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EUR 24,99 € John Rambo (Uncut)

John Rambo (Uncut)

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Datum Preis
03.08.2008 24,99
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11.07.2008 24,99
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18.06.2008 21,97
16.05.2008 22,99


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Produktinformation:

Darsteller: Graham McTavish, Jake La Botz, Julie Benz, Matthew Marsden, Maung Maung Khin, Paul Schulze, Rey Gallegos, Reynaldo Gallegos, Sylvester Stallone, Tim Kang
Durchschn.Kundenbewertungen: basierend auf 68 Rezensionen
ASIN: B00172I066
EAN: 7321925011142
Erscheinungsdatum: 27.06.2008
Verkaufsrang: 166
Publisher: Warner Home Video - DVD
Studio: Warner Home Video - DVD
Label: Warner Home Video - DVD
Bildseitenformat: 2.40:1
Altersfreigabe: Nicht geprüft
Format: Dolby, PAL, Surround Sound


Kundenrezessionen

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

Brutaler Actionreißer mit Sly Stallone!

Rambo ist zurück. Nach US-Wäldern, dem Dschungel in Vietnam und den Höhlen in Afghanistan ist nun Birma sein Arbeitsgebiet. Es wird geschossen, gemordet, gemeuchelt ganz wie in den guten alten 80er Jahren. Doch wird nun die Gewalt um einiges realistischer und drastischer dargestellt. Das Blut läuft in Strömen und so ist John Rambo sicher nicht für CGI und Comic Action verwöhnte Seher. John Rambo ist ein kleiner feiner und blutiger Actioner wie es in heutzutage nicht mehr gibt. Vielleicht ein wenig zu kurz bleibt aber so spannend und unterhaltsam von Anfang bis zum Ende. Sein berühmter Bogen darf natürlich auch nicht fehlen.

John Rambo ist nur uncut empfehlenswert. Bild und Ton sind hervorragend. Actionreiche Stunden sind garantiert. Allerdings ist John Rambo nichts für Zartbeseitete.

Bewertung vom 2008-07-31

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

super action Film mit aktuellen politischem Thema

Ich finde es schade, dass so viele Filme Macher sich nicht trauen ein politisches Thema anzusprechen. Es waren bisher immer die Rambo Filme, die einen aufgerüttelt haben. Im ersten Film ging es um den Probleme von Vietnam Veteranen die nach dem Horror des Krieges kein normales Leben mehr führen können.
Im dritten Teil war der Gewaltsame Einmarsch der Sowjetunion in Afganistan das Thema.

Und jetzt, genauso aktuell, BIRMA bzw. Myanmar.
Ein Militärregime hat in diesem Land die Macht übernommen. Die demokratisch gewählte Präsidentin wurde gestürzt und ein ehemals reiches Land, die Kornkammer Ostasiens, wurde zum Bettelstaat. Mord und Unterdrückung sind dort an der Tagesordnung. Dieser Zustand wird von der UNO leider fast vollständig ignoriert, da Birma unter dem politischem Schutz von China steht. Birma und China sind wichtige Handelspartner untereinander.
Ich bin Sylvester dankbar, dass er dieses Thema aufgegriffen hat.

Vielen ist der Film zu brutal. Für Menschen die sich politsch mit Birma auseinandergesetzt haben und die dortige Lage kennen, wissen was dort für erbärmliche Schweinehunde rumlaufen. Es war für mich seeeehr befriedigend zu sehen wie die Soldaten und Kommandeure der Birmesischen Armee von Rambo und seinen Kumpen abgeschlachtet werden. Das ist genau das was diese Leute verdient haben!!!!
Es wäre super, wenn es einen Menschen wie Rambo auch in echt geben würde!

Davon abgesehen, hat der Film handlunstechnisch nicht viel zu bieten. Wer darauf spekuliert hat, ist bei Rambo definitiv an der Falschen Adresse.

Wer Lust auf einen soliden Action Film, mit einer politischen Botschaft hat, wird hier auf seine Kosten kommen. Handlungsfanatiker nicht ! Auch diese Leute müssen zumindest anerkennenn, dass Syvester sich getraut hat.

