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I Am Legend (Einzel-DVD)


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21.08.2008 15,95
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Produktinformation:

Darsteller: Alice Braga, April Grace, Charlie Tahan, Darrell Foster, Dash Mihok, Thomas J. Pilutik, Will Smith
Durchschn.Kundenbewertungen: basierend auf 148 Rezensionen
ASIN: B0015L4WBG
EAN: 7321925010893
Erscheinungsdatum: 23.05.2008
Verkaufsrang: 178
Publisher: Warner Home Video - DVD
Studio: Warner Home Video - DVD
Label: Warner Home Video - DVD
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound


Kundenrezessionen

0 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.

Super!!

Bevor ich in den Film ging, habe ich mir das Buch geholt und innerhalb von 2 Tagen gelesen. Danch war ich gespannt wie der Film umgestzt wird und Will Smith in die Rolle schlüpft.
Es war mehr als gelungen, die Story etwas Abgewndelt und einen grandiosen Will Smith. Die Handlung ist angenehm in 96 Minuten erzählt.
Robert Neville lebt als letzter Mensch auf der Erde, der nur noch seinen Hund hat. Doch dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Kauftipp.

Bewertung vom 2008-07-30

0 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.

entmenschlichte Welt... Horrorzukunftsvision

Ich habe ziemlich genau das bekommen, was ich erwartet habe. Kenne die Romanvorlage nicht und bin so ziemlich ungezwungen an den Film heran gegangen. Eindrucksvolle Bilder von einem menschenleeren New York, welches die Natur sich langsam zurückholt, ein einsamer Held mit seinem treuen vierbeinigen Gefährten, mutierte Monstergestalten, eine einigermaßen nachvollziehbare Story und zugegebenermaßen ein typisch "amerikanisches" Ende (dafür gibt's einen Stern Abzug, in Verbindung damit, dass man mal wieder den armen "Gott" mit ins Spiel bringen muss).

Doch vom Spannungsbogen her gibt es meiner Meinung nach wenig zu meckern. Die kurzen Rückblenden füllen ein wenig die Wissenslücken des Zuschauers über die Vorgeschichte, bleiben aber wohltuend im Hintergrund. Bruce macht seine Sache gut und kommt glaubwürdig rüber. Action ist geboten, ein paar Mal schleicht ein Schauer über den Rücken, logische Brüche bleiben im üblichen Rahmen.

Nur dass diese all zu mächtigen (typisch bei amerikanischen Filmen) "wir-schaffen-es"-Allmachtsfantasien mal wieder im Raum schweben und ich verrate wohl nicht zu viel: am Ende not really enttäuscht werden.

Man kann bei diesem Film natürlich auch darüber ins Grübeln kommen, wie wahrscheinlich solch eine Entzeithorrorvision tatsächlich für die Menschheit ist. Damit steht der Film in schöner Reihe mit z.B. "the day after tomorrow" oder "Armageddon", wobei er weit weniger patriotisch ist.

Bewertung vom 2008-07-27

9 von 11 fanden diese Bewertung hilfreich.

I am Will Smith

Ich sage es gleich zu Beginn: Diese Verfilmung von Richard Mathesons Ich bin Legende ist die mit Abstand schlechteste. Es ist genau genommen nicht mal eine Verfilmung, der Film basiert nur lose auf dem Roman. Bis auf das Grundgerüst ist von der Vorlage fast nichts übrig. Aber selbst wenn man der Romanvorlage keine Beachtung schenkt, ist "I am Legend" ein schwacher Film.

Zunächst mal hat man das Gefühl, die Welt hätte sich in eine schlechte Animation verwandelt: Will Smith geht auf die Jagd nach computeranimiertem Wild, doch das fressen ihm computeranimiere Löwen einfach weg. Dann experimentiert er mit computeranimierten Ratten und versteckt sich nachts vor computeranimierten Mutanten. Das ist eines der Dinge, die den Film vermiesen. Die Computeranimationen sind armselig und hinken so manchem Videospiel deutlich hinterher. Die Mutanten sind armselig animiert, das Design ist schlecht und außerdem sehen alle der nervigen CGI-Biester fast gleich aus.

Was mir den Film neben den FX auch noch vermiest hat: Will Smith als Will Smith. Will Smith spielt keinen Robert Neville, sondern - wie immer - sich selbst. Seine Rolle ist kaum von z.B. "I, Robot" zu unterscheiden, in dem er die gleiche Fehlbesetzung war, wie in "I am Legend". Die Romanfigur leidet unter dem allnächtlichen Terror und der Einsamkeit, Will Smith macht das aber nichts aus, denn er ist wie immer der coole Typ von nebenan, der ewige große Junge. Smith agiert, als wäre er Single in einer Singlewohnung und einer Singlestadt. Sein einziges Problem ist eigentlich, daß er sich nicht traut, die Schaufensterpuppe im Videoladen anzusprechen. Wenig sympathisch, uncharismatisch und vor allem komplett ohne Tiefe.

