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Robbie Williams - Live at the Albert [Blu-ray]

~Darsteller: Robbie Williams

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(67 Rezensionen)
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productinformation für Robbie Williams - Live at the Albert [Blu-ray]:

Darsteller: Robbie Williams

Durchschn.Kundenbewertungen: basierend auf 67 Rezensionen

ASIN: B000X23K2A

EAN: 5099951331894

Erscheinungsdatum: 07.12.2007

Verkaufsrang: 5862

Publisher:EMI Music Germany GmbH & Co.KG

Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG

Label: EMI Music Germany GmbH & Co.KG

Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1

Altersfreigabe: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Format: PAL



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Produktbeschreibungen

LIVE AT THE ALBERT-DELUXE

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn Robbie Williams mit Swing When You're Winning seinem Idol Frank Sinatra Tribut zollt, dann swingt es beim dazugehörigen Konzert gewaltig in der altehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall. Der Ansager begrüßt den "paranoidesten Mann des Showbusiness", den "kleinen Robbie Williams". Von dem Moment jedoch, in dem Williams in einem der riesenhaften Leuchtbuchstaben ("R.W.") erscheint, trotz seines Smokings wie ein Feuerwehrmann eine Stange herunterrutscht und anschließend durch die Kesselpauken stapft, ist klar, dass diese Ankündigung gewaltiges Understatement ist.

Der Tribut für den "coolsten Mann, der je lebte" beginnt mit Sinatras "Have You Met Miss Jones" während Dean Martin, Sammy Davis jr. und Frank Sinatra von einem riesigen Bildschirm über das Ganze wachen. Während "Let's Face The Music And Dance" lässt Williams eine Horde Tänzerinnen auf die Bühne, die neben schicken grauen Hütchen auch ein Halsband mit einem glitzernden "R" tragen. Nachdem er also ein wenig den Schwerenöter hat heraushängen lassen, entledigt er sich des Jacketts und singt "The Lady Is A Tramp". Dann setzt er sich neben das Piano, zündet sich eine an und schmachtet "One For My Baby", um gleich darauf für "Mr. Bojangles" ein Liedchen zu pfeifen.

Williams ist bester Laune, scherzt mit dem Publikum und bringt tatsächlich die Stimme mit, um all diesen Bar-Klassikern gerecht zu werden. Trotz aller selbstverliebten Posen wird stets seine Ehrfurcht vor diesen Grundfesten des Showbusiness deutlich. Aber Robbie Williams wäre nicht er selbst, wenn es an diesem Abend nicht auch ein wenig um ihn ginge: "I Will Talk And Hollywood Will Listen" ist eine Eigenkomposition. Und schließlich kommt mit "It Was A Very Good Year" sogar eine Art Duett mit "Ol' Blue Eyes" zustande: wie der gesamte Abend eine wunderbare Verbeugung vor Frankie und seinem "Rat Pack". --Alexander Röder



Kundenrezessionen und Meinungen für :

10 von 10 fanden diese Bewertung hilfreich.

Coolness kann nicht kitschig sein

Während Frank Sinatra immer mit seinem Gangsterimage und seinen Beziehungen zur Mafia kokettiert hat, ist es bei Robbie Williams natürlich die luxuriöse Entziehungsklinik und seine Paranoia als Künstler, die hier für die Show herhalten muss. Denn schließlich handeln die Texte der berühmten Songs des Swing ja von Männern mit gebrochenen Lebensläufen aber ungebrochenem Charakter. Und davon, wie sehr man das Leben mit Weib und Gesang genießen kann. Nein, es ist nicht nur eine Hommage an Frank Sinatra und das Rat Pack, was man hier bewundern kann. Es ist eher eine britische Version davon. Gelegentlich etwas überkandidelt, mit viel Stil, aber wenn es darauf ankommt, wird es auch hemmungslos proletarisch. Wie das gute, alte England. Und so ist der Ort des Konzertes auch ein Teil des Erlebnisses. Die traditionelle Royal Albert Hall, in der wir sonst die berühmten, britisch folkloristischen Promenadenkonzerte erleben dürfen. Ja, genau die mit der Last Night of the Proms.

Robbie hat natürlich nicht die Stimme von Frank. Aber das muss er auch nicht haben. Denn er hat Charisma. Und er hat dafür gesorgt, dass auch alle Details am Rande stimmen. Eine Einführung von Rupert Everett sorgt schon genau für die richtige Stimmung. Dann gibt es noch eine Big Band, wunderbare Tänzerinnen, die Mutter im Publikum, den singenden, jüdischen Komiker, ein paar weitere Gäste und natürlich ganz viele, große Gesten. Das ist unglaublich unterhaltsam und oft auch herausragende Musik. Auch ohne The Voice.

