24 - Season 6 (7 DVDs)
~Darsteller: Eric Balfour, Kiefer Sutherland
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productinformation für 24 - Season 6 (7 DVDs):
Darsteller: Eric Balfour, Kiefer Sutherland
Durchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 89 Rezensionen
ASIN: B0017MBO0U
EAN: 4010232042514
Erscheinungsdatum: 02.10.2008
Verkaufsrang: 705
Publisher:Twentieth Century Fox Home Ent.
Studio: Twentieth Century Fox Home Ent.
Label: Twentieth Century Fox Home Ent.
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
Altersfreigabe: Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
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Produktbeschreibung
Zwanzig Monate nach der Auslieferung an die Chinesen am Ende der 5.Staffel erfordert der Kampf gegen den Terrorismus Jack Bauers Rückkehr. Mit ihm geht 24 und damit Kiefer Sutherland in eine dramatische sechste Auflage der besten Actionserie unserer Zeit.
Die Welt hat sich in den vergangenen knapp 2 Jahren verändert. Wayne Palmer, der Bruder des ermordeten Paul Palmer ist der neue Präsident. Eine Welle von blutigen terroristischen Anschlägen hat das Land erschüttert. Der Präsident sieht sich gezwungen ein Abkommen mit den Chinesen zu treffen. Gegenstand des Austausches ist Jack Bauer, der kurz darauf als scheinbar gebrochener politischer Gefangener aus der chinesischen Foltermühle in die Vereinigten Staaten ausgeflogen wird. Nach all dem was Bauer für sein Land zu ertragen bereit war, muss Palmer ihn schweren Herzens an den Terroristen Abu Fayed ausliefern, der mit Bauer eine private Rechnung zu begleichen hat. Im Gegenzug erhält die Regierung entscheidende Informationen über den Aufenthaltsort des Drahtziehers der Anschläge, eines gewissen Assad. Wer die früheren Staffeln von 24 kennt, der weiss natürlich, dass alles anders ist als es scheint. Bauers Auslieferung an Fayed ist nur der Aufgalopp für 24 spannungsgeladene, wendungsreiche Stunden. Ohne zuviel verraten zu wollen sei nur soviel gesagt. Die sechste Staffel beschert den Zuschauern, neben dem offensichtlichen Kampf gegen den internationalen Terrorismus, eine ganz besondere Form der Familienzusammenführung und eine vollkommen unerwartete romantische Wiedervereinigung. Das Autorenteam unter der Führung von 24-Erfinder Joel Surnow und Robert Cochran hat erneut die Herausforderung angenommen und das scheinbar unmögliche Wahr gemacht.
Das ganz spezielle Problem von 24 besteht in der permanenten Notwendigkeit der dramatischen Steigerung. Durch das ungeheuer intensive Format, die Komprimierung der Ereignisse auf einen Tag, ist es doppelt schwierig neben dem "Flow" an Action die Figurentiefe nicht ausser Acht zu lassen. In seinen schlechtesten Momenten hat die Serie dann auch etwas von der Bedeutungslosigkeit eines Computerspiels und es ist den Machern hoch anzurechnen, dass dies auch in der sechsten Auflage nur sehr selten der Fall ist. Im Gegenteil: es gelingt immer wieder, die "Tour de Force" der Hauptfigur glaubwürdig zu gestalten, und dass, obwohl von Anfang an die absurden Züge dessen was Jack Bauer da zu durchleiden hat jedem klar sein müssen. Die Serie löst das Problem durch Tempo, schon immer, und muss damit den Zuschauer in konstanter Spannung halten. Allerdings, 24 ist Kiefer Sutherland und umgekehrt, steht zu befürchten, ist Kiefer Sutherland mittlerweile 24, bzw. Jack Bauer. Das ganze Konzept würde ohne seinen Hauptdarsteller in sich zusammenbrechen. Es ist vielleicht die gigantischste "One Man Show" der Fernsehgeschichte. Auch in der sechsten Staffel ist der Materialaufwand gewaltig. Explosionen im Minutentakt, aufwendig inszenierte Actionsequenzen, tolle Settings. Dazu ein Cast, der an allen Ecken und Enden mit hervorragenden Darstellern gespickt ist. Auch wenn man nach jeder neuen Staffel glaubt dass es nicht mehr weitergehen kann: 24 ist wieder zurück und Fox hat bereits neue Staffeln geordert. Thomas Reuthebuch
Produktbeschreibungen
Fox 24 - Season 6, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 02.10.08
Kundenrezessionen und Meinungen für :
4 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
Grottenschlecht
Ich bin ein absoluter Fan der 24-Serie. Aber diese hier ist wirklich wahnsinnig schlecht.
