EUR 17,95 € 8 Blickwinkel
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Produktinformation:
Darsteller: Dennis Quaid, Forest Whitaker, Matthew FoxDurchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 8 RezensionenASIN: B0019JIY2M
EAN: 4030521466197
Erscheinungsdatum: 21.08.2008
Verkaufsrang: 1007
Publisher: Sony Pictures Home Entertainment
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Kundenrezessionen
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Absolut genial!!!!
Da ich leider es versäumt hatte mir den Film in Kino anzuschauen war ich um so gespannter als ich ihn endlich in meiner Videotheke auleihen konnte.Und ich muss sagen das warten hat sich gelohnt.
Der Film erzählt von dem Anschlag auf den US Präsidenten in 8 verschiedenen Blickwinkel.
Doch fürs Inhaltlich ist meine Bewertung nicht gedacht.
Die Kamera Führung ist eine Mischung aus Identität und Das geheime Fenster.Immer wenn man gedacht hatte, jetzt kommt was entscheidenes dann wird die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel erzählt.Dies zieht sich auch bis zum Ende des Films hin.
Fehlende Spannung:Keines Falls.
Bis zum Ende ist unklar was den als nächstes passieren wird.
Ganz großes Kino.....
Dennis Quaid spielt eine hervorragende Rolle als Secret Service Agent....
Schaut ihn euch unbedingt an...
es lohnt sich!!!;)
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
Gute Action, sehr spannend, aber...
Ich habe gesehen, dass in einer anderen Rezension das auch schon mal angesprochen wurde. Ich behaupte auch, dass es nur 6 Blickwinkel waren, aber vielleicht bin ich zu blöd...? :-)
Generell ist der Film ausgesprochen spannend inszeniert, mit hervorragenden Schauspielern ausgestattet und durch die interessante Erzählweise wirklich sehenswert.
Wenn man allerdings hinterfragt, mit welch hanebüchenem Plan die Terroristengruppe hier agiert, kommt man zu dem Schluß, dass die Story wirklich absoluter Blödsinn ist.
Kein Mensch der Welt, nicht mal der abgedrehteste Fanatiker, kann mit einem lächerlichen Handy und ein paar blind ergebenen Handlangern den kompletten Secret Service ausschalten.
Völlig überzogen war neben der total überzogenen Anzahl an Leichen, die Verfolgungsjagd quer durch die Stadt, die kein Opel ansatzweise überstehen kann. 3 Sterne gibt's für ein dennoch geniales Drehbuch, eine absolut solide und professionelle Produktion sowie excellente Bild- und Tonqualität. 2 Sterne ziehe ich ab für den zu großen Anteil an irrealem Blödsinn.
0 von 0 fanden diese Bewertung hilfreich.
Gute Unterhaltung
~
Ein Verbrechen, ein Ermittler und 8 Blickwinkel.
Der Zuschauer sieht zunächst die Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln hintereinander.
Durch den Wiederholungscharakter nervt das während der ersten 3 Blickwechsel etwas, weil dem Zuschauer die entscheidenden Details vorenthalten werden, die dem Ermittler (Dennis Quaid) offensichtlich seine Hinweise verschaffen.
Andererseits baut der Regisseur mittels dieser Technik und geschickt verknüpften Handlungssträngen eine große Spannung auf, die er mehr oder weniger bis zum Ende halten kann.
Enttäuschend ist, dass die Motivation der terroristischen Aktion nicht aufgelöst wird, sozusagen keine Rolle spielt. Eine kleine verbale Anspielung, "dieser Krieg wird niemals enden", darf der Zuschauer selbst politisch weiterspinnen.
Dies ist umso bedauerlicher, als die sich kreuzenden verschiedenen Schicksale trotz ihrer Klischeehaftigkeit Tiefe andeuten und in der Lage sind, das Interesse des Zuschauers zu wecken.
Im Zuge dessen gibt der Regisseur die Grundidee der 8 Blickwinkel etwas diffus auf. Auch die Komplexität der Story verliert sich irgendwann rasant in einer fast absurden Zusammenführung der Handlungsstränge.
