EUR 14,95 € Jumper
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Produktinformation:
Darsteller: Hayden Christensen, Jamie Bell, Samuel L. JacksonDurchschn.Kundenbewertungen:
basierend auf 63 RezensionenASIN: B001AC6SLM
EAN: 4006680042619
Erscheinungsdatum: 22.08.2008
Verkaufsrang: 260
Publisher: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Label: Kinowelt Home Entertainment/DVD
Bildseitenformat: 16:9
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Kundenrezessionen
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The first of three planned movies
Running David (Max Thieriot) loves little Millie (AnnaSophia Robb) with a love that couldn't die. He couldn't swim the raging river; but he leaned how to jump. What would you do if you found the ability to transport? Yep the first plan was to exacta all not nasty old paper in the local bank. Where do we go from here? For one thing it irks some people including fanatic "jumper hunter" Roland (Samuel L. Jackson.) We find new friends and enemies no known in the book. Then we have David's nagging question "Who/what is mommy?
Inspired by the jumper character in the youth novels of Steven Gould the movie tried to rely more on the real world locations than graphics. They did a good job on jumper graphics. The names have not been changed just the story. In an effort not to follow the standard supper hero formula they instead relied on the Sunday afternoon T.V. children's specials formula.
The film is entertaining but the efforts to be artsy or the efforts be unique are lost in the mundane and standard chase scenes.
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The Blu-ray DVD I watched had an added goody. I had an option for www.d-box.com
A real expensive vibrator.
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Grandioses Thema mit Abstrichen
Jumper ist vor allem ein schneller Film. Ein Film mit jungen Schauspielern (bis auf Jackson) - nach meiner Meinung ist die Hauptperson mit dem immer noch unverbrauchten Gesicht von Christensen gut besetzt - Jamie Bell kommt auch konsequent rüber, gewollt überspitzt und sich an der Sympathie-Grenze bewegend.
Rachel Bilson ist eine TV-Serien Schauspielerin, zumindest kenne ich sie aus O.C. California und Chuck - in beiden Serien lieferte sie sehr brauchbare Ergebnisse ab. Es war nur eine Frage der Zeit bis wir die kleine Frau in einem Movie sehen würden. Diese junge Einstiegs-Nebenrolle steht ihr gut.
Die Thematik des Films ist nicht neu, aber wirklich sehr imposant umgesetzt. Vielleicht scheiterte es am Ende am Budget um sie noch mehr videotechnisch auszuschmücken.
Trotzdem die Darstellung der Action ist wirklich gut. Hat man sich nicht nur auf einen Action-Film eingestellt und fordert mehr von der Storyline, so wird man ein wenig enttäuscht. - Dem Film hätten 30 Minuten mehr gut getan. Rückblicke in die Kindheit des Helden, geschichtliche Rückblicke in andere Paladin-Jumper-Begegnungen, ein besseres Umreissen von Bösewicht Roland (S.L.Jackson) Vergangenheit und eine Erklärung, warum Jumper einen Paladin nicht direkt auf den Mond befördern... (vielleicht ein Gen, das Paladinen zum Teil ermöglicht eine Resistenz gegenüber den Jumper-Fähigkeiten aufzubauen) - das Alles fehlt.
Mit diesen Infos wäre es sicherlich ein 5-Sterne Film geworden.
Vielleicht reagieren die Macher des Films auf das Echo der Zuschauer und spendieren dem zweiten Film eine Überlänge um Alle Zusammenhänge aufzuklären. Es wäre nicht der erste "Zweite Teil" einer Trilogie, der besser ist, als der erste... ;)
Normalerweise verdient der Film vom Kopf her 3 Sterne, aber weil er mich mitgerissen hat und ich eine Menge Spass mit dem Film hatte und ich sicherlich noch einen zweiten Teil mir anschauen würde, vergebe ich als Erwachsener (!) ;) - 3,5 Sterne. ... Und weil ich den drei Jungschauspielern Talent zu spreche und man neue Leute auf den Leinwänden braucht, ich so wie so ein S.L.Jackson-Fan bin - runde ich das Ganze auf... :)
4 Sterne von mir für 'Jumper'.
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Ganz nett aber hä???
Nun bin ich mit 41 wahrscheinlich nicht wirklich die Zielgruppe dieses Films aber ich fand die Vorschau im Kino doch recht spannend.
Na ja, die Vorredner haben ja schon alles gesagt: auch bei mir blieb ein großes HÄ? hängen, als der Film urplötzlich zu Ende war.
Für den aktuellen Preis (14,95) würde ich mir den Film nicht ins Regal stellen, vielleicht für 5-7 Euro.
Auf jeden Fall beweist der Film, dass Action und gute Kameraeinstellungen eine gute Story nicht ersetzen können. Ein bisschen weniger Action und ein bisschen mehr Story hätten den Film um einiges spannender machen können. Z.B. hätte der Vater einen Paladin wegpusten können, da er heimlich selber ein Jumper ist und genau deswegen die Mutter gehen musste.... Nach dem Motto: Gut und Böse taten sich zusammen und konnten nicht zusammen bleiben... etc.
