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Cloverfield

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Produktinformation:

Darsteller: Jessica Lucas, Lizzy Caplan, T.J. Miller
Durchschn.Kundenbewertungen: basierend auf 43 Rezensionen
ASIN: B00172HYLS
EAN: 4010884534689
Erscheinungsdatum: 22.08.2008
Verkaufsrang: 1692
Publisher: Paramount Home Entertainment
Studio: Paramount Home Entertainment
Label: Paramount Home Entertainment
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound


Kundenrezessionen

0 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.

Interessanter Trailer aber mehr als schlechte Story - langweilig!

Die Story des Films ist leider sehr schlecht, obwohl der Trailer sehr neugierig gemacht hat. Der Film ist leider nur langweilig - die Monster wirken irgendwie billig. Ein Kauf lohnt sich daher für mich nicht.

Bewertung vom 2008-07-29

4 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.

Der erste Monsterblockbuster des 21ten Jahrhunderts

Was wurde nicht für Wirbel um Cloverfield veranstaltet. Lange Zeit gab es weder einen Cast, noch ein Plakat, geschweige denn irgendeinen Hinweis auf die Story. Im Internet kursierten Gerüchte, die sogar soweit reichten, dass man Cloverfield für eine Verfilmung des Animes Voltron hielt. Da war man aber schief gewickelt. Cloverfield ist das Godzilla des 21ten Jahrhunderts. Im Film gerät eine Gruppe (austauschbarer) End-Zwanziger mitten in den Angriff eines obskuren Monsters, das im Laufe des Films das tut, was schon Godzilla am besten konnte: Eine Großstadt zerlegen (in diesem Fall New York City). Einziges Novum des Films ist, dass er ausschließlich aus der Handkameraperspektive gefilmt ist, die Hud mit sich rumschleppt. Und damits während des Films auch ordentlich scheppert muss Hud's Freund Rob seine Freundin retten, die (natürlich) genau da wohnt, wo das Monster alles verwüstet.

Wie bereits gesagt, Cloverfield hat ausser der Kameraführung nicht viel zu bieten. Aber dieses Stilmittel wurde wirklich gut benutzt. Der Film ist quasi der gesamte Inhalt der Mini-DV Kassette, die sich im Camcorder befand, inclusive einem überspielten Ausflug, der Rob etwas Backstory verschafft. Das bringt uns aber auch zur vielleicht größten Schwäche des Films. Die Charakter sind allesamt nicht wirklich gut gezeichnet. Sie wirken wie die typischen New York Yuppie Kids, die in jedem zweitklassigen New York Film durch die Gegend laufen. Aber mal ehrlich, wen interessieren hier schon die Charaktere. Der Hauptdarsteller ist sowieso etwas ganz anderes: Das gigantische Monster, das nicht nur nahezu unbesigbar ist sondern auch noch einige Asse im Ärmel hat. Man könnte jetzt noch ein paar kleine Macken erwähnen, die das Gesamtbild trüben (z.B.: Das manche Charakter einfach nicht totzukriegen sind, egal von was getroffen, erschlagen oder durchbohrt werden) aber ich will hier nicht einen 1a Unterhaltungsfilm schlechtschreiben

Insgesamt kann man sagen: Der Film fetzt! Im wahrsten Sinne des Wortes. Besonders die Soundkulisse trägt zur Athmosphäre des Films bei. Un damit ist nicht die Filmmusik gemeint, die sich lediglich auf ein geniales Stück während des Abspanns beschränkt. Cloverfield ist ein Film für eine Dolby Surround Anlage.

FAZIT: Cloverfield mag vielleicht ein wenig oberflächlich geraten sein, auf jeden Fall ist er ein top Unterhaltungsfilm. Wer nicht mehr erwartet, wird nicht enttäuscht. 4/5

Bewertung vom 2008-07-25

3 von 8 fanden diese Bewertung hilfreich.