Bewertung vom 2008-07-30

1 von 1 fanden diese Bewertung hilfreich.

Knallharter Film - Knallharter Action-Held

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles.

Der Film ist nichts für zartbesaitete. Die Action-Szenen sind teilweise schon echt übelst hart.

Es wundert mich, ehrlich gesagt, ein wenig, dass die BPJM den Film nicht gleich beschlagnahmen ließ, denn selbst jemand wie ich, der schon viele harte Filme gesehen hat muss zugeben, dass dieser in der Rangliste der heftigen Filme weit vorne, wenn auch nicht ganz an der Spitze, liegt.

Interessant ist, dass neben all der rohen Gewalt und sinnlosen Brutalität, dem ganzen Blut und den bösen Szenen, sogar eine brauchbare Story existiert, die durchaus nicht übel erscheint. Hätte ich nicht gedacht, nachdem man so viele Kritiken gelesen und gehört hat, die den Film, zumeist jedenfalls, ziemlich niedergetreten haben.

Die ersten 5 Minuten sind etwas langweilig.

Was dann kommt habe ich beschrieben.

Das Ende ist der Knaller, wenn der Soldat John Rambo wieder nach Hause kehrt.

ZUR DVD: Ein Trailer, eine Doku, das war's.

FAZIT: BESSER ALS SEIN RUF - KANN MAN HABEN; SOLLTE MAN SEHEN !!!

Bewertung vom 2008-07-29

1 von 16 fanden diese Bewertung hilfreich.

OMFG

well, this ist shit!

what du you mean shit?

a foul substance that causes disease.

Bewertung vom 2008-07-24

3 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.

was erwartet man von einem film wie rambo?

ich habe mir einige negative kritiken von leuten hier gelesen, die den film als hirnlos und brutal darstellten...zugegeben, er ist hirnlos und auch brutal aber was erwartet man, wenn amn in die videothek geht und sich einen film wie "john rambo" ausleiht bzw man ihn sich kauft? das stallone auf einmal im blumenfeld sitzt und über die sinnlosigkeit von krieg philosophiert?

nein, der zuschauer erwartet action, brutalität und 87 minuten nicht nachdenken, sondern sich berieseln lassen. und genau das bekommt er auch geboten. action, blut, schießereien.

ich selber sehe normalerweise auch andere filme aber hin und wieder treffe ich mich gern mit freunden, trinke ein bierchen und gucke einen hirn-aus- ballerfilm und dazu ist ein titel wie john rambo bestens geeignet.über die brutalität lässt sich natürlich streiten aber das wäre eine grundsatzdiskussion, da filme wie saw, hostel und co. die kinos überspülen. außerdem steht jedem frei, sich die fsk 18 und fsk 16 zu holen anstelle dieser uncut version...für mich ist die diskussion damit beendet.

der film hat sich in meinen augen die 4 sterne verdient in der kategorie: nicht darüber nachdenken sondern die action auf sich einrieseln lassen

Bewertung vom 2008-07-22

0 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.

Diesmal also Birma

Damit wir uns gleich richtig verstehen. Ja, es ist ein guter Actionfilm.

Problematisch ist aber, dass Stallone auch diesmal wieder ein real existierendes Land genommen hat. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, auch in einem Actionfilm, auf die Missstände in einem Land hinzuweisen. Nur wenn man dies denn tut, dann muss es politisch korrekt sein.

Alle politisch interessierten Menschen haben in den letzten Wochen verfolgt, wie das Militärregime in Birma mit der eingene Bevölkerung umgeht. Unbestreitbar gab und gibt es Menschenrechtsvertöße insbesondere gegen die Minderheit der Karen. Nur, die Wirklichkeit hat mit den in diesem Film gezeigten Szenen nichts oder nur sehr wenig zu tun.

Nach diesem Film muss man sich nun wirklich nicht mehr wundern, warum sich das Regime in Birma nach dem Wirbelsturm weigert, ausländische Helfer ins Land zu lassen. Ich würde wahrscheinlich auch gewisse Vorbehalte haben.

Uns würde es auch nicht gefallen, wenn durch einen Film der Eindruck vermittelt würde, alle Deutschen sind Mörder, nur weil es ein paar Neonazis gibt.