Daß bei einem solchen Heldenepos vieles an den Haaren herbeigezogen wirkt, ist schon klar und da habe ich die ersten fünf Staffeln wohlwollend drüber weg geschaut. Aber hier ist es ganz schlimm.
Man fragt sich, warum Terroristen in die viel zitierten Ausbildungslager gehen, um sich dort militärisch ausbilden zu lassen. Ganze Heerscharen von Terroristen, alle bis an die Zähne mit vollautomatischen Waffen bewaffnet, haben gegen Jack Bauer mit seiner Pistole keine Chance. Das kann ja mal so sein, in dieser Staffel läuft es ständig so. Darüber, daß ein 2 Jahre lang gefolterter Mann, der mehrfach verletzt wird, sportliche Höchstleistungen verbringt, sehe ich ja einmal hinweg.
Die politische Message, die von diesen DVDs ausgeht ist erschreckend, aber mit der vergangenen Bush-Administration konform: Foltere, was das Zeug hält. In dieser Staffel tritt Jack Bauer und auch andere US-Vertrter die Menschenrechte mit Füssen. Und Jack foltert nicht nur, sondern verurteilt Terroristen zum Tode und führt das Urteil gleich aus. Ein überwältigter und wehrloser Terrorist wird durch ihn mit einem Elektrokran ganz langsam erhängt.
In den vergangenen Staffeln unternahm Jack Bauer bereits Alleingänge, die dadurch begründet waren, die Gefahr für das Land abzuwehren. In dieser Staffel macht er, was er will. Wenn ihm irgendetwas persönlich nicht passt, handelt er mehrfach gegen den direkten Befehl des Präsidenten der USA, wird aber danach immer wieder als Held akzeptiert. Absolut lächerlich.
Der Handlungsstrang der mit Atomwaffen angreifenden Terroristen hat nicht einmal für die komplette Füllung der 24 Stunden ausgereicht. Da mussten Nebenkriegsschauplätze wie Jacks Freundin oder eine Spionin im Weissen Haus, was alles mit der ursprünglichen Story nichts zu tun hat, hinten an die Geschichte angefügt werden. Schlimm
4 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
Nicht mehr so gut, wie gewohnt
Zur Zeit läuft auf dem Schweizer Fernsehen die 6. Staffel in der deutschen Fassung. Ich hab mich echt gefreut darüber, dass es (auf Deutsch) nun endlich weiter geht..., aber...
Zu allen anderen Kommentaren, die man hier lesen kann, füge ich hinzu, dass die Serie als Unterhaltung natürlich genauso spannend bleibt, wie bisher. Man darf eben einfach nicht vergessen, dass es sich um einen Film handelt, der unterhalten soll.
Ärgerlich für alle Fans finde ich allerdings, dass die guten, sehr guten Ideen aus den vorherigen Staffeln nicht fortgesetzt werden. So emfinde ich z.B. den neuen Präsidenten als recht unglaubwürdig und labil. Ständig wird er von seinen Beratern in der ein oder anderen Weise manipuliert. Im richtigen Leben würde man sich fragen, wie hat der das nur geschafft, gewählt zu werden? Im Vergleich zu den charismatischen Vorgängern leider sehr farblos. Führungsstärke sucht man hier vergebens.
Und wie einfach ist es anscheined im Weißen Haus, mit mehr oder weniger belegbaren Intrigen, Konkurrenten los zu werden? Praktisch ohne Gegenwehr wird da auf ein sehr einflussreiches Amt verzichtet..., naja.
Einen weiteren Punkt möchte ich noch gern ansprechen: dass die betroffene Bevölkerung auch in den früheren Staffeln auch bei Eintreten von doch recht gewaltigen Ereignissen recht ruhig blieb (und die Realitätsferne dieser Ruhe), wurde in den Kommentaren zu den jeweiligen Staffeln ja schon des Öfteren angesprochen. Ich frage mich allerdings, was denken die Macher dieser Serie, was kann man der amerikanischen Bevölkerung denn noch so alles zumuten, bevor es dann doch mal spürbare Unruhen im Lande geben würde? Nach den wenigen Vorfällen, die hier nach der Detonation der Atombombe gezeigt werden, ist das Volk ja wohl recht belastbar...
Und es gäbe da noch weitere Ungereimtheiten aufzuzählen. Aber wie gesagt, es ist eben "nur" ein Film.
Ich sehe die neue Staffel ebenfalls sehr gern, allerdings ist es mir nicht mehr (wie bei den früheren) passiert, dass ich vor Spannung kaum die nächste Folge erwarten konnte.
3 von 3 fanden diese Bewertung hilfreich.