Alles Opfer, die dem zunehmenden Tempo des Films geschuldet sind, ohne dieses die Spannung sonst vermutlich nicht zu halten gewesen wäre.
Damit ist klar, der Regisseur möchte nicht anregen, sondern schlicht erregen und zwar unsere Nerven für die Dauer des Streifens. Nicht mehr und nicht weniger.
Dies gelingt ihm und seinem guten Ensemble allerdings sehr gut.
Dennis Quaid in der Hauptrolle des Ermittlers, knorrig und verbissen, William Hurt als US Präsident und Opfer angemessen glatt, Sigourney Weaver routiniert in kleinerer Rolle, Forest Whitaker wie so oft rührend und augenzwinkernd, und auch die unbekannteren Darsteller gefallen durchweg.
1 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
Solider Thriller mit zig Logiklöchern und Unrealismus
Gut gemachter Film über einen Anschlag auf den US Präsidenten, erzählt aus den diversen unterschiedlichen Perspektiven der einzelnen Beteiligten.
Was als einfaches Attentat beginnt, wandelt sich zu einem tiefgreifenden konspirativen Komplott auf vierlei Ebenen.
Eine grundsolide Thrillerunterhaltung, die jedoch aufgrund diverser Patzer leicht sauer aufstößt:
- Das Attentat findet in Salamanca, Spanien statt, doch weshalb? Im Film spielt das keine Rolle, wird nur am Rande erwähnt. Wahrscheinlich bisschen Abwechslung um dem Präsi auch im Ausland die Kugeln um die Ohren fliegen zu lassen, er ist nirgends sicher.
- Der gesamte Komplex der Versammlung ist hermetisch abgeriegelt, Sniper auf dem Dach, doch jemand versteckt ein Scharfschützengewehr in einem der Zimmer zum Innenhof???
- Forest Withaker bleibt nach dem Anschlag Herr seiner Sinne, läuft ohne Schock filmend (!!!) dem vermeintlich interessanten Flüchtenden hinterher, na klar. Immer mit halb-väterlichen Blick auf ein fremdes kleines Mädchen
- Trennungsphase mit seiner Frau - da fährt man aus USA natürlich ins alte Europa zum filmen...pfffft.
Überall im Hotel sind Secret Service Menschen postiert, nur nicht im Treppenflur???
- Dennis Quaid in der Verfolgungsjagd: Überlebt alles, entgegenkommende Autos, Kugeln und natürlich den schlimmsten LKW Crash seit Final Destination 2. Läuft Kilometer dem Verdächtigen hinterher um wild schießend ohne Kratzer zu siegen???
Derlei Logikmängel gibt es viele, dennoch wird der stimmige Gesamteindruck des Films dadurch nur unwesentlich beeinträchtig - Für einen DVD Abend sicherlich passabel, mehr aber nicht
3 von 5 fanden diese Bewertung hilfreich.
Intelligenter und innovativer Thriller mit leichten Schwächen
Eine kurze Story, die in anderen Filmen keine 10 Minuten dauern
würde, füllt in "8 Blickwinkel" einen gesamten Film von knappen
90 Minuten.
Der Grund? Die gesamte Story wird aus 8 verschiedenen Blickwinkeln
verschiedener, beteiligter Person gezeigt.
Das heißt zunächst die Story beginnt immer wieder von vorne und
wird jeweils immer nur aus dem Erlebnis einer Person beleuchtet.
Das Ganze klingt zunächst ziemlich langweilig, doch inszeniert
Regisseur Pete Travis daraus eine packende und fesselnde Story,
die langsam aber sicher, pro Blickwinkel, immer ein Stück weiter
aufgelöst wird, bis schließlich am Ende alles zusammen läuft und
in einer spektakulären Verfolgungsjagd endet.
Storytechnisch eine nette Idee, eine Geschichte aus mehreren
Blickwinkeln zu beleuchten, doch mangelt es dem Film öfters mal
an guten Übergängen zwischen den einzelnen Handlungssträngen.
Die Geschichte durchläuft zwar einen roten Faden, doch treten an
so manchen Stellen leichte Ungereimtheiten auf.