Wir befinden uns nicht mehr im kalten Krieg. Damals gehörte es zum guten Ton die bösen Russen, Chinesen, Nord-Koreaner oder Vietnamesen in Filmen zu verteufeln. Nur, ich bin mir sicher, dass ein Großteil der Bevölkerung in den USA noch nie etwas von Birma gehört hat.

Warum also hat Stallaone dies gemacht? Um die Reihe fortzusetzen? Wären der Film weniger gut geworden, wenn Stallone ein Fantasieland genommen hätte?

Bewertung vom 2008-06-30

0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.

Stallone hat vor und hinter der Kamera alles richtig gemacht

Sylvester Stallone hat es geschafft nach "Rocky Balboa" auch der Kampfmaschine "John Rambo" ein würdiges, wenn auch unglaublich brutal inszeniertes Ende zu bereiten. Stallone hat vor und hinter der Kamera die Hauptrolle und erledigt beide Jobs vortrefflich. Der vierte Teil der Rambo-Reihe ist bestens inszeniert und glänzt mit hervorragender Kameraführung, die auch zwischendurch sehr schöne Landschaftsaufnahmen einfängt. Storymäßig reiht sich der Film gut in seine Vorgänger ein: etwas stereotyp, einfach, knallhart. Rambo lässt sich mal wieder sehr hofieren, bis er in die Mission aufbricht und so offensichtlich unvorbereitet und naiv wie die Gruppe Hilfsaktivisten in das krisengebeutelte Burma reisen möchte ist schon vom ersten Augenblick an klar, dass das nichts werden kann - John Rambos Einsatz ist vorprogrammiert.

Als Kutterkapitän schippert er eine Gruppe Söldner den Fluss hinauf, welche die Gefangenen befreien sollen. Die Charaktere der Söldnergruppe bedienen die gängigen Klischees voll und ganz, somit bekommt der Streifen einen deutlichen Hauch der 80iger Jahre mit, der Blütezeit des Action-Genres. Rambo macht schnell deutlich, dass er mehr ist als bloß ein Bootsmann und unterstützt die Söldnertruppe bei ihrem Einsatz. Erstaunlich ist, dass Stallone es geschafft hat, dem ganzen Film hindurch unerwarteten Tiefgang zu verleihen. Angefangen beim brutalen Bürgerkriegsdrama in Burma, über eine absolut knallharte und kompromisslose Darstellung der Kriegsgewalt bis hin zu der Tragik der Figur John Rambo, die einfach nicht vom Krieg loskommt.

Die Kampfszenen sind zwar bestens geschnitten und inszeniert, weisen aber eine erschreckende Brutalität auf, die nichts für schwache Nerven ist - "keine Jugendfreigabe" ist hier auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Stallone kann trotz seiner 60 Lenzen auf dem Buckel immer noch mit beachtlichen Muskelbergen glänzen, was aber meiner Meinung nach etwas über das Ziel hinausschießt. Er wirkt teilweise schon sehr "aufgepumpt" und unnatürlich. Die fiktive Figur John Rambo ist doch genau so gealtert wie der reale Stallone. Ein Rambo als leicht ergrauter, drahtiger Wolf der immer noch vernichtend zubeißen kann wäre vielleicht fast noch reizvoller geworden. Auch in Anlehnung an den Schluss, der übrigens sehr gut gewählt worden ist. Er passt wunderbar und rundet die Geschichte des John Rambo sehr gekonnt ab: dezent und einfach, aber genau richtig.

Stallone hat hier alles richtig gemacht: vor und hinter der Kamera tadellos, die Story passt perfekt in die Rambo-Reihe und hätte sogar etwas umfangreicher sein dürfen. Über die blutige Intensität der Kämpfe lässt sich streiten, notwendig war sie in dieser Deutlichkeit sicherlich nicht. Für alle Kenner und Liebhaber der Rambo-Filmreihe ist der vierte Teil eine absolute Empfehlung. Vor dem Kauf ist jedoch abzuwarten, ob noch eine DVD-Version mit mehr Extras erscheint, denn sowohl auf dieser als auch auf der Special-Edition findet sich außer Kinotrailern keinerlei Zusatzmaterial.