Da wird einem ja schlecht

Der Trailer ist das einzig gute an dem Film. Das waren dann auch schon die besten Szenen.

Bewertung vom 2008-07-24

12 von 19 fanden diese Bewertung hilfreich.

Anstrengend

Die Art und Weise, wie der Film gemacht ist, ist etwas völlig Anderes als man bisher gesehen hat. Alles ist aus der Sicht eines Camcorders dargestellt. Problem dabei ist, dass auch alles so verwackelt ist wie bei einem Camcorder. Und das ist nicht mal nur ein Effekt, sondern der Inhalt des Films. Die Storyline ist lange sehr undurchsichtig und das Ende mehr als unbefriedigend. Ich würde den Film nicht kaufen, der Kinobesuch war das Geld auch nicht Wert. Zwei Sterne für den Mut einen Film so zu gestallten. Nicht fünf Sterne, weil es eben nicht gelungen ist...

Bewertung vom 2008-07-13

7 von 17 fanden diese Bewertung hilfreich.

Man möchte unter den Sessel kriechen - wie früher...

Zunächst war ich im Vorfeld von dem Film abgeschreckt:

- J.J. Abrams = Lost = keine vernünftigen Erklärungen, immer nur neue Pseudorätsel = langweilig.

- Verwackelte Kameraführung = Blairmist Projekt = man erkennt nix = gähn.

- Low Budget = meistens Mist.

Doch Cloverfield hat mich im Kino wirklich aus dem Sitz gehauen. Die zunächst etwas zu lang anmutende Einführung erzeugt eine gelassene (ggf. auch langweilige) Stimmung, welche aber im krassen Gegensatz zum plötzlichen Eintreten der Katastrophe steht und diese noch erschreckender wirken lässt.
Außerdem kann man sich während der Einführung wunderbar an die verwackelte Kamera gewöhnen, die Anfangs durchaus etwas nervig ist, aber, sobald der ernste Teil des Filmes beginnt, eine viel tiefere Nähe zu den Ereignissen im Film vermittelt - und trotzdem NICHT wie bei anderen entsprechenden Filmen immer dann "wegsieht", wenn es gerade spannend wird.

Mit einem Ruck ist man mitten in den flüchtenden Menschenmassen New Yorks und die unglaublich gut eingearbeiteten Special-Effects, von denen man bei keinem einzigen merkt, dass er einem Rechner entsprungen ist (was heute ja leider viel zu oft der Fall in Kinofilmen ist), erzeugen ein bedrückendes und mitreißendes Kinoerlebnis.

Früher als Kind haben mich Filme wie z.B. Tarantula sehr geängstigt. Ich war als Kind fasziniert von solchen Filmen. Nun wird man dann aber irgendwann erwachsen und über Filme, wie Tarantula, kann man heute höchstens noch aufgrund liebgewonnener Kindererinnerungen liebevoll schmunzeln. Auch typische neue Filme des Genres können natürlich nicht mehr diese beängstigende Stimmung bei Erwachsenen erzeugen, wie bei einem Kind.

Jedendalls dachte ich das, bis ich Cloverfield sah. Bei diesem Film möchte man sich nämlich - obwohl Erwachsen - am liebsten ganz tief unter den Kinosessel verkrümeln, denn man hat das Gefühl ebenfalls von der Katastrophe direkt bedroht zu werden. Was die aller ersten Minuten von Transformers während der Zerstörung der Militärbasis versprachen und (wie so oft in solchen Hollywood-Heiße-Luft-Aber-Nichts-Dahinter-Filmen) nicht halten konnten, das hält Cloverfield bis zur aller letzen Minute des Fims mit Auszeichnung.