Vor allem auch das in Hollywood gerne gesehene Happy End - die
"Bösen" sterben und die "Guten" überleben - hätte nicht unbedingt
sein müssen.
Abgesehen von diesen leichten Mängeln, erzählt "8 Blickwinkel"
eine wirklich komplexe und spannende Story, die man so nicht
hätte vorhersehen können.
Auch die Darsteller tragen ihres dazu bei einen tollen Film zu
kreeieren.
Besonders erwähnenswert ist mal wieder Forest Whitaker, der als
amerikanischer Europatourist und Attentatsaugenzeuge, sein Bestes
gibt.
Auch die sonstigen Darsteller angefangen bei Dennis Quaid,
Sigourney Weaver oder Lost-Darsteller Matthew Fox, überzeugen auf
ganzer Linie, und verhelfen über so manchen Handlungshänger hinweg.
Insgesamt ist "8 Blickwinkel" ein intelligenter Thriller dem
trotzdem das gewisse Etwas fehlt um eine richtige Genreperle zu
werden.
2 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
Salamanca Vantage Points
Zuerst einmal muss gesagt werden, dass man von den genannten 8 Blickwinkeln letztendlich nur 6 zu sehen bekommt. Da fragt sich doch der geneigte Leser / Zuschauer, warum man dem Film dann diesen Titel gibt. Ist doch kein Problem, wenn man keine acht zusammenkriegt, macht man halt einen Film über sechs Blickwinkel, who cares. Well, I care, but anyway... Das wäre dann aber eigentlich auch fast mein einziger Kritikpunkt zu diesem spannenden Actionfilm. Regisseur Pete Travis, der mit seinem 2004er "Omagh" einen wichtigen Beitrag zum irischen Terrorkonflikt geleistet hat, liefert hier solides Actionkino at its best. Spannend, schnell, verzwickt und noch mal spannend sind diese fast 8 Blickwinkel auf ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten.
Allzu viel lässt sich zur Story gar nicht sagen, da man auch schon mit wenigen Infos viel verraten könnte, und das wäre der immensen Spannung des Films sicherlich abträglich. Dennoch, die Grundidee des Films ist es, ein Attentat aus den verschiedensten Perspektiven zu zeigen. Da wäre zunächst einmal die der Fernsehjournalistin (Sigourney Weaver), die die Live-Berichterstattung einer Anti-Terror-Konferenz in Salamanca, Spanien koordiniert und aufzeichnet. Ca. 20 Minuten lang verfolgen wir das Geschehen aus ihrem Blickwinkel... die Menge von Sympathisanten und Gegnern der Veranstaltung, die Ankunft des amerikanischen Präsidenten, Schüsse, Chaos, Tote. Dann bricht die Erzählung ab, die Ereignisse werden zurückgespult und erneut gezeigt, diesmal aus dem Blickwinkel des Secret Service Agenten Barnes (Dennis "adorable Sixpack" Quaid). Hier kommen das erste Mal neue Details bzw. Blickwinkel ins Spiel, die einerseits aufklären, andererseits nur neue Fragen aufwerfen. Wieder 20 Minuten später endet diese "Sichtweise" ebenfalls, nicht ohne einen gekonnten Cliffhanger zu hinterlassen, wie übrigens alle anderen Episoden auch. Es folgen die Blickwinkel des spanischen Undercover-Agenten, des amerikanischen Touristen (Forest Whitaker), der zufällig die Ereignisse filmt und die des Präsidenten selbst (William Hurt). Schlussendlich wird alles aus der Sicht der Terroristen gezeigt, und nun beginnt sich ein Knoten nach dem anderen zu lösen.