Meet the Bauers
Zum sechsten Mal hat Bauer 24 Stunden (die Werbepausen abgerechnet) Zeit, eine große Gefahr von den USA und sogar der Welt abzuwenden und davon abgesehen, daß das Muster der Handlung mittlerweile bekannt ist, steht die sechste den vorangegangen Staffeln in kaum etwas nach- dies gilt jedenfalls für die ersten zwei Drittel. Das geniale "24"-Konzept stößt nämlich immer dann an seine Grenzen, wenn der Plot nicht die Gesamtlänge der Staffel zu tragen vermag. Anstatt die Handlung von Beginn an mit unwichtigen Nebenhandlungen zu überfachten, was noch weitaus sträflicher gewesen wäre, konzentriert sich der Plot die ersten 15 Folgen lang auf den oben ausgeführten Hauptstrang. Das Ergebnis: Keine Atempause für den Zuschauer, der sich über eine tempo- und actionreiche Story freuen darf, die immer wieder zu überraschen weiß. Das letzte Drittel führt zwar andere Handlungsstränge zu Ende, driftet allerdings immer wieder ins Unglaubwürdige und Überflüssige ab.
Am Ende bleibt daher ein leicht fader Nachgeschmack, denn wenn man beispielsweise eine Person entführen läßt, um diese dann zu befreien und dieses Spielchen gleich ein paar Mal macht, erinnert sich der geneigte Zuschauer daran, daß dies schon in Staffel Zwei am Beispiel Tochter Kim nicht funktionierte.
Andererseits besticht diese Staffel durch großartige Momente und Charaktere. Das Auftauchen von Jacks Bruder Graem (Paul McCrane, "Emergency Room") bietet jede Menge Konfliktpotential und James Cromwell ("Six Feet Under") als Vater Phillip Bauer ist mehr als nur sehenswert.
Am interessantesten bleibt aber der Character des Jack Bauer. In der ersten Staffel noch ein Nationalheld wider Willen, ist er inzwischen ein einsamer Wolf und ausgebrannter Schatten seiner selbst, dem beinahe jedes Mittel zum Erreichen seiner Ziele recht ist und die Unterscheidung zu seinen Gegnern wird somit zusehends schwerer.
Vom Helden von einst fehlt inzwischen jede Spur.
5 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.
I didnŽt want to die for nothing...
...today I can die for something! Mit diesen Worten beschreibt Jack nach 18 monatiger Haft seine Rückkehr in die USA! Gebrochen durch Folter und Haftbedingungen soll er sich opfern um Terroristen aufzuhalten. Diese führen seit Wochen Bombenanschläge auf zivile Ziele aus, ihre Bedingungen sind einfach: Sie wollen Jack Bauer!
Ohne Zweifel stehen die ersten 4 Folgen für das Beste, dass 24 zu bieten hat besonders der erste Cliffhanger am Ende von Folge 4 sucht seinesgleichen! Dann jedoch beginnt die Story mehr und mehr ins Rudern zu kommen, Storylines werden nicht weitergeführt und Spannungsbögen nicht ausgeführt. Dass viele bekannte Gesichter aufgrund der Ereignisse von Season 5 nicht mehr dabei sind und die wenigen Überlebenden (Charles Logan!!!) nur grob umrissen werden, schadet der Geschichte und lässt einem wenig Spielraum für Identifikation.
Nichtsdestotrotz ist es sehr gute Unterhaltung die jedoch an die Klasse der Vorgänger-Staffeln nicht heranreicht.
Das haben die Autoren auch erkannt und verabschieden sich in der kommenden 7.Staffel von vielen eingefahrenen Konzepten und wir feiern ein Wiedersehen mit einem der beliebtesten Charaktere des 24 Universums!!! Jemand der sprichwörtlich über 9 Leben verfügt!
77 von 88 fanden diese Bewertung hilfreich.
Bauer(n)op(f)er!
Was für eine Show! - Aufatmen kann man bei der 6. Staffel "24" (Twenty Four) erst, wenn 23 Stunden und 30 Minuten vergangen sind. Vorher überschlagen sich die Ereignisse, oder besser: Sie reihen sich minutiös "Aktion nach Aktion" aneinander, völlig unnatürlich freilich - aber so kennt man "24" ja mittlerweile. (Und liebt es, oder hasst es!)
In Echtzeit vor dem Fernseher bedeutet "24" wieder einmal 24 x 42 Minuten, also gute 17 Stunden Spannung. Nicht einkalkuliert die DVD mit Specials, und die finde ich diesmal gelungener (aufschlussreicher) als sonst!