Ich möchte allen hier Lesenden dringend empfehlen, Inhaltsangaben des Filmes in anderen Rezensionen tunlichst zu vermeiden und den Film möglichst OHNE inhaltliches Vorwissen zu sehen. Denn die Story ist relativ einfach. Es geht hierbei viel mehr um die Idee und das krasse direkte Gefühl einer Bedrohung.
Es geht nicht um eine große Aufklärung oder um einen "Aha-Effekt" am Ende des Films, sondern darum, das eine (reale und nicht eingebildete oder durch Drogen vorgetäuschte) Katastrophe herein bricht und dass Menschen darin versuchen, zu überleben.
Bei dem Film ist der Weg das Ziel und nicht das Ende, welches man durchaus schon kennt, wenn man die ersten Sekunden des Filmes sieht.

Also, wer sich gerne an das Gefühl erinnern möchte, welches er hatte, als er sich im Kindesalter Tarantula, King Kong oder Godzilla angesehen hat, der sollte sich auf jeden Fall Cloverfield auf einem großen Fernseher mit laut aufgedrehter Stereoanlage ansehen!

Bewertung vom 2008-06-30

0 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.

Realität oder Fiktion?

Die USA, bevorzugt New York, war schon mehrfach Schauplatz von unheimlichen Angriffe. Nicht nur Aliens ("Independence Day", "Krieg der Welten") sondern auch Kult-Monster wie Godzilla oder King Kong durften hier schon ausgiebig wüten. Doch jetzt kommt "Cloverfield" und nichts wird mehr so sein wie es mal war.

Mit einer Handkamera ausgestattet dokumentieren mehrere Jugendliche erst eine Abschiedsparty und dann das nackte Grauen (in Form eines Monsters) höchstpersönlich. Im amateurhaften Homevideo-Stil (verwackelte, teils unscharfe Bilder und abrupte Schnitte) werden wir Zeugen eines Alptraumes. Und dabei fängt alles so harmlos an: PARTY!

Wenn dann aber das Unheil beginnt, findet man sich mit den Protagonisten mitten in der Hölle. Das Szenario läßt, erst recht in Anbetracht der Geschehnisse des 11. Septembers, echte Urängste entstehen. Panisch laufen Menschen durch die Ruinen, einige von ihnen plündern Geschäfte und der Zuschauer ist jederzeit live dabei.

Das Ganze ist aufgrund der besonderen Stilart sicherlich nicht jedermanns Geschmack und wer sich bei "Das Bourne Ultimatum" schon aufgeregt hat, wird sich das hier wohl leider auch nicht lange antun. Was allerdings sehr schade wäre da der Film atmosphärisch unglaublich real wirkt. Und sich über verwackelte Bilder zu beschweren ist absurd. Dann dürfte man sich auch keine eigenen Privat-Homevideos ansehen.

Mit "Cloverfield" ist "Lost"-Erfinder J.J. Abrams ein weiteres Kunststück gelungen. Mit unglaublicher Authentität bringt er (oder besser gesagt Regisseur Matt Reeves) uns Bilder die schockieren. Die Darsteller sind jung und unverbraucht und spielen dementsprechend ohne große Schauspielkunst frei auf (und auch das passt eben zum Film). Das Monster selbst ist und bleibt hier ein großes Mysterium (vielleicht etwas für die X-Akten :)).

Ich habe auf jeden Fall noch nie einen so intensiven "Monster"-Film gesehen. Ganz ehrlich, ich hatte an manchen Stellen echt Gänsehaut.

Die DVD-Ausstattung ist leider noch so Geheim wie das filmische Projekt damals selbst. Höchstwahrscheinlich können wir uns aber auf ein alternatives Ende (wie auf der US-DVD) freuen. Auf jeden Fall sieht das Amazon-Vorab-Cover schon mal echt gut aus, doch ich hoffe man läßt sich bei Paramount noch was schönes für die Verpackung einfallen (z.B. ein 3-D-Wackel-Cover wie es damals zu "The Day after Tomorrow" gab).

Kleine Anmerkung am Rande: Der Film ist logischerweise (es gibt ja keine Monster ;)) keine echte Dokumentation.

