrerin Ms. Edmonds (Zooey Deschanel, Buddy – Der Weihnachtself) an, die ihre Kreativität unterstützt. Abgesehen von den Spannungen zuhause findet Jesses eigenes Leben endlich eine Richtung, als das Undenkbare geschieht. Wird er wieder zu seinem unsozialen Verhalten zurückkehren oder wird er aus der Erfahrung lernen? Obwohl sich der Film an alle Altersgruppen wendet, dürften einige der Kreaturen aus Terabithia für Vorschulkinder ein wenig zu gruselig sein. Die Älteren dürften jedoch an diesem gut geschriebenen und angenehm gespielten Film ihre Freude haben. --Kathleen C. Fennessy
Kundenrezessionen und Meinungen für :
10 von 11 fanden diese Bewertung hilfreich.
Ein anspruchsvoller Film
Dieser Film ist anders als Narnia" und das ist auch gut so. Die Welt die hier entsteht, entsteht nicht durch das durchschreiten eines Kleiderschrankes.
Dieser Film spielt mit der eigenen Vorstellungskraft und Fantasie.
Das sollte man wissen, bevor man diesen Film sich anschaut und ein zweites Narnia" erwartet.
Ich halte den Film für Kinder ab 12 Jahren gut geeignet, auch wenn man hier nicht den entspannten Kinoabend" erwarten sollte.
Denn der Film spricht ein schweres Thema an, das ich hier nun nicht verraten möchte.
Aber schwere Themen eignen sich selten für einen beschwingten Fernsehabend.
Der Film hat von mir 5 Punkte bekommen, da er sein Thema wundervoll bearbeitet und in keinem Moment der Film zu kitschig oder zu rührselig erscheint.
52 von 58 fanden diese Bewertung hilfreich.
Toller Film, der völlig falsch vermarktet wurde!
So ein irreführendes Marketing wie bei "Die Brücke Nach Terabithia" habe ich noch nie erlebt. Selbst der Klappentext der DVD verspricht einen völlig anderen Film. Der Trailer zeigte so ziemlich sämtliche animierte Szenen und Gestalten, die überhaupt vorkommen. Da wollte man wohl auf den Erfolgszug von "Herr der Ringe", "Harry Potter", "Narnia" und Co. aufspringen. Tatsächlich ist "Die Brücke Nach Terabithia" aber ein Jugendfilm mit sehr ernstem Grundton. Eher ein "Pans Labyrinth" für Kinder als ein "Narnia". Ärgerlich ist diese Form des Marketings weil Leute die auf Effekte aus sind, nicht das bekommen, was sie erwarten. Fast noch schlimmer ist aber, dass viele dadurch diesen außergewöhnlichen Film verpassen, weil er nur ein weiterer Fantasyfilm zu sein scheint. Tatsächlich werden hier aber die Probleme zweier Jugendlicher sehr eindringlich und weitgehend klischeefrei erzählt. Terabithia entdecken die zwei nicht etwa zufällig wie auf der DVD beschrieben, sondern nach und nach, je mehr sie sich auf diese Fantasiewelt einlassen. Dort taucht dann auch die ein oder andere Gestalt aus ihrem realen Leben auf. Die Geschichte ist eigentlich fast durchgehend sehr tragisch und selbst zu ihrer gemeinsamen Hochzeit führen die beiden Protagonisten alles andere als ein unbeschwertes Leben. In der Schule entstehen viele Situationen, die man bereits aus zahlreichen anderen Filmen kennt, trotzdem wirkt keine davon abgedroschen. Die beiden Jungdarsteller meistern ihre Sache sehr gut. Man nimmt ihnen ihre Alltagsprobleme zu jedem Zeitpunkt ab und fühlt mit ihnen. Eine kleiner Makel ist die unnötige Kirchenszene, die allerdings leicht zu verschmerzen ist. Der Schluss ist aber doch sehr befremdlich und wird der restlichen Geschichte nicht gerecht. Obwohl es keine Altersbeschränkung gibt, würde ich den Film nicht für die kleinen Kinder empfehlen. Die Story ist für das junge Publikum einfach zu schwer verdaulich. Durch den Etikettenschwindel mag der ein oder andere enttäuscht sein, ich kann aber nur jedem empfehlen sich auf diesen besondern Film einzulassen!