Warten wir auf die Fortsetzung. Die Schauspieler fand ich übrigends gar nicht mal so schlecht.
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Gelungenes Movie!
Cooles Movie!
Ich kann mich einigen anderen Kritiken überhaupt nicht anschließen:
Für mich ist es ein gelungener Film mit guten Schauspielern in der Kategorie Fantasy Action;
Die Szenen sind nicht nur gut gemacht sondern es ist eine völlig neue Idee, welche in dem Film umgesetzt wurde;
Ich habe mir nicht gerade philosophische Weisheitserkenntnisse erwartet, wer sieht sich schon Spiderman und Batman an und erwartet dies???
Kritiken wie "warum heissen die Gegner Paladine" kann ich nur auf wikipedia verweisen, vielleicht schliessen sich hier Eure Bildungslücken - das Wort Paladin stammt nicht aus World of Warcraft oder Everquest!!
Ausgangspunkt der Geschichte des Wortes Paladin[1] ist das Palatium auf dem Mons Palatinus (Hügel Palatin). Auf diesem Hügel in Rom nahmen Kaiser Augustus und seine Nachfolger ihren Wohnsitz und hatten später dort auch ihre Regierungsgebäude. Vom Wort Palatium stammen auch die Wörter Palast und Pfalz ab. Bezogen auf den Regierungssitz bedeutet palatinus soviel wie zum Kaiserpalast gehörig. Als Person ist ein Palatinus, später in Konsonantenerweichung (Lenisierung) der Paladin, eine Person, die dem Kaiser besonders nahe steht. Im Französischen lautet der Ausdruck palaisin, im Spanischen paladín, im Englischen paladine oder paladin.
Zur Kritik - die erzählung der Geschichte sei zu kurz geraten - kann ich nur ebenfalls sagen - diesen Eindruck hatte ich ganz und gar nicht;
Alles in Allem kann ich den Film nicht nur Actionfans empfehlen sondern auch all jenen die regelmäßig lucide Träume haben oder "out of body experiences", Euch wird in dem Movie vielleicht sogar einiges "bekannt" vorkommen - wie etwa das Gefühl überall auf der Welt jederzeit sein zu können, nunja wie auch immer - in jedem Falle empfehlenswert!
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Teleporting wusch
Story: David kann teleportieren, doch er ist nicht der einzige. Leider ist David auch ein Bankraeuber und wird unteranderem deswegen von den Paladin gejagt. Diese moegen die jumper nicht, die ueberall hinspringen und sachen entwenden, wie Autos, surfboards, Geld oder auch Atombomben. Die Paladins sind aber auch nicht so gut und toeten einfach alle, die ihnen nicht hilfreich sind. So haben sie es dann im laufe der Geschichte auf Davids Freundin abgesehen und um sie zu retten muss er den oberpaladin toeten. Es gibt auch eine Nebenstory, welches eigentlich die Hauptstory sein sollte, David sucht seine Mutter.
Extras: Comic mit bewegten Figuren, welche die Story vor dem Film erzaehlt. Making of (welches als PIP im Film eingeblendet wird oder einfach ueber den Film gelgegt ist wenn man die ohne PIP Version anklikt.), Kommentar
Kritik: Der Film hat kaum tiefgang und kommt irgendwie nicht so richtig in schwung, er ist nicht langweilig aber doch zu kurz man erfaehrt kaum hintergruende und so kaempfen eben die Paladins die eigentlich die guten sind gegen die Jumper. Die Schauspielerische Leistung ist ganz ok, die darstellung von hayden hat sich seit star wars deutlich verbessert. Die extras sind etwas zu kurz geraten, so ist das Making of nicht wirklich interessant und man muss sich den kompletten film nochmal ansehen, der comic ist auch nicht besonders toll, der zeichenstil erinnert eher an ein skript. Trotzdem ist der Film ganz gut fuer zwischendurch.
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Hoch gesprungen und tief gefallen
Es geht los.
Der Film läuft.
Einige Spezial-Effekte sind zu sehen.
Und dann ist der Film auch schon vorbei.
Nichts ist wirklich hängengeblieben.
Nichts ist erinnerungswürdig.
Und die Story... ja, sehr vielseitig und komplex... war sie bestimmt nicht.
Die Darsteller-Riege war mau und Jackson, der mit immer demselben Gesichtsausdruck den Bösen gemimt hat, wirkte irgendwie seltsam blass und bietet mit seiner Rolle als Palladin eine seiner schwächsten Vorstellungen.
Die ausdrucksvollsten Darsteller waren wohl Diane Lane als die Mutter vom einen JUMPER und Jamie Bell als der andere Jumper.
Beim Helden selbst lohnt es sich jedenfalls kaum von Schauspielerei zu sprechen.
Die Regie ist routiniert und der Film läuft ohne Hänger ab.
Und trotzdem hat man nicht das Gefühl, gut unterhalten worden zu sein.