Bewertung vom 2008-04-15

0 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

Besser Geht es nicht!

Ich bin ein grosser Godzilla Fan und habe lang auf den Kinostart von Colverfield gewartet und was soll ich sagen, einfach nur gut, was da dem Zuschauer geboten wird. Man steckt mittendrin im Geschehen. Spannung die einen in den Sessel presst! Also Lost ist schon gut, Cloverfield ist zwar nicht mystisch, sondern einfach nur der Wahnsinn. Man sieht das Monster nie ganz, nur immer Bruchstücke, dann das wackeln der Kamera und die Freunde die mittendrin durch die Stadt um ihr Leben laufen. Militär, Monster und ne menge Statisten! Es ist echt ne Menge los! Gelobt sei der, der eine Gute Surround-Anlage hat. Denn es rummst sehr gut! Der Sound ist echt gut!
Also, Godzilla, Aliens, Predator, USW... Cloverfield ist anders, besser!

Bewertung vom 2008-04-15

0 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

Geiler Film

Dass erste mal hab ich von dem Film gehört, als ich den Trailer im Kino saß. Und da dachte ich mir nur krass. Jetzt wo ich den Film gesehen hab, hat er meine Erwartungen vollends erfüllt. Wem Blair Witch Projekt und Godzilla gefallen hat, sollte auf jeden Fall mal nen Blick drauf werfen.

Bewertung vom 2008-04-15

6 von 9 fanden diese Bewertung hilfreich.

Absoluter Kultfilm!!Ich verneige mich vor J.J. Abrams!,

Selten hat mich ein Film so überzeugt wie dieser!!Nach dem Schluss war ich erstmal minutenlang sprachlos, geschockt und fasziniert.Meine hochgeschraubten Erwartungen wurden in allen Belangen übertroffen.Cloverfield ist Kunst in Reinkultur (man merkt es auch an den Kommentaren hier-entweder Hass oder Liebe) und ein wahres Fest für alle Kinokenner.Seit *Krieg der Welten* konnte mich kein Film so mitreißen und in Panik versetzen.Anti-Kinofans und Kunsthasser können sich natürlich an der Kameraführung (Ja-wenn ein Amateurfilmer mit einer Handkamera läuft, wackelt es oft und man sieht auch ab und zu den Boden!!) oder an dem Monster stören.Aber macht das nicht genau diesen Film aus?Jeder weiß über diese zwei Punkte Bescheid und sollte auch dementsprechend entscheiden, ob er den Film sehen will-oder nicht.

Pro:
>Kamera (gibt einem tatsächlich das Gefühl, dabei zu sein)
>gnadenlose Spannung und Action
>ausnahmsweise mal keine hohlen patriotischen Sprüche und Flaggengeschwenke in einem amerikanischen Blockbuster
>Filmlänge (kein unnötiges Aufblähen auf 2-3 Stunden, die knapp 90 Mintuen sind perfekt bemessen)
>geschickte Wendungen in der Handlung
>das Ende

Contra:
>Kamera-Für Leute mit schwachen Nerven nicht geeignet.

Mein Fazit:Unbedingt ansehen !!

Bewertung vom 2008-04-13

0 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

Echt geil!

Also, ich gebe zu: Cloverfield ist ein Film, den man im Kino bzw. im grösseren Heimkino geniessen muss! Das Stilmittel der Handycam kommt damit erst richtig zur Geltung! Die Story ist zugegebenermaßen nicht sonderlich einfallsreich... und ob das Monster gut aussieht? Tja, weiss ich auch gar nicht wirklich! Geht son bißchen in Richtung Godzilla!Trotzdem hat mich der Film eine Stunde (viel länger war der nicht, oder?) in seinen Bann gezogen! Geile Action, geiler Sound, und durch die Perspektive absolut mitreißend! Für mich das bisher beste in 2008!

Bewertung vom 2008-04-11




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