44 von 53 fanden diese Bewertung hilfreich.
Für Kinder zu traurig
Auch ich halte die Altersempfehlung für völlig verfehlt.
Wer einen Film wie "König von Narnia" erwartet wird enttäuscht für meine Erwartungen sind zu wenig Fantasy Elemente vorhanden.
Die Handlung an sich halte ich schon für "wertvoll" allerdings erst für Kinder ab 12.
Mein Sohn(8) und ich haben uns die Augen ausgeheult.
Gut wir mögen auch traurige Elemente im Film, aber nicht so heftig und ohne Vorwarnung.
Der gemütliche Abend war dahin und die Nacht verbrachte ich mit trösten.
Fazit, für große Kinder ein "pädagogisch wertvoller" Film für einen schönen Heimkinoabend mit kleineren Kindern wenig geeignet.
16 von 19 fanden diese Bewertung hilfreich.
Warmherzig und gefühlvoll - Absolut sehenswert!
Die Brücke nach Terabithia ist ein wirklich schönes und ansprechendes Teenager-Drama, für jung und Junggebliebene. Ein Film über dicke Freundschaft und um den Kampf um Anerkennung. Ein Film über Leslie und Jessie. Zwei 11jährige Teenies, die beide um die Zuneigung ihrer Eltern und um den Respekt ihrer Mitschüler kämpfen. Leslie und Jessie lernen sich in der Schule kennen. Nach anfänglichen Differenzen werden die beiden dicke Freunde und verbringen ihre meiste Freizeit miteinander. Beim Spielen im Wald erfinden die beiden ihre eigene Fantasie-Welt: Terabithia. Jessie hat anfänglich noch Probleme, sich in diese neue Welt, die Leslie ihm bietet, vorzustellen. Er versucht, auf Grund seiner strengen Erziehung, langsam erwachsen zu werden und seine Kindheit hinter sich zu lassen. Dank der flippigen Leslie schafft er es, sich diese zu bewahren und er lässt sich auf die Abenteuer, mit Riesentrollen und Eichelhoggern ein. Mehr möchte ich, an dieser Stelle, nicht erzählen, da ich einige Überraschungen nicht vorweg nehmen will.
Der Film der Chroniken von Narnia-Macher ist kein reiner Fantasy Film, wie man es vielleicht vermuten könnte. Gut 90% des Films spielen in unserer wirklichen Welt und die restlichen 10% in der Fantasie Welt Terabithia. Der gefühlvoll erzählte Film besticht in erster Linie durch die schauspielerische Leistung der beiden Jungdarsteller und durch seine ruhige, lockere und humorvolle Erzählweise und der schönen Musik. Zum Ende hin drückt Die Brücke nach Terabithia allerdings auch etwas auf die Tränendrüsen.
An der technischen Seite der DVD gibt es nichts zu bemängeln. Das Bild ist farbenfroh und frei von Verschmutzungen. Der 5.1 Digital Sound ist sehr räumlich und die wenigen Surround Effekte sind gut engesetzt.
Fazit: Mir hat Die Brücke nach Terabithia sehr gut gefallen. Der warmherzige Film wird vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen, ist allerdings sehr sehenswert. Die Botschaft, die der Film vermittelt, dass eine dicke, enge Freundschaft etwas wertvolles ist und Kinder noch Kinder sein sollten, wirkt nicht künstlich aufgesetzt. Wer damit leben kann, dass Die Brücke nach Terabithia kein reiner Fantasy-Film ist, sollte sich und seinen Kindern den Gefallen tun und sich diesen Film gönnen. Er ist wirklich sehr sehenswert.
19 von 23 fanden diese Bewertung hilfreich.
Toller Film mit sehr guten Darstellern!
Wie die geneigten Vorrezensenten schon schrieben, ist der Film eigentlich ein Drama mit Fantasy-Elementen. Wer einen Fantasy-Film erwartete, wird hier schwer enttäuscht, alle anderen - so auch ich - werden positiv überrascht sein. Das Thema des Films sind die Macht der Phantasie, die in der Lage ist, die eigenen, elenden Lebensverhältnisse vergessen zu machen, und die Macht der Freundschaft, die auch zwischen Kindern sehr stark sein kann und eigentlich auch schon Liebe ist. Und natürlich der Verlust, der dementprechend unerträglichen Schmerz bereitet und der hier zwar nicht aufgelöst wird, aber wenigstens gemildert. Das Ende ist eher versöhnlich und läßt Hoffnungen zu, aber es bleibt auch ein Rest Schmerz und Bitterkeit übrig. Wie das Leben halt manchmal so ist. Sehr schöner, empfehlenswerter Film, ich würde sagen auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Die Rüpel-Szenen in der Schule finde ich auch etwas überzeichnet manchmal, aber sie verstärken auch den Zusammenhalt der beiden Hauptdarsteller. Auch die Lebensverhältnisse in den beiden Familien der Kinder sind sehr unterschiedlich und natürlich bewußt gegensätzlich und stereotyp gezeichnet. Sicher hätte man alles auch etwas anders machen können, aber es bleibt das Fazit: So oder so ähnlich könnte es sich ereignen! Ein toller Film, auch für Erwachsene, in dem auch ein Stück Kindheit von jedem von uns steckt.




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„Brücke nach Terabithia“ basiert auf Katherine Patersons Roman für Jugendliche und wurde im landschaftlich reizvollen Neuseeland gedreht. Es geht darin um Erfahrungen in Sachen Einfühlsamkeit und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, aber das Ganze wird nie schwerfällig dargestellt. Jesse (der verschlafen wirkende Josh Hutcherson, Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum), ein einzelgängerischer Fünftklässler, lebt mit seinen Eltern und vier Schwestern – darunter auch die freche May Belle (Bailee Madison), die ihn vergöttert - auf dem Land. Sein strenger Vater (Robert Patrick, Terminator 2) arbeitet in einem Heimwerkermarkt. Das Geld ist knapp, und die Klassenkameraden machen sich über seine abgenutzten Klamotten lustig, und so sucht Jesse Zuflucht beim Rennen und Zeichnen. Alles verändert sich, als gegenüber ein Schriftstellerpaar mit deren Tochter Leslie (Anna Sophia Robb aus Charlie und die Schokoladenfabrik) einzieht. Leslie ist schneller als alle Jungs, was Jesse anfangs abstößt, aber die beiden finden bald durch ihre Liebe für Phantastereien zueinander. Im Wald entdecken sie einen Fluss, der nur mit einem Seil überquert werden kann. Leslie nennt das Land auf der anderen Seite Terabithia, wo die beiden sich als Königspaar sehen. Jesse und Leslie freunden sich auch mit ihrer unkonventionellen Musiklehrerin Ms. Edmonds (Zooey Deschanel, Buddy – Der Weihnachtself) an, die ihre Kreativität unterstützt. Abgesehen von den Spannungen zuhause findet Jesses eigenes Leben endlich eine Richtung, als das Undenkbare geschieht. Wird er wieder zu seinem unsozialen Verhalten zurückkehren oder wird er aus der Erfahrung lernen? Obwohl sich der Film an alle Altersgruppen wendet, dürften einige der Kreaturen aus Terabithia für Vorschulkinder ein wenig zu gruselig sein. Die Älteren dürften jedoch an diesem gut geschriebenen und angenehm gespielten Film ihre Freude haben. --Kathleen C. Fennessy