Nie ist es langweilig.
Spannend leider auch nicht.
Zu viele offene Fragen und eindimensionale Charaktere verderben einem hier den Filmspaß.
Wer den Trailer gesehen hat, kennt auch bereits die spektakulärsten Bilder und Actionszenen.
Die knappe Laufzeit mit guten 80 Minuten könnte ein Grund für die oberflächlichen Handlungsabläufe und nicht immer nachvollziehbaren Geschehnisse sein. Teil 2 soll kommen und kann eigentlich nur besser werden.
Vielleicht werden einem in Teil 2 endlich die Charaktere vorgestellt.
Die Erwartungen an einen spektakulären und spannenden Auftakt zu einem neuen Franchise wurden nicht erfüllt.
Schade.
15 von 21 fanden diese Bewertung hilfreich.
Die Vorteile des Mediums Blu-ray werden hier nicht ausgeschöpft
Man versucht, uns allen das neue Medium Blu-ray durch Werbung schmackhaft zu machen, dennoch bleiben die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurück. "Jumper" ist ein gutes Beispiel dafür. Dies ist kein besonders guter Film, dennoch ist er bereits mit der neuesten Technologie aufgenommen worden und könnte somit zumindest durch die Bild-/Tonqualität bzw. die Specials punkten. 85 Min. ist keine Länge für einen Film heutzutage, daher hätten mich gerade bei diesem Film die ca. 11 Min. Deleted Scenes sehr interessiert, vielleicht hätten diese ja dazu beigetragen, die oberflächliche Geschichte etwas zu vertiefen. Nachdem nun jedoch die endgültigen Features der deutschsprachigen Blu-ray-Edition bekanntgegeben wurden, wird man als potentieller Käufer vor die Wahl gestellt zwischen allen verfügbaren Specials inkl. geschnittener Szenen, einigen Featurettes etc. auf der Doppel-DVD ODER weit besserer Bild-/Tonqualität auf der Blu-ray-Disc, deren Extras allerdings nur aus denselben wie auf der Single-DVD bestehen (Audiokommentar, Trailer). Das kann nicht der Zweck einer Blu-ray sein!
Hinzu kommt, dass die Regionalcode A-BD (für den US-Markt) alle Vorteile (exzellente Technik UND alle Specials) vereint!
Wenn man bedenkt, was die Ausstattung an Hardware kostet, um überhaupt in den Genuss einer Blu-ray-Disc zu kommen, sowie dass die Scheibe an sich bereits teurer ist als die Special Edition der DVD, kommt man sich als Film-Fan und -Sammler doch ganz schön veräppelt vor.
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Jumper ! Intelligente Story mit super Aktion
Zur Story :
Als David (Hayden Christensen) durch einen Unfall erfährt das er sich von einen Ort zum anderen teleportieren kann, beschließt er seinem gewöhnlichen Leben und gewalttätigem Vater zu entfliehen und beginnt Banken zu erleichtern um ein sorgenfreihes Leben zu führen. Er kann sich an jeden xbeliebigen Ort der Erde beamen u.a. nach New York, London, Tokio, Ägypten. Acht Jahre später spürt ihn jedoch der Paladin Roland (super gespielt von Samuel L. Jachson) auf, der alle Jumper verfolgt um Sie zu eliminieren, weil niemand so eine große macht besitzen sollte. Er findet in einem andern Jumper (Jamie Bell) einen verbündeten. Gemeinsam gehen Sie gegen die Paladine vor unter dem Motto wir oder Sie.
Zu den Schauspielern:
Hayden Christensen (David) spielt seine Rolle sehr überzeugend und hat einen tollen Gegenspieler in Samuel L. Jackson (Roland) gefunden der seine rolle super fieß angelegt hat. Jamie Bell als sein Jumper-Kollege und Rachel Bilson als seine Freundin spielen ihre Rollen auch sehr eindrucksvoll.
Kritik:
Jumper wurde leider von der Presse zerissen, meiner Meinung nach ist der Film aber trotz aller schlechter kritik sehr unterhaltsam, er hat eine intelligente Geschichte die so noch nie erzählt wurde und bietet spannung pur, sowie einen hauch Romantik und jede Menge Spezialeffekte.
Fazit:
Popkorn-Kino pur, dass man sich immer wieder anschauen kann.
2 von 2 fanden diese Bewertung hilfreich.
Hätte besser werden können
Dass ist die Story im Groben:
Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren.
8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt...
Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.
Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert.
3 von 7 fanden diese Bewertung hilfreich.
Jump in die DVD Sammlung
Dieser Film war für mich zumindest sehr überzeugend. Er beinhaltete sehr viel Action und Spannung. Über die Besetzung mus man glaube ich nich viel sagen einfach nur Klasse wie Jamie Bell , Samuel Jackson und Hayden Christensen das hingekriegt haben!
Wer den Film einmal gesehen hat muss sich tief im inneren schon gestehen das so ein Leben als Jumper schon nicht schlecht wäre.
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