EUR 19,95 € Das Vermächtnis des geheimen Buches (Einzel-DVD)
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Produktinformation:
Darsteller: Diane Kruger, Ed Harris, Jon Voight, Justin Bartha, Nicolas CageDurchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 53 RezensionenASIN: B00139MHOO
EAN: 8717418129439
Erscheinungsdatum: 03.07.2008
Verkaufsrang: 27
Publisher: Touchstone
Studio: Touchstone
Label: Touchstone
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Kundenrezessionen
1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Dummheit à la Hollywood
Das kann nur ein amerikanischer Film und kommt damit auch noch durch: Die Glorifizierung des Diebstahls von Kulturgütern der Ureinwohner Amerikas, die durch eben jene "Helden" in einem der schlimmsten Genozide der Geschichte beseitigt worden waren. Es erstaunt mich einfach, daß als harmloser Disney-Film verkauft wird, was anderswo von den globalen P.C.-Jüngern als Gipfel der Scheinheiligkeit gegeisselt würde.
Abgesehen davon ist der Film langweilig, uninteressant und stellt sich als peinlich plattes Indiana-Jones-Plagiat heraus. Der Hauptdarsteller wäre besser besetzt in einer Verfilmung von H.G. Wells Der Unsichtbare. Da könnte sich das Studio die ganzen teueren Spezialeffekte sparen. Er hinterlässt am Ende des Streifens weitgehend die Frage, wer denn eigentlich die Hauptrolle spielte, oder war da gar niemand? Das nur zur schauspielerischen Leinwandpräsenz von Herrn Cage.
Fazit: Ein fürchterliches, langweiliges und vor allem in letzter Konsequenz übles Machwerk aus der Sonderschule Hollywoods.
Der eine Stern ist für die Bild- und Tonqualität der DVD.
0 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.
Sehenswerte Fortsetzung des ersten Teils!
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Film starten, Szenenanwahl, Extras, Sprachauswahl, Trailershow. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 120 Minuten und ist mit Nicolas Cage, Jon Voight, Harvey Keitel, Ed Harris, Diane Kruger und Helen Mirren hochkarätig besetzt. Mir hat dieser Film gefallen - er ist gut gemacht, spannend erzählt, besitzt einen "roten Faden" und auch die Situationskomik kommt nicht zu kurz. Trotzdem finde ich ihn nicht ganz so gut wie den Vorgänger "Das Vermächtnis der Tempelritter". Dies liegt zum einen daran, dass die Schatzsuche dieses Mal nicht so aufwendig bzw. vielschichtig ist. Die Beziehungsprobleme zwischen Ben und Abigail sind ein weiterer Punkt, der Tod einer Filmfigur zum Schluss ist m. E. völlig überflüssig - das war z. B. im ersten Teil gar nicht nötig. Die Glaubwürdigkeit der Filmsequenz zwischen Ben Gates und dem Präsidenten möchte ich lieber nicht kommentieren - da möge sich jeder selbst ein Urteil bilden. Bereichernd fand ich dagegen den Auftritt von Helen Mirren als Bens Mutter, da die Wortgefechte zwischen ihr und Jon Voight einfach nur zum Schmunzeln sind. Enttäuschend ist bei dieser Disc der Umfang des Bonusmaterials - unter dem Punkt Extras ist lediglich ein Audiokommentar zu finden. Dies ist viel zu wenig - "Das Vermächtnis der Tempelritter" hat da ganz andere Maßstäbe gesetzt. Aus diesem Grund gibt es auch einen Stern Abzug von mir.
5 von 7 fanden diese Bewertung hilfreich.
Wer seinen Realitätssinn abschaltet, darf sich freuen
Der erwartungsvolle Cineast und Indiana Jones-Anhänger allerdings wird an dieser verkorksten Disney-Retorte keinerlei Freude finden. "Das Vermächtnis des geheimen Buches" ist meiner Ansicht nach Hollywood'scher Edelschrott par excellence.
Selbst Klamauk-Abenteuer wie "Pirates of the Caribbean" bieten da glaubwürdigere Handlungsstrukturen; aber gut, wir wollen nicht voreilig sein, vielleicht finden sich ja doch noch ein paar Pluspunkte. In Anbetracht der Besetzung nämlich könnte man davon ausgehen, dass der Film zumindest auf dieser Ebene zu überzeugen weiß. Doch auch hier Fehlanzeige: Weder Darstellergrößen wie Ed Harris, Harvey Keitel, Jon Voight und Helen Mirren, noch Nicholas Cage selbst vermögen das unter der Regie von Jon Turteltaub entstandene Hirnriss-Spektakel mit ihren unbestreitbar vorhandenen Fähigkeiten zu retten.
Eine Stadt aus Gold, ein mysteriöses Geheimbuch der US-Präsidenten, eine hektische Schnitzeljagd rund um den Globus - selbst der vielgescholtene Verschwörungsthriller "The Da Vinci Code" avanciert da zum anspruchsvollen Meisterwerk. Als aufmerksamer Zuschauer hat man darüber hinaus ständig das Gefühl, dass die ruhelose Inszenierung über die zusammengesponnene Handlung hinwegtäuschen soll. Im Ganzen also lässt sich zu guter Letzt nur konstatieren, dass dieser Film zumindest für ein auf kohärente Zusammenhänge Wert legendes Publikum vollkommen ungeeignet ist und nur enttäuschtes Kopfschütteln verursachen dürfte.
Mein Resümee: Das war leider nichts.
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Ordentliches Sequel
Ordentlicher Nachschlag, dessen Rezeptur aus den selben Inkredenzien hergestellt wurde wie schon Teil 1. Wer das Vermächtnis der Tempelritter mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Die Handlung wirkt jedoch noch gehetzter als in Teil 1 und man hakt quasi eine Location nach der anderen ab, die Charaktere sind und bleiben blass, der Schurke ist schlapper und uncharismatischer als Sean Bean aus Teil 1, und die überflüssige Einführung der Mutter wirkt doch etwas bemüht. Mit etwas weniger Routine abgespult hätte der Film noch besser werden können, aber Kultstatus wird Benjamin Gates eh nie erreichen - insofern ist der Streifen zwar ganz nett, aber nichts wofür man nach hause schreiben müßte.
2 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.
HATTE SCHLECHTERES ERWARTET - TROTZDEM KEIN ÜBERFLIEGER
Als eine verschollene Seite aus dem Tagebuch von John Wilkes Booth, dem legendären Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln, auftaucht, weckt diese den Verdacht, dass Benjamin Gates' Ururgroßvater ein Mitverschwörer des Attentats gewesen sein könnte. Dessen Ururenkel setzt folglich zusammen mit seinem Vater Patrick alles daran, um diesen Vorwurf zu widerlegen. Dabei wird aus der Suche nach in Freiheitsstatuen und Präsidentenschreibtischen versteckten Dokumenten nach und nach eine klassische Schatzsuche. Vater und Sohn Gates werden dabei vom treuen Gefährten Riley Poole sowie Benjamins Ex Abigail Chase unterstützt...
Ok, es sind wirklich ein paar gute Szene dabei - sogar bessere als ich erwartet hatte - aber trotz allem: vieles ist dennoch unlogisch, zu schnell und mit zu wenig Infos... Alles in allem ganz nett - aber kein Kracher!!!
0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.
Goldader-Suche bringt nicht mehr als ein paar Nuggets!
Die Fortsetzung von "Das Vermächtnis der Tempelritter" enthält keine sonderlichen Überraschungen. Mit fast identischer Besetzung (abgesehen von Helen Mirren und Ed Harris) präsentiert Jerry Bruckheimer einen Film mit Tempo, Witz und Action in Anlehnung an den Indiana Jones-Stil. Was jedoch gänzlich fehlt ist ein gewisser Charme und überraschende Wendungen. Ein wenig wie an der Schnur gezogen, zieht sich die Story über die Minuten hinweg. Kurzweilig ja, aber ohne Gänsehaut-Feeling und mit wenig Schmunzel-Effekt. Während das "Pärchen" Mirren und Voight auf dem Bildschirm präsent ist, wirkt die Chemie zwischen Cage und Kruger hölzern, wobei Cage schauspielerisch komplett unterfordert ist und Kruger nicht mehr als optisch gut aussieht. Hinzu kommt die schlechte Synchronisierung von Diane Kruger, welche schon im Teil 1 deplaziert schien. Für einen kleinen Popcorn-Abend ist der Film ganz passabel. Mehr kann ich dem Ganzen leider nicht abgewinnen. Will sagen: Auf der Suche nach der Goldader findet man hier nur ein paar Nuggets.
0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.
Unterhaltsam,
...aber nicht mehr. Leider kommt die gesamte Handlung viel zu übertrieben daher. Nicholas Cage wirkt allmählich - besonders auf hochauflösenden Fernsehern - mit seinen schlecht implantierten Haaren und dem strahlenden (Kunst-) Gebiss wie ein in die Jahre gekommener Las Vegas-Show-Star. Der Film weiß natürlich trotz allem zu unterhalten. Dass Ben Gates aber hier James Bond, Ethan Hunt und Indiana Jones in einer Person verkörpern soll, ist so unglaubwürdig, dass man doch das ein oder andere Mal müde lächeln muss. Zudem gestaltet sich die Schatzsuche als lächerlich einfach. Bestes Beispiel: Das zufällige Begiessen genau der richtigen Felsen mit ein paar Spritzern Wasser gegen Ende des Films! Das grenzte schon an eine Parodie!
Für einen hirnlosen Unterhaltungsabend reicht es aber allemal.
1 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
Zweiter Teil mit hohem Tempo und farblosen Figuren
Nach dem Erfolg von "Das Vermächtnis der Tempelritter" geht Verschwörungsaufdecker Benjamin Gates alias Nicolas Cage in die zweite Runde. Mit dieser Fortsetzung wird das Abenteuergenre sicherlich nicht neu geschrieben, dafür bleibt man im gleichen Stil wie beim ersten Teil: rasant in der Bewegung sowie der blitzschnellen Kombination von Zusammenhängen der Charaktere, ansehnlich inszeniert, an manchen Stellen bewusst unglaubwürdig überzogen und mit passendem Schluss. Dieser Mix gibt zusammen mit der absolut geradlinigen Handlung ein solides Machwerk im Abenteuergenre und unterhält den Popcorn-Kino-Fan bestens. Wer hier auf ein halbwegs historisch fundiertes und glaubwürdiges Werk hofft, ist wie schon beim ersten Teil völlig falsch beraten aber das sollte im Grunde genommen jedem klar sein.
Leider bleiben bei einer derart rasanten Handlung die einzelnen Charaktere farblos und ohne jede Tiefe, es ist dafür schlichtweg kein Platz und keine Zeit. Der Streifen ist somit ein Durchlauferhitzer: er ist recht nett zum Ansehen, jedoch sonderlich großartig erinnern wird man sich an ihn nicht. Der Vergleich zu Indiana Jones drängt sich auf, doch die Vermächtnis-Filme heben sich hier deutlich ab - positiv wie negativ. Die Figur Indiana "Indy" Jones hat Kultstatus und einen beachtenswerten Background, wobei hingegen man sich hier mit dem völlig verkorksten vierten Teil selber ins Knie geschossen hat. Die Vermächtnis-Filme bieten nicht den Indy-Tiefgang und auch nicht das Flair, sind dafür aber bodenständiger, thematisch anders aufgebaut und aufgrund des Tempos kurzweiliger.
Wer also "Das Vermächtnis der Tempelritter" gerne gesehen hat, wird hierbei ebenfalls gut unterhalten. Freunde von tiefgründiger und schlüssiger Handlung, durchdachten Charakteren, sowie trickreicher Wendungen werden wohl eher enttäuscht werden.
0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.
Für ein Sequel...
gar nicht mal so schlecht!
Die Fortsetzung eines Films kämpft immer mit dem 1sten Teil und gewinnt ihn zumeist nicht. Bei "Vermächtnis des geheimen Buches" ist es nicht anders. Nichtsdestotrotz macht der Film Spass, man sollte nicht mit riesigen Ansprüchen drangehen, dann ist der Film wirklich unterhaltsam!
0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.
Superfilm!!
Das Jahr 2008 wird für Fans von Abenteuerfilmen ziemlich gut. Zum einen startet dieses Jahr ENDLICH der neue Indiana Jones-Film und zum anderen kommt Nicolas Cage als Ben Gates Ende Januar zurück ins Kino.
Er befindet sich dieses Mal jedoch nicht auf Schatzsuche, sondern muss vielmehr versuchen, den Namen seiner Vorfahren reinzuwaschen. Es wird behauptet, dass sein Ur-Urgroßvater eine Teilschuld an der Ermordung von Abraham Lincoln hat. Nun gilt es, das Gegenteil zu beweisen, was Ben desöfteren in heikle Situationen bringt. Nebenbei will er auch noch die legendäre goldene Stadt entdecken.
Ganz in der Tradition des ersten Films bekommt man auch hier eine reichlich abgefahrene Story präsentiert, die über die gesamte Laufzeit von 2 Stunden bestens zu unterhalten weiss.
Der Hauptcast der Darsteller wurde beibehalten und harmoniert noch genauso prächtig miteinander wie schon vor knapp 4 Jahren.
Neu dabei ist Bens Mutter, die sich nach langen Jahren der Trennung zunächst kaum über ein Wiedersehen freuen kann und sich so manche lustige Wortgefechte mit ihrem Mann liefert. Genauso übrigens wie Ben's Sidekick Riley, der ebenfalls einige amüsante Sprüche auf Lager hat.
Allzuviel Anspruch sollte man von dem Film nicht erwarten, es ist ganz einfach ein mainstreamiger Abenteuerfilm und diesen Zweck erfüllt der Streifen voll und ganz. Bis zu Indy's viertem Auftritt eine mehr als gelungene Überbrückung der Wartezeit, Anschauen lohnt sich!
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