Da wäre die Kommentierung der weggelassenen Szenen. Diese Dokumentation lässt einen ahnungslosen TV Junkie recht tief in die "Anforderungen" einer solchen Serie blicken. Warum zum Beispiel werden Kotz-Seznen herausgeschnitten? Weil das Probepublikum immer mit "Eeek!" reagierte! Warum wurde eine recht interessante "Chloe + Ex Mann (Morris O'Brien) Szene" herausgeschnitten? Weil sie als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gewertet hätte werden können! - Auf die Art wurden viele Kleinigkeiten in "political correcte" - Licht gerückt und wie man in anderen Dokumentationen und Kommentaren erfahren konnte, wird an der Serie - so sehr dies und das vom Publikum dann trotzdem kritisiert wird - von vornherein schon ordentlich glatt gebügelt.
Ebenso beeindruckend ist es mal wieder einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen wie viel mühevolle Kleinarbeit notwendig ist, um einem russischen Botschafter den kleinen Finger mit einer Zigarren. Guillotine zu amputieren - Grotesk! :o)
So ist das eben. "24" kommt nicht ohne einige ekelerregende Folterszenen aus, und das Fingeramputieren ist da im Gegensatz zu einigen anderen Methoden noch ein Kinderspiel. (Es ist übrigens so, dass der sonst knallharte Jack Bauer an einer solchen Aktion dramatisch-jämmerlich scheitert. "I can see in his eyes." Wie die Szene dann allerdings endet ... verrate ich nicht.)
Überhaupt verrät man am besten so wenig wie möglich über diese aktuelle Staffel. Fakt ist aber, dass die Zusammenhänge zu bisherigen Handlungssträngen aufgezeigt werden. Fakt ist aber auch, dass die Macher neben dem bewährten Atombomben und sonstigen Threads (Bedrohungen) ganz schön tief in die Drehbuchkiste gegriffen haben und dramatisch wirkungsvolle Personen ins Spiel gebracht haben. (Für einige Minuten dachte ich schon, die holen den alten Sutherland (also, den Donald!) noch mal aus'm Lehnstujhl, aber da haben die sich doch glatt noch besseres einfallen lassen.
In Sachen "die Islamisten sind (mal wieder) die Bösen" - würde ich das als unangebrachten Vorwurf an die Serie bezeichnen, denn wer diese politischen Spielchen nicht zu eng betrachtet, dem dürfte das Licht aufgehen, dass in dieser "24" Staffel die Islamisten (Moslems) ganz ordentlich vorgeführt wurden. Denn wie in anderen Staffeln schon angedeutet, befindet sich der FEIND der USA seit jeher im eigenen Land. Die Frage ist nur, welches Feindbild sich grade (für wieviel $) vor den Karren spannen lässt, damit in der Konsequenz - endlich die HEERSCHAREN mobil gemacht werden können. (Dass die jeweils im Amt befindlichen Präsidenten in "24" sich meistens so herrlich naiv, und vorbildlich menschlich benehmen, finde zwar nett und das gefällt mit jedes Mal aufs Neue. Ehrlich gesagt sähe ich auch am allerliebsten einen wie Präsident David Palmer an der Spitze. - Doch das Leben ist nun mal kein Ponyhof... )
Etwas irritierend fand ich, dass die Serie, nach ungefähr einem Drittel bis der Hälfte sich so merkwürdig anders entwickelt, als ich es erwartet hätte. Da gab es einen spürbaren Knick, ich kann das aber nicht exakt definieren. Und am ständigen Austausch der Hauptpersonen und Auftauchen mittlerweile ausgedienter Präsidenten, Präsidentenfrauen, oder Ex-Leibwächtern, merkt man doch ein bisschen zu sehr, dass 24 eigentlich eine ganz gewöhnliche TV-show ist, die halt nur leider in diesen 24-Stunden Zeitrahmen gepresst wird.
Dass Narben, Wunden, Verletzungen binnen 24 Stunden rapp-zapp heilen, na, das nimmt man augenzwinkernd hin.
Da bin ich ja schon glatt gespannt, was man sich für die Siebente Staffel ausdenkt. Klar ist jedenfalls: Ich bin wieder dabei!
PS. Damit das klar ist, der UK-Import enthält KEINE deutsche Tonspur. Zu der vorhanden englischen Tonspur (in sattem Sound übrigens!) kann man sich englische UT einblenden lassen. Das erleichtert die Sache ungemein. Obwohl der Vizepräsident schon eine spannende Stimme für sich hat. Und Morris (Chloes Ex-Mann) auch. - Wer also nicht warten mag, bis diese Serie ins Deutsche synchronisiert ist und auf DVD erscheint, dem empfehle ich amazon.co.uk, bzw. sich weiter umzusehen ...

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