Jetzt wissen wir, wozu eine solide Grundausbildung in einer Boyband wirklich gut sein kann.

Bewertung vom 2007-12-26 für

26 von 26 fanden diese Bewertung hilfreich.

Geniales Konzert in perfekter Bild und Tonqualität!

Mich hat das Konzert auf DVD schon umgehauen - davor war mir nicht ganz klar, daß uns Robbie wirklich klasse singen kann (vom Entertainment ganz zu schweigen).

Die einmalige Show aus der wunderschönen Royal Albert Hall in London bietet musikalisch (Big Band+Orchester+geniale Arrangements) sowie optisch (Tänzerinnen, Bühnenbau, Licht, Kameraführung) ausgesprochen viel.

Die technische Umsetzung verblüfft mich, handelt es sich doch um einen Mitschnitt von 2001. Während bei vielen aktuelleren Produktionen das Bildrauschen einzelner Kameras oder Einstellungen etwas störend ist, ist dies die rauschfreieste Produktion die ich kenne! Die hohe Klarheit, und das natürliche Bild liegen auch daran, daß mit 25 Vollbildern pro Sekunde gedreht wurde, das gibt dem Ganzen eine Art "Filmlook", wenn auch die Bewegungsdarstellung und Schwenks etwas darunter leiden (nicht anders als bei Kinofilmen). Dieser Filmlook mag nicht jedem gefallen, das klare Bild schlägt jedoch alle mir bekannten Konzertmitschnitte.

Den Sound finde ich sogar noch besser als auf der DVD, mir erscheinen die Horns der BigBand jetzt wärmer und nicht mehr so dünn - auch klanglich eine saubere Produktion.

Die Kameraführung überzeugt mich voll, überwiegend gefällige Einstellungen mit gut komponierten Bildausschnitten und unzählige scharfe Portraits mit Tiefenwirkung dank unscharfem Hinter- oder gar Vordergrund (Bokeh!). Sehr oft wird allerdings die Schärfe per Hand nachgeführt, das könnte so manchem missfallen, unterstützt für mich aber auch ein wenig den Live-Charakter des Mitschnitts und stört mich daher nicht.

Für meinen Geschmack also ein echtes Erlebnis, weil hier alle Sinne angesprochen werden - was bringt High Definition, wenn optisch einfach nix geboten ist?! (Kanye West oder Toto). Auch bekommt man hier sehr schöne Ansichten der Royal Albert Hall, die bei Dave Gilmours BluRay weitestgehend im Bildrauschen versumpft.

Über alles genommen ist diese BluRay für mich die aktuelle Referenz für eine Musik-BluRay.

Löblich erwähnen möchte ich auch den Bonus-VideoClip "Something Stupid" mit Robbie&Nicole Kidman - der in (minimal softer) aber echter HD-Abtastung vorliegt. Auf meinen anderen BluRays befinden sich momentan nur 480p-Music-Clips!

Die Dokumentation zu Robbies "Swing When Your Winning"-Album wurde dagegen von SD auf HD hochskaliert. Das ist zwar gutgemeint, aber das hätte jede PS3 und so mancher upscaling-DVD-Player besser gekonnt.

Ich bin schon gespannt wann Robbies "Live @ Knebworth" von 2003 auf BluRay erscheint - ein Werk des gleichen Regisseurs, welches überhaupt keine Rücksicht mehr auf die schlechte PAL Auflösung nimmt und daher mit seinen vielen detailierten Totalen das DVD-Format trotz bester Aufbereitung (meist 8 Mbit) gnadenlos vorführt.

Bewertung vom 2007-12-19 für

28 von 29 fanden diese Bewertung hilfreich.

Vorläufiges Glanzstück eines "Tiny, Tiny Robbie Williams"

In "Robbie Williams - Live at the Albert" präsentiert sich Mr. Williams 1 1/4 Stunde als perfekter Entertainer und übertrifft damit alle Erwartungen an sein Talent - eigentlich hatte man keine "besonderen" Erwartungen an ihn.

Die Tribut-CD "Swing when you're winnig" war wohl einer der größten musikalischen Wünsche von Robbie Williams - auch um seinen "Vorbildern" vom Rat Pack seine Bewunderung und Anerkennung auszusprechen.

In "Live at the Albert" ist ihm die Begeisterung für die Songs von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. sichtlich anzusehen. So locker und lässig arrangiert er Klassiker wie "Mr. Bojangles" (übrigens von keinem der drei, arranged by Don Costa 1972), "My Way" oder "Have you met Miss Jones?", dass man denken muss er hätte nie etwas anderes gemacht. Von Big-Band-Orchester begleitet, bringt Robbie Williams ein Gesangstalent mit von dem man nur schwer denken kann, dass es mal in der britischen "Ur-Boy-Group" "Take That" zum Einsatz kam.