Die Grundidee ist interessant und bietet mehr Potenzial, als man erwarten würde. Sicherlich wiederholen sich gewisse Sequenzen, schließlich sind alle Beteiligten mehr oder weniger am selben Ort, aber die zu vermutende Langeweile ob sechsfacher Wiederholung bleibt aus. Jede Sequenz fügt der vorherigen wichtige Details hinzu und wirkt dabei niemals unglaubwürdig. Ein Puzzleteil fügt sich zum nächsten und deckt letztendlich mit formvollendeter Wucht und einem atemberaubenden Showdown das Salamanca-Komplott auf. Der Film ist durchweg spannend, wirkt nicht allzu sehr an den Haaren herbeigezogen und zieht den Zuschauer von Anfang an in seinen Bann. Nach ca. einer Stunde werden ein wenig Unglaubwürdigkeit und der fast allgegenwärtige amerikanische Patriotismus eingestreut, aber noch dezent genug, um großzügig darüber hinwegzusehen.
Der Film bietet grundsolide Action, einen spannenden Plot und satte 90 Minuten bestes Entertainment - nicht mehr und nicht weniger. Ich persönlich bin ein klein wenig enttäuscht, dass ich keinen Blick auf Dennis Quaid's mittlerweile 53jähriges Sixpack werfen durfte, dass sich definitiv noch mit dem eines Mittzwanzigers messen kann, aber sei's drum. Kleinen Abzug in der B-Note für den leicht realitätsfremden Schluss und den "God bless America"-Mumpf, der in deutschen Ohren wohl immer ein wenig übertrieben klingen wird. Alles in allem ein wunderbar spannender Actionfilm mit überraschend temporeichem Verlauf und einem bestens aufspielenden Cast (Ja, auch Matthew Fox aus "Lost" ist anbei). Vier von fünf Popcorneimern mit 0,5 L Coke on top.
1 von 4 fanden diese Bewertung hilfreich.
8 Blickwinkel
Als ich diesen Film im Kino gesehen habe, war ich absolut beeindruckt. Absolut fesselnd, grandiose Action und sehr viel Spannung!
Aber das ist nicht das Einzige, was diesen Film ausmacht.
Wenn man den Film anschaut, taucht man in eine Welt ein, man fühlt sich richtig in den Film einbezogen. Man ist gefesselt und kann wagt es gar nicht, zwischendurch zu unterbrechen.
8 Blickwinkel, besser könnte man es gar nicht nennen.. 8 Leute, die die selben Situation aus eben anderen Positionen sehen.
Man kommt der Lösung immer einen Schritt näher und fiebert richtig mit.
Aber auch wenn man den Film etwas näher betrachtet, als nur die Rahmenhandlung, wird man absolut begeistert sein.
Die Darsteller schaffen es wirklich, die Spannung den Zuschauern zu transportieren. Da sie alle eben auch einen anderen Charakter darstellen.
Die Story selbst ist gut durchdacht, und geht auch ins Detail!
Weiterhin fällt positiv auf, dass die Bilder bzw. die Aufnahmen perfekt sind. Wirklich sehr spannend, sehr gute Effekte!
Dieser Film ist genau das richtige für Action und Thriller Fans, doch nicht nur die werden sehr begeistert sein.
4 von 8 fanden diese Bewertung hilfreich.
Atemloses Puzzlespiel
Der Film vereint viele genialen Elemente aus Action und Thriller zu einer perfekten Unterhaltung:
>Eine Story, die nicht neu, aber interessant, klug und spannend ist(siehe auch Alternativfilm "11:14").
>Ein ruhiger Beginn, in dem das bevorstehende Hauptereignis spürbar in der Luft liegt.
>Atemlose Action und überraschende Wendungen, vom Prolog bis zum Finale.
>Ein Finale, das mitsamt einer Verfolgungsjagd ein Fest für alle Genre-Liebhaber ist.
>Sehr gut gewählte Darsteller und Charaktere (z.B. Dennis Quaid als alternder Agent oder Forest Whitaker als Klischee-Amerikaner).
>Kameraeinstellungen, die ständig mit dem Puls des Zuschauers spielen.Von ruhig & kraftvoll bis zu hektisch & schnell ist alles dabei.
>Ein aktuelles Thema, das moderne Ängste berührt.
>Leise Kritik an Politik und Medien
Ein winziger Schwachpunkt ist allein der amerikanische Heldenpathos.
Mein Fazit:Für Genre-Kenner ein echter Leckerbissen.
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