Eines Tages findet auch Will Smith eine weitere Überlebende. Anna, eine brasiliansche Schönheit, die sogar noch das überlebende Klischeekind im Schlepptau hat, auf dem Weg zu einer Kolonie mit gesunden Menschen ist und eine Botschaft von Gott empfangen hat. Noch sensationeller: Sie ist nicht animiert, sondern eine echte Schauspielerin! Anna fällt aber nicht weiter auf oder ist nützlich, sie ist eigentlich nur da, damit Will Smith mal schnell erklären kann, wer Bob Marley war. Schließlich spielt der Film in einer fernen Zukunft, in der Bob Marley schon längst vergessen ist, nämlich im Jahr 2012. Ihr Sohnemann darf nur schlafen und sich in der Glotze "Shrek" (der übrigens realer als jede Animation in diesem Film aussieht...) ansehen, Dialog hat das Quotenkind keinen.
Um das enorme Ego eines Will Smith befriedigen zu können, darf Will auch diesmal wieder die Welt retten. Zwar opfert sich Will am Ende und segnet in einer dicken CGI-Explosion das Zeitliche, aber natürlich gibt er Anna noch schnell das heilende Serum. Und Anna findet natürlich auch noch die Kolonie mit den gesunden Menschen. Dort scheint die Sonne gleich auf die Kirche und die amerikanische Flagge weht patriotisch im Wind, schon ist die heile Hollywood-Welt wieder komplett, während es im Buch keine Hoffnung mehr für die Menschheit gibt. Besonders störend ist, daß mit diesem Ende die titelgebende Aussage des Romanes völlig verloren geht: Die Romanfigur Robert Neville muß erkennen, daß er ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist. Der Fremdkörper in einer Welt, zu der er nicht mehr gehört. Die Vampire sind die neue Gesellschaft, Neville hingegen ist das Böse, er bringt den Tod. Neville ist deswegen Legende. Und Smith? Smith ist Legende, weil er mal wieder die Menschheit rettet.

Was ist am dem Film eigentlich gut? Der Hund, denn er ist der einzige Sympathieträger und spielt Smith an die Wand. Außerdem schafft es der Streifen, trotz der ganzen Mängel immerhin nicht zu langweilen. Die menschenleere Stadt sieht zunächst gut aus, vermittelt aber nicht das Gefühl der Apokalypse und von Einsamkeit. Die Aufnahmen erreichen nie die atmosphärische Dichte und die Trostlosigkeit des hier beispielhaften neuseeländischen Films The Quiet Earth. Auch 150 Millionen Dollar nützen nichts, wenn das Drehbuch nichts taugt, Will Smith wieder Will Smith spielt, man einen Videoclip- und Werberegisseur Kino machen läßt und im FX Studio die Praktikanten am PC sitzen. Eine weitere große Ego-Show von Will Smith, sonst nichts.

Bewertung vom 2008-07-25

2 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.

Nichts Besonderes

Der Film ist ein durchschnittlicher Zombiefilm. Leider keine Besonderheiten. Ist mal ganz schön zum Ansehen und das ausgestorbene New York ganz cool gemacht.

Bewertung vom 2008-07-25

4 von 6 fanden diese Bewertung hilfreich.

Keine Chance gegen den Omega Mann!

Ich hatte einen sehr guten Film erwartet, ja sogar mehr Action hatte ich
erwartet, aber nicht einmal das bekam ich geboten. Denn die Action ist
mehr ich Richtung Zombie-Baller-Film gegangen. Einige schrei Effekte
erinnerten mich sogar an Die Mumie.

Während die Nachtmenschen im Omega Mann Film noch halbwegs schlau sind,
sind sie hier eigentlich nur noch dumm. Die Story wurde total langweilig
verwurstet, absolut kein Vergleich zum sehr viel besseren Film mit
Charlton Heston, Der Omega Mann.

Wer einen Intelligenten Film sehen möchte schaut sich lieber als erstes
mal Der Omega Mann an. Und danach kann man sich diesen ja mal antun!

Bewertung vom 2008-07-24

0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.

gelungenes remake

"der omega-mann" hat mir genz gut gefallen. ist halt ziemlich schwierig, solche filme zu bewerten, da die effekte mit heutigen nicht mithalten können.

"i am legend" ist ein guter film. leider ist auf der normalen dvd vom verleih die andere schnittversion des films nicht dabei.

Bewertung vom 2008-06-30

0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.