Wie er sich auf diesem Konzert - im Oktober 2001 in London - in Szene setzte, verdient absoluten Respekt. Von Mr. Williams darf man noch viel erwarten. Diese Konzert-DVD gehört in jede Sammlung: Nicht nur weil man hier nicht den arrogant-wirkenden, skandlösen R.Williams sieht, sondern den "Rising Entertainer" R. Williams.

DVD: An den technischen Referenzen der DVD gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Räumliches Widescreen Bild, das durch Kontrast- und Schärfe- Brillianz besticht. Der Ton - wahlweise 5.1. Dolby Digital oder Stereo - ist fantastisch abgemischt: Einen besseren hat man bei Konzert-DVDs noch nicht gehört.
Die Extras kommen mit einer Backstage Reportage, einer Enstehungs-Doku "Swing When You're winnig" aus LA und einer Photo-Gallery daher.

Bewertung vom 2002-12-09 für

46 von 49 fanden diese Bewertung hilfreich.

Mutig und sehr beeindruckend!!

Einfach wahnsinn was Robbie Williams da völlig allein auf die Beine gestellt hat und das irgendwie völlig aus dem Nichts. Ich glaube nicht, das irgend jemand damit gerechnet hat, das er sich an so etwas heranwagen würde.

Doch wenn man die DVD gesehen hat, dann beschleicht einen der Gedanke, das niemand anderes besser für diese Homage an Frank Sinatra geeignet gewesen wäre, wie Robbie Williams. Er war schon immer ein Musiker, der sich vor allen Dingen auf Entertainment verstanden hat. Etwas, was heute viele Musiker nicht mehr richtig können, weil sie sich vielleicht auch zu wichtig nehmen. Williams macht auf mich aber immer den Anschein, als wüßte er, das er "nur" Musik macht und das die Welt nicht untergehen würde, wenn er es nicht täte. Auch die Oberflächlichkeiten des Geschäfts, der unnötige Starrummel scheinen ihm klar zu sein.

Bei dem Konzert stimmt jedenfalls alles. Das Bühnenbild ist fantastisch, die Musiker bester Laune und sogar das Publikum könnte wohl besser nicht sein, beschert es Robbie Williams am Ende stehende Ovationen. Gerade in diesem Moment bemerkt man übrigens, was das Konzert ihm wirklich bedeutet. Oder hat ihn schon mal jemand fast in Tränen ausbrechen sehen? Dazu möchte ich übrigens noch kurz etwas sagen. Viele werfen ihm vor, das er überhaupt dieses Konzert und auch die dazugehörige CD gemacht hat. Das er gar nicht so gut sein kann wie Sinatra, weil er ein Pop-Sänger ist und nicht den Swing "lebt", sondern ihn nur für diesen einen Abend kopiert hat. Jeder der dieses DVD offen und unbeinflusst ansieht, muss zugeben, das dies absolut nicht der Fall ist. Zwar bringt Robbie sich auch ein (ein paar humorvolle Zwischenbemerkungen und das Lied "I will talk and Hollywood will listen"), aber man kann IMMER erkennen, wie sehr er diese Musik verehrt und was für ein Traum da für ihn in Erfüllung geht. Und das er keinesfalls dieses Konzert gibt, um sich selbst darzustellen oder den Swing einfach auch für die neue Generation interessant zu machen.

Robbie Williams selber hat mich auch stimmlich total überzeugt. Ich fand schon immer, das er ein recht guter Sänger war, aber das übertrifft wirklich sämtliche Erwartungen.

Zur Ausstattung der DVD ist noch zusagen, das das Bild wirklich gestochen scharf ist und der Sound einfach überwältigend gut ist (die DVD wurde mit dem Pioneer DV-444-S angesehen). Es gibt auch einige Hintergrundinformationen (Making of, etc.).

Und...zwar unwichtig, aber trotzdem zu erwähnen... rein optisch passt Robbie mit seinem Anzug hervorragend in das Konzert und sieht wirklich klasse aus! *G*

Bewertung vom 2001-12-29 für

13 von 13 fanden diese Bewertung hilfreich.

Wiederauferstehung des Swing

Das Konzert von Robbie Williams in Dolby Digital 5.1 ist ein Augen- und Ohrenschmaus der besonderen Art. RW hat damit entgültig den letzen Funken "Boygroup"-Geschmack abgestreift und gezeigt, dass er ein ernsthafter Musiker ist, der sich auch stimmlich nicht zu verstecken braucht. Die DVD ist trotz des im Vergleich zur CD fehlendem "somethin' stupid" schon allein wegen des besseren Tones empfehlenswert, selbst wenn man schon im Besitz der CD sein sollte.

Bewertung vom 2001-12-28 für



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