Bewertung vom 2008-06-29

2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.

John Rambo

Mir steht es nicht zu ueber die Realitaeten eines Krieges zu entscheiden, der verfilmt wird.
Ich habe auch kein Recht, diese als realitaetsnah oder -fern zu beurteilen.
Ich kaempfte niemals in einem und ich hoffe, dass wir das nie wieder tun muessen.

Ich weiss aber aus Erzaehlungen meines Grossvaters aus dem 2.ten Weltkrieg, wie das Sterben und Leben im Felde funktioniert. Es ist nicht zu ertragen und verfolgt dich dein ganzes Leben lang. Nur weil man noch einmal an der Feldkueche Nachschlag holte und die Ari deine Freunde und Kameraden somit und nicht dich erwischte, lebt man heute noch.
Krieg hat nichts mit Helden zu tun.
oder anders..

Frei nach Patton: "Ich moechte vorweg sagen, dass bis jetzt noch A....loch einen Krieg gewonnen hat, in dem er fuers Vaterlang gestorben ist. Gewonnen hat er ihn, in dem er dafuer gesorgt hat, dass die anderen armen Ar....loecher fuer ihr Vaterland sterben!"

John Rambo hat kein Vaterland mehr.
David Morrell's Romanvorlage fuer First Blood schildert ihn als einen mit dem Schrecken und der Haerte des Krieges aber auch der Ausbildung dahin, Gescheiterten. Nicht ohne Grund suchte er die Ruhe und den Frieden des Klosters und den Zenbuddismus.
Und wie so viele, die sich fern der Heimat nicht zurechtfinden, kehrt er sich in John Rambo von dem ab, was ihn ausmacht.

Aber das Leben begegnet dir ja immer zweimal und so uebernimmt er dann doch, als er erfaehrt, das Unschuldige Folter und Schlimmeres zu ertragen haben, die Mission als Pathfinder.

Krieg ist brutaler noch als SAW oder Splatterkram wo man ja weiss, das dies nicht echt ist.

Man stirbt nicht durch nen Herzschuss, sondern liegt mit zerfetzten Beinen neben einem Termitenhaufen und sie fressen dich buchstaeblich. Diese Realitaet hat Stallone betreffend genau eingefangen.

Ich denke, dass Sly mit seinen Jahren immer besser wird und den Helden nicht mehr braucht. Er schuf Rambo, verlor ihn in 2 und 3 aber er schuf auch etwas wie Naehe in Rocky Balboa und nun auch seiner 2.ten Rolle als John Rambo.

Dieser Film ist einer der Ehrlichsten, die ich je gesehen habe und hoffentlich sehen sich ihn ein paar diese Humanistenpartisanen an und verstehen endlich, dass man Krieg gegen Kinder, die ihre Eltern toeten, mit Diplomatie nicht davon abbringen kann.

Es wird eine Menschheit auf diesem Planeten ohne Kriege nie geben. das ist Fakt!
Schade..

Bewertung vom 2008-06-29

0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.

John Rambo Krönender Abschluss

Ich habe mir den Film bei Amazon vorbestellt und gestern am 27.06.08 bekommen und angeschaut!
Und ich bin sehr begeistert wie gut der Film geworden ist, sehr Brutal, mit viel Action und einem zur Realität bezogenen Hintergrund machen den Film Einzigartig! Zudem eine gut gelungene Abrundung der Rambo Serie! Ich denke alle die Rambo 1-3 mochten werden diesen Titel genau so lieben!

Ich empfehle zudem die Uncut Version zu kaufen um den Film in Vollem Glanz zu sehen (Natürlich nur wenn ihr alt genug seid).

Bewertung vom 2008-06-28

2 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.

Cut oder Uncut

Entweder hat Joshuar die US Version im Kino gesehen oder Tomaten auf den Augen!
Die DVD/Blu-ray Version ist definitiv länger als die in Deutschland gezeigte Kinoversion!
Insgesamt enthält die Cut Version 23 Schnitte mit einer länge von 2min 7sec.
Soviel dazu :)

Mfg

Bewertung vom 2008-06-27




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