Schade, schade...,

Als ich aus dem Kino kam, hatte ich so ein naja-Gefühl" im Bauch. Auf der einen Seite fand ich ihn nicht schlecht aber andrerseits gab es viele Unstimmigkeiten und Unlogisches, was gestört hat und dadurch für mich die Authentizität einer realen Geschichte verloren ging.
Will ist ein echt toller Schauspieler und glänzt wie gewohnt in seiner Rolle. Will u are the Best!
Ein echtes NY, was toll in Szene gesetzt wurde und nicht am Computer entstanden ist. Menschen leer, keine Zivilisationsgeräusche, abgesehen vom Popkornrascheln in der Reihe hinter mir. Das kam schon super rüber auf der großen Leinwand.
Die Begegnung mit den Löwen hingegen echt schlecht. Bewegung und Aussehen der Tiere unecht. So eine schlechte Umsetzung sieht man sogar selten in Billig-Produktionen. Hallo Ihr Filmproduktionsvermassler, schaut Euch mal Gladiator an! Da könnt Ihr mal sehen wie Tiere in eine Szene integriert werden können. Der Film hat immerhin 200.000.000,- $ gekostet. Die wurden sicherlich nicht in die Computer- Animation gesteckt.
Das Drehbuch reißerisch und lieblos, auf Effekthascherei aus. Ein echter Nervenkitzel kommt nicht auf, ausgenommen die erste Szene mit den Mutanten im dunklen Gebäude. Der Spannungsbogen der Geschichte fehlt. Detailarbeiten, wie z.B. eine verlassene Wohnung wohl nach Jahren aussehen muss, wurden vollkommen ignoriert bzw. kein Gedanke daran verschwendet (auf der Suche nach Lebensmittel in irgend einem Wohnblock. Sieht aus als wäre gestern die Putze da gewesen).
Die Monster wirken unecht und übertrieben in jeder Hinsicht.
Außerdem sehr viele Logikfehler, die schon von einem anderen Rezensenten zu Teil sehr emotional und detailiert angesprochen wurden. Sie machen den ganzen Film, für meinen Geschmack, unglaubwürdig. Wenn man so viel Geld in die Hand nimmt, warum machen sich die Macher nur so oberflächlich Gedanken darüber?

Schade, schade, man hätte so viel rausholen können mit den heutigen Möglichkeiten und einer besseren Vorbereitung. Für Drehbuch, Logik und Spannungsbogen waren scheibar echte Dilettanten verantwortlich.

Mein Fazit: Wenn man sich unterhalten will und unkritisch mit dem Film umgeht, kann er trotz Längen ganz unterhaltsam sein. Aber die Chance ein Klassiker zu werden, hat er bereits vor dem Dreh verspielt. Für meine Erwartungen ein echte Entäuschung! Drei Sterne sind schon echt geschmeichelt!
Der Omega-Mann hingegen ist zwar altbacken, rührselig und von der Technik her aus der Steinzeit, aber er kommt deutlich authentischer rüber und zeigt, wie eine Geschichte aufgebaut und erzählt werden muss. Gefällt mir besser!

Bewertung vom 2008-06-30

0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.

Große Werbung, Kleiner Film

Ich habe den Film im Kino gesehen und mich auf ein richtig guten Film gefreut. Vielleicht war das die falsche Einstellung.

Der Film hat genauso angefangen wie ich es erwartet habe. Aber mehr kam nicht. Ich habe die ganze Zeit auf irgendetwas gewartet. Spannung, Aktion oder was Unerwartetes. Nichts ist mehr passiert. Das hat es natürlich auch langsam langweilig gemacht.
Das Beste im ganzen Film war die Szene mit dem Ford Mustang GT und der hammergeile Sound. Mehr nicht!

Sehr enttäuschend!

Bewertung vom 2008-06-29

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

5 Sterne für klasse Film, mit viel Spannung

Ich habe "gott-sei-dank" das Buch nicht gelesen, denn wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese, sind die meisten nach dem Buch enttäuscht.
So wie es ja eigentlich immer der Fall ist!
Aber ohne Buch-Kenntnis war ich sehr begeistert von dem Film. Er hat meine Erwartungen mehr als übertroffen.
Will Smith spielt seine Rolle sehr überzeugend, die Bilder vom verlassenen NY sind wirklich beeindruckend, die Spannung ist kaum auszuhalten, und das obwohl ich vorher schon das Ende wußte.
Man sollte seinem tollen Hund im Film auch eine Zeile widmen, denn der war absolut klasse.

Bewertung vom 2008-06-28

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

Die Verzweiflung eines Einsamen - tolle Leistung von Will Smith

Der Film bewegt sich lange Zeit recht nahe am Buch, wobei das heldenhafte Ende des Robert Neville alias Will Smith diametral dem Ende der Literaturvorlage entgegengesetzt ist.

Während der Literaturprotagonist erkennen muss, dass er in einer neuen Weltordnung als Mensch der "alten Welt" nur noch ein Relikt aus der Vergangenheit darstellt ("I am legend") und stirbt, steigt Will Smith zum Helden auf, der ein Gegenmittel gegen die Seuche findet, dieses mit seinem Leben verteidigt und damit zum Helden wird.

Das ist eben Hollywood und vor allem Hollywood von seiner besten Seite. Der Schwerpunkt liegt nicht ausschließlich auf Actionsequenzen, sondern Will Smith erhält die Gelegenheit, die geistige Befindlichkeit eines Einsamen und Verzweifelten zu spielen. Smith nutzt diese Chance meisterhaft und zeigt, dass mehr in ihm steckt als ein blosser Actioncharakter. Toll! Vor allem Smiths Darbietung vor dem realistisch gehaltenen Hintergrund einer verfallenden Stadt ist sensationell!

5 Sterne für die schauspielerische Leistung mit Tiefgang, die mancher auch als Langatmigkeit auslegen könnte.

Bewertung vom 2008